Antioxidantien: Lebensmittel gegen oxidativen Stress
Antioxidantien stecken vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln. Die Vitalstoffe schützen den Körper, indem sie freie Radikale neutralisieren. Zu viele freie Radikale schädigen die körpereigenen Zellen und verursachen oxidativen Stress. In der Folge kann das Risiko für bestimmte Krankheiten steigen und die Haut schneller altern.
Wie antioxidativ ein Lebensmittel ist, gibt der jeweilige ORAC-Wert wieder. ORAC steht für „Oxygen Radical Absorbance Capacity”. Welche Lebensmittel gemessen am ORAC-Wert viele Antioxidantien enthalten, sehen Sie in der Bildergalerie. Der ORAC-Wert wird in Mikromol für 100 Gramm (µmol/100g) angegeben.
Zu beachten ist: Beim ORAC-Wert handelt es sich um reine Laborwerte. Zudem ist nicht belegt, wie sich dieser Wert auf den menschlichen Körper auswirkt.
Aronia ist ein Antioxidationsmittel
Antioxidantien: Holunder
Reich an Antioxidantien: Heidelbeeren
Schwarze Johannisbeeren neutralisieren freie Radikale
Cranberry enthält viele Antioxidantien
Antioxidationsmittel: Brombeeren und Himbeeren
Pflaumen zählen zu antioxidativen Lebensmitteln
Kirschen sind reich ein Antioxidationsmittel
Granatäpfel wirken gegen oxidativen Stress
Äpfel sind ein antioxidatives Lebensmittel
Artischocken liefern Antioxidantien
Rotkohl bekämpft freie Radikale
Knoblauch ist reich an Antioxidantien
Antioxidative Lebensmittel: Hülsenfrüchte
Antioxidationsmittel: Gewürze
Antioxidantien stecken vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln. Die Vitalstoffe schützen den Körper, indem sie freie Radikale neutralisieren. Zu viele freie Radikale schädigen die körpereigenen Zellen und verursachen oxidativen Stress. In der Folge kann das Risiko für bestimmte Krankheiten steigen und die Haut schneller altern.
Wie antioxidativ ein Lebensmittel ist, gibt der jeweilige ORAC-Wert wieder. ORAC steht für „Oxygen Radical Absorbance Capacity”. Welche Lebensmittel gemessen am ORAC-Wert viele Antioxidantien enthalten, sehen Sie in der Bildergalerie. Der ORAC-Wert wird in Mikromol für 100 Gramm (µmol/100g) angegeben.
Zu beachten ist: Beim ORAC-Wert handelt es sich um reine Laborwerte. Zudem ist nicht belegt, wie sich dieser Wert auf den menschlichen Körper auswirkt.
- Borek, C.: Dietary Antioxidants and Human Cancer. In: Journal of Restorative Medicine, Vol 6 No 1, 2017: journal.restorativemedicine.org/index.php/journal/article/view/111 (Abruf: 02/2023)
- Griffiths, K. et al.: Food Antioxidants and Their Anti-Inflammatory Properties: A Potential Role in Cardiovascular Diseases and Cancer Prevention. In: Diseases 2016, 4(3), 28: www.mdpi.com/2079-9721/4/3/28 (Abruf: 02/2023)
- Aune, D. et al: Dietary intake and blood concentrations of antioxidants and the risk of cardiovascular disease, total cancer, and all-cause mortality: a systematic review and dose-response meta-analysis of prospective studies. In: The American Journal of Clinical Nutrition, Volume 108, Issue 5, November 2018, Pages 1069–1091: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30475962/ (Abruf: 02/2026)
- Carlsen MH, Halvorsen BL, Holte K, et al. The total antioxidant content of more than 3100 foods, beverages, spices, herbs and supplements used worldwide. Nutr J. 2010, 9:3. Published 2010 Jan 22. doi:10.1186/1475-2891-9-3 (Abruf: 02/2023)