Alternative Heilmethoden

Ayurveda: Indische Heilkunst, Ernährung und Lebensphilosophie

Ayurveda ist eine altindische, ganzheitliche Heilmethode, die Körper und Geist gleichermaßen behandelt. Welchen Grundsätzen folgt eine ayurvedische Kur und wie wichtig ist dabei die Ayurveda-Ernährung?

Ayurvedakur mit Öl
Ölmassagen sind ein fester Bestandteil jeder traditionellen, indischen Ayurvedakur.
@ iStock.com/Gilitukha

Ayurveda kommt ursprünglich aus Indien und ist eine traditionelle, etwa 3.000 bis 4.000 Jahre alte Medizin und Heilkunst.

Was ist Ayurveda?

Die ayurvedische Heilkunst ist viel mehr als ein Wellnesstrend oder eine spezielle Behandlungsform. Sie stellt eine Art Lebensphilosophie dar, bei der Gesundheit als ein Zusammenspiel aus körperlichen, geistigen, emotionalen und spirituellen Bedürfnissen gesehen wird: Der Mensch muss Körper, Geist und Seele pflegen und mit sich und der Welt im Einklang leben, um gesund zu bleiben oder wieder Gesundheit zu erlangen.

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Das Ayurveda-Konzept

Nach ayurvedischer Vorstellung hat jeder Mensch von Natur aus eine ganz bestimmte körperliche und geistige Konstitution, einen Ayurveda-Typ. Er wird durch die drei "Doshas" – Lebensenergien oder auch spezielle Lebenskräfte – bestimmt. Übersetzt heißt Dosha so viel wie "das, was falsch ist; das, was leicht aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann".

Die Zusammensetzung beziehungsweise Ausprägung der Doshas ist individuell verschieden. Jeder Mensch hat laut dem ayurvedischen Konzept einen eigenen gesunden Zustand. Nur wenn sich die Doshas in ihrem Gleichgewicht befinden, herrscht geistige und körperliche Gesundheit und die Lebensenergie kann fließen. Ayurveda strebt deshalb immer nach einer Balance oder einer Wiederherstellung des gesunden Gleichgewichtes.

Die drei Ayurveda-Typen: Vata, Pitta, Kapha

Die Doshas werden den vier Grundelementen des Lebens zugeordnet: Feuer, Erde, Wasser und Luft.

  • Vata: Prinzip der Bewegung – Das Vata-Dosha ist die Grundlage körperlicher und geistiger Aktivität. Vata ist für alle Bewegungsabläufe im Körper verantwortlich, für die Atmung (Luft) und das Nervensystem. Ein ausgeglichenes Vata gibt dem Menschen Energie, Enthusiasmus und Kreativität und sorgt für einen ruhigen, frohen und wachen Geist.

  • Pitta: Prinzip des Stoffwechsels – Pitta ist die Kraft, die enzymatische Abläufe wie Hormonhaushalt und Stoffwechsel steuert. Pitta ist verantwortlich für die Verdauung und die Körpertemperatur (Feuer). Gerät das Pitta-Dosha aus dem Gleichgewicht, kommt es zu Verdauungsstörungen wie Verstopfung.

  • Kapha: Prinzip der Struktur – Kapha verleiht dem Körper Struktur und Festigkeit, regelt den Flüssigkeitshaushalt (Wasser) und steht mit den Funktionen des Immunsystems in Verbindung. Ein ausgeglichenes Kapha-Dosha sorgt für Kraft und Ausdauer, gesunde Abwehrkräfte und emotionale Stärke und Geduld.

Ayurvedische Heilbehandlungen und Maßnahmen

Eine gesunde, individuell angepasste Lebensführung soll den Körper darin unterstützen, sich selbst zu helfen und das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen. Dazu werden zum Beispiel empfohlen:

  • ayurvedische Heilbehandlungen wie Ölmassagen, Trockenabreibungen, Packungen

  • spezielle Ausleitungs- und Entschlackungsverfahren wie Einläufe und Aderlass

  • Dampfbäder- und Schwitzkuren, Sonnen- und Windbäder

  • Körperübungen, Yoga und Meditation

  • die Anwendung spezieller pflanzlicher und mineralischer Mittel

  • Ayurveda-Ernährung und Fastenkuren

Wie wird Ayurveda schulmedizinisch bewertet?

Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Ayurveda wie auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) als wissenschaftliche Medizin anerkannt, in Indien und anderen südostasiatischen Ländern ist sie der konventionellen Medizin gleichgestellt. In Indien wird die ayurvedische Medizin an Universitäten gelehrt und von Ärzten praktiziert.

Wie andere alternative Therapien hält auch Ayurveda Schritt für Schritt Einzug in deutsche Kliniken und Praxen. So setzt sich die Deutsche Ärztegesellschaft für Ayurveda-Medizin e.V für eine systematische und seriöse Ayurveda-Forschung und für Qualitätsstandards in ärztlicher Ausbildung, Ausübung und verwendeten Produkten ein.

Erstattung durch die Krankenkassen?

Die Kosten für eine Behandlung von Krankheiten nach dem Ayurveda-Konzept werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Wann kann Ayurveda helfen?

Ayurveda kann prinzipiell bei allen Indikationen ergänzend zum Einsatz kommen. Die Stärken des Ayurveda werden in der Vorbeugung und Behandlung von Befindlichkeitsstörungen sowie Funktionsstörungen von Organen und Organsystemen gesehen.

Häufig ergänzend eingesetzt wird Ayurveda daher bei Krankheiten wie

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Ayurvedakur ist Wellness für Körper und Seele

Ayurveda eignet sich prinzipiell für Wellness, da Gesundheit und Entspannung im Mittelpunkt stehen. Derartige Behandlungen werden häufig von Wellness-Hotels, Spas oder Kosmetikstudios angeboten. Oft hat eine solche Wellness-Behandlung aber nur noch entfernt mit Ayurveda im eigentlichen Sinne zu tun.

Gründliche Ayurvedakuren umfassen auch eine Diagnose der Körperenergie und eine individuell zugeschnittene Therapie samt Ernährungsberatung. Während die eigentliche Kur nicht immer als angenehm empfunden wird, bescheinigen ihr die Anwender anschließend eine entspannende und reinigende Wirkung auf Körper und Geist – ganz im Sinne von Wellness.

So wird im Ayurveda behandelt

Die Ayurveda-Behandlung setzt die Kenntnis des jeweiligen natürlichen Dosha-Typs voraus. Diesen ermittelt der Ayurveda-Arzt oder Therapeut anhand eines ausführlichen Patientengesprächs und seiner Wahrnehmung des Patienten. Eine anschließende körperliche Untersuchung inklusive der ayurvedischen Puls- und Zungendiagnose (starker, schwacher, flüchtiger Puls beziehungsweise Form, Farbe und Belag der Zunge) gibt Aufschluss darüber, in welchem Zustand die Dohas zum aktuellen Zeitpunkt sind. Individuelle Ungleichgewichte der Doshas lassen sich so erkennen. Anhand des Dosha-Typs und des ermittelten Ungleichgewichts erfolgt die Auswahl geeigneter Maßnahmen.

Behandlungsmethoden und -formen im Ayurveda

Die ayurvedische Behandlung zielt auf einen Ausgleich der Doshas ab, wozu in der Regel mehrere Maßnahmen kombiniert werden – etwa eine Umstellung auf eine spezielle Ernährungsweise und der Einsatz von ayurvedischen Pflanzenmitteln. Lässt sich auf diese Weise kein Behandlungserfolg erzielen, können ausleitende (reinigende) Verfahren infrage kommen, um "die Säfte" übermäßig ausgeprägter und dadurch krankmachender Doshas aus dem Körper zu eliminieren.

Entsprechende ayurvedische Ausleitungsverfahren wie Einläufe, Aderlass, das Auslösen von Niesen oder Erbrechen, Öl- und Schwitzbäder, Ölmassagen oder Packungen werden unter dem Begriff Panchakarma-Kur zusammengefasst.

Körper- und Atemübungen, Yoga, der Einsatz von Düften, Farben oder Klängen, die jeweils auf den individuellen Dosha-Typ abgestimmt werden, ergänzen das ayurvedische Behandlungskonzept.

Ayurvedakur: den Körper entgiften und reinigen

Oft wird eine kombinierte Behandlung als Ayurvedakur angeboten. Diese kann je nach Anbieter ihren Schwerpunkt mehr auf medizinische oder aber Wellness-Aspekte wie Yoga und Massagen legen.

Eine Ayurvedakur eignet sich sowohl zum Entspannen und Verschönern, als auch zur Vorsorge oder Nachsorge bei akuten und chronischen Krankheiten. Je nach körperlicher Verfassung und finanziellem Budget dauert sie zwischen zwei und vier Wochen, in denen man drei Phasen durchläuft:

  • Einweichen (Entschlacken)
  • Ausscheiden (Entgiften)
  • Aufbauen (Stärken der Selbstheilungskräfte)

Wer eine solche Ayurvedakur plant, sollte sich überlegen, ob er eher sanfte Entspannung wünscht oder eine vollständige Ayurvedakur auf sich nehmen möchte.

Denn eine solche Kur beinhaltet auch eine Ernährungsumstellung, Einläufe und gezielt herbeigeführtes Erbrechen. Nach Lehre des Ayurveda dient die Kur zur Reinigung – krankmachende Energien sollen ausgeleitet werden, das "Ernährungsfeuer" angeheizt (Agni) und die drei Energieprinzipien Kapha, Pitta und Vata in ein gesundes Gleichgewicht gebracht werden.

Eine Ayurvedakur erfordert eine genaue Vorbereitung durch einen Therapeuten. Der Behandelte wird zunächst gründlich untersucht und ihm anschließend erklärt, welches Dosha besonders stark ausgeprägt ist und wie er die anderen Doshas und damit seine Gesundheit stärken kann. Anschließend verordnet der Therapeut eine speziell auf den Patienten und seinen gesundheitlichen Zustand zugeschnittene Kur. Diese umfasst:

  • Reinigung (Panchakarma): Ausleitungsverfahren wie Erbrechen, Darmeinläufe und Blutentzug (Aderlass), Rauch- und Dampfinhalation
  • Manualtherapie wie Ölmassage
  • Kräutertherapie
  • spezielle Ernährung nach Prinzipien des Ayurveda
  • Meditation
20 Yoga-Übungen für Anfänger und Geübte

Hat Avurveda Nebenwirkungen und Risiken?

Grundsätzlich gelten viele Heilmethoden im Ayurveda als gut verträglich und risikoarm für die Gesundheit. Allerdings können bestimmte Anwendungen, so die Einnahme von mineralischen und pflanzlichen Mitteln, unter Umständen Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen.

Im Ayurveda werden die Mittel zudem nicht aufgrund ihrer bekannten pharmakologischen Wirkungen bei bestimmten Krankheiten ausgewählt, sondern aufgrund eines angenommenen Einflusses auf die Dosha. Daher ist auch nur relativ wenig darüber bekannt, wie sich die ayurvedischen Arzneien, aber auch weitere ayurvedische Anwendungen bei bestimmten Erkrankungen auswirken und inwiefern sie bei bestimmten gesundheitlichen Voraussetzungen möglicherweise nicht angewendet werden sollten.

Auch sind die diagnostischen Maßnahmen beim Ayurveda nicht auf das Erkennen von Krankheiten ausgerichtet, sodass schwerwiegende Erkrankungen möglichweise nicht ausreichend schnell erkannt und konventionell behandelt werden können.

Untersuchungen zufolge besteht die Gefahr, dass ayurvedische Mittel darüber hinaus auch Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Arsen enthalten, die besonders bei langfristiger Einnahme gesundheitsschädliche Wirkungen haben können.

Gegenanzeigen: Wer auf Ayurveda verzichten sollte

Einige Behandlungen im Ayurveda sollten in bestimmten Fällen nicht zum Einsatz kommen:

  • Anwendung von ausleitenden oder sogenannten reinigenden Verfahren (Panchakarma-Kur) bei geschwächten und akut erkrankten Personen

  • Panchakarma-Kur während der Schwangerschaft und Stillzeit

  • Maharishi-Ayurveda bei psychisch erkrankten Personen, wenn keine fachärztliche Begleitung besteht, da die transzendentale Meditation als zentraler Bestandteil dieser Form des Ayurveda das Bewusstsein beeinflussen und sich bei psychisch Kranken negativ auswirken kann.

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Ayurveda Ernährung: Wer richtig isst, braucht keine Medizin

Im Ayurveda spielt die Ernährung eine bedeutende Rolle, ähnlich wie Meditation und Entgiftung. Dabei ist nicht gleichgültig, was gegessen wird. Auch die Qualität der Lebensmittel ist wichtig. Eine abwechslungsreiche Kost aus frischen, regionalen Lebensmitteln gilt als gesund, Alkohol im Übermaß und Überernährung als ungesund.

Ernährung nach den Ayurveda-Typen

Idealerweise sollte sich die Ernährung an den Doshas Pitta, Kapha und Vata orientieren und auf den eigenen Ayurveda-Typ abgestimmt werden. Wichtig ist aber zu wissen: Die Doshas kommen selten als Reintyp vor. Die meisten Menschen sind eine Mischform aus verschiedenen Typen oder haben einen hohen Anteil von einem Dosha-Typ, der deutlich stärker ausfällt, als die anderen beiden Elemente.

Der Vata-Typ: nervös und sprunghaft

  • Der Körperbau ist schlank. Der Vata-Typ neigt zu Nervosität, ist etwas sprunghaft, wird leicht müde und friert rasch. Er ist kontaktfreudig und Kreativität ist seine Stärke. Gesundheitliche Probleme kann er im Verdauungsbereich oder Bewegungsapparat entwickeln.

  • Bei der Ernährung sollten Vata-Typen schwer verdauliche Speisen und Rohkost meiden, alles am besten gekocht genießen und mit Ingwer, Nelken und Zimt würzen.

Der Pita-Typ: zielstrebig und ehrgeizig

  • Etwas muskulös und mittelschwer, ein guter Appetit und eine gute Verdauung sind für diese Menschen typisch. Sie sind ungeduldig und ehrgeizig und neigen dazu, sich zu überfordern. Ihre häufigsten gesundheitlichen Probleme: Hautkrankheiten und Infektanfälligkeit.

  • Für ihre Ernährung ist es wichtig, Fettreiches und Scharfes zu meiden. Außerdem sind Alkohol, Kaffee, Weißmehl und Zucker für den Pitta-Typ weniger empfehlenswert. Dagegen sind bittere Nahrungsmittel für sie gesundheitlich besonders wertvoll, ebenso die Gewürze Kardamom, Koriander und Kurkuma.

Der Kapha-Typ: gemütlich mit trägem Stoffwechsel

  • Kräftiger Körperbau und Neigung zu Übergewicht sind für Kaphamenschen typisch. Sie haben einen trägen Stoffwechsel, neigen zu Verstopfung und Cellulite.

  • Der Kapha-Typ profitiert davon, sich täglich zu bewegen, sich leicht und fettarm zu ernähren sowie abends nur eine Gemüsesuppe essen. Scharfe Gewürze wie Chili und Ingwer sind bei Kapha ideal, sie regen den Stoffwechsel an.

Lebensmittel der Ayurveda Küche

Es gibt eine ganze Fülle von Rezepten aus der ayurvedischen Küche. Die Basis bilden Frischkost mit Obst und Gemüse, aber auch Milch- und Milchprodukte sowie Öl und Ghee (geklärte Butter). Eier, Fleisch und Fisch kommen nicht täglich auf den Tisch. Die ayurvedische Küche ist also nicht grundsätzlich vegetarisch oder vegan, eignet sich durch ihren Fokus auf pflanzliche Lebensmittel aber für eine solche Ernährungsweise. Neben den Lebensmitteln spielen auch die Zubereitung und die Speisenfolge eine Rolle.

Die Grundprinzipien der ayurvedischen Ernährung

  • Für jede Mahlzeit ausreichend Zeit nehmen, die Speisen sorgfältig zubereiten und bewusst genießen.

  • Mehrmals täglich heißes Wasser trinken, das vorher etwa zehn Minuten abgekocht wurde. Durch das Abkochen wird das Wasser energetisiert.

  • Warmes Essen ist besser als kaltes. Speisen und Getränke, die direkt aus dem Kühlschrank kommen, sollten vermieden werden.

  • Schwer verdauliche und süße Speisen eher zu Anfang einer Mahlzeit essen. In der ayurvedischen Küche ist die Süßspeise also eine Vorspeise und nicht das Dessert.

  • Abends leicht essen und auf Rohkost wie Salate verzichten.

Die Bedeutung der Gewürze

Nach der ayurvedischen Lehre wirkt jedes Lebensmittel nicht nur auf den Körper, sondern gleichermaßen auf die Seele. Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Gewürzen zu. Sie enthalten bioaktive Stoffe und stärken das Immunsystem. Die wichtigsten Gewürze der ayurvedischen Ernährung sind Ingwer, Kardamom, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Nelken, Muskat, Pfeffer, Safran und Zimt. 

Ayurveda-Diät: Abnehmen nach den Doshas

Auch das Abnehmen nach Ayurveda-Regeln orientiert sich an den drei Dosha-Typen. Die Ernährung sollte entsprechend dem persönlichen Vata-, Pitta- und Kapha-Muster zugeschnitten sein. Dabei gilt: Wer entsprechend seinem Typ isst, entwickelt kein Übergewicht, sondern lebt gesund und in Harmonie mit Körper und Geist.

Zusätzlich wird das Abnehmen durch Fastentage unterstützt, an denen nur warmes Wasser und Kräutertee getrunken wird. Fastentage sind auch ideal, um den Körper zu entlasten, wenn man mal über die Stränge geschlagen hat. Ein Beispiel dafür ist die ganzheitliche Chopra-Diät, die Körper und Seele ohne den gefürchteten Abnehmstress wieder in Einklang bringen soll.

Abgerundet wird eine Ayurveda-Diät durch Massagen, die den Stoffwechsel anregen und die Doshas harmonisieren. Meditation und Yoga ergänzen die ganzheitliche Reinigung von Körper und Seele.

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