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Winterblues: Zehn Tipps zum Wohlfühlen in Herbst und Winter
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, macht sich bei vielen Menschen der Winterblues bemerkbar. Sie fühlen sich antriebslos und müde oder sind traurig und haben häufig einen Heißhunger auf Süßes? Diese 10 Tipps helfen gegen den Winterblues, sodass Sie sich auch in der dunklen und kalten Jahreszeit wohl fühlen.
Bewegung vertreibt Winterblues
Bewegung vertreibt Winterblues
Ob Spazierengehen, Radfahren oder Walking: Körperliche Bewegung hilft dabei, trübe Gedanken zu vertreiben. Am besten täglich eine Runde an der frischen Luft bewegen, dreimal pro Woche eine halbe Stunde sollte es mindestens sein. Das stärkt den Kreislauf, das Immunsystem und hebt die Laune.
Winterblues? Licht tanken!
Winterblues? Licht tanken!
Selbst die hellste Wohnung ersetzt nicht den Spaziergang im Freien. Denn bei Tageslicht hemmt der Körper die Produktion des Schlafhormons Melatonin – so wird man wacher und nicht so schnell schläfrig.
Natur genießen bei Winterblues
Natur genießen bei Winterblues
Entdecken Sie die Schönheit der herbstlichen und winterlichen Natur: Bunte Blätter im Park oder Wald, schneebedeckte Landschaften, glitzernde Einszapfen. Wer sich außerdem regelmäßig in der Kälte bewegt, sorgt dafür, dass sein Körper niedrige Temperaturen nicht sofort als Gefahr einstuft. Dadurch wird die Ausschüttung des Stresshormons Kortisol gedrosselt.
Wärmendes Bad bei Winterblues
Wärmendes Bad bei Winterblues
Vor allem vor dem Zubettgehen sollten die Muskeln gelockert werden. Ein warmes Vollbad ist ein gutes Hausmittel, um Wadenkrämpfe nachts zu vermeiden. Alternativ kann es helfen, die Füße im Bett warmzuhalten. Ziehen Sie Bettsocken an und legen Sie Ihre Waden zusätzlich auf ein erwärmtes Kirschkern- oder Dinkelkissen.
Statt Winterblues: Mit der kalten Jahreszeit Frieden schließen
Statt Winterblues: Mit der kalten Jahreszeit Frieden schließen
Der Winter bringt den Rhythmus des Menschen etwas zur Ruhe. Nutzen Sie die kalten Monate zur Regeneration und Entschleunigung. Wer im Winter den eigenen Stresspegel reduziert, ist weniger für einen Winterblues oder eine Winterdepression gefährdet.
Schlanker im Winter?
Schlanker im Winter?
Die Kälte bringt den Kreislauf in Schwung, außerdem schüttet der Körper verstärkt Thyroxin aus, damit genügend Wärme erzeugt wird. Das Schilddrüsenhormon steigert den Grundumsatz und verbrennt Kalorien.
Winterblues oder Winterdepression?
Winterblues oder Winterdepression?
Beobachten Sie bei sich eine Gewichtszunahme ohne erklärbare Ursache wie übermäßiges Essen oder körperliche Inaktivität, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um ernste Ursachen auszuschließen oder gegebenenfalls zu behandeln.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, macht sich bei vielen Menschen der Winterblues bemerkbar. Sie fühlen sich antriebslos und müde oder sind traurig und haben häufig einen Heißhunger auf Süßes? Diese 10 Tipps helfen gegen den Winterblues, sodass Sie sich auch in der dunklen und kalten Jahreszeit wohl fühlen.
Letzte Aktualisierung: 17.11.2021
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Quellen
- Online-Informationen der Deutschen Welle: Depression: Lichttherapie hilft gegen Winterblues: www.dw.com/de/depression-lichttherapie-hilft-gegen-winterblues/a-52021141 (Abruf: 11/2021)
- NVL-Programm von BÄK, KBV, AWMF: Unipolare Depression - Nationale VersorgungsLeitlinie, Registernr. nvl - 005: register.awmf.org/de/leitlinien/detail/nvl-005 (Stand: 09/2022, Abruf: 01/2023)