Verlust der Haare ist oft keine Frage des Alters

Haarausfall

Haarausfall ist ein völlig normaler Prozess im Rahmen der zyklischen Haarerneuerung. Durchschnittlich verliert man bis zu hundert Haare am Tag – sind es mehr, sprechen Mediziner von Haarausfall.

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Wer weit mehr als hundert Haare am Tag verliert, der leidet unter Haarausfall.
Getty Images/Pixland

Das normale Haarwachstum unterliegt einem regelmäßigen Zyklus, der aus drei Phasen besteht:

  • Wachstumsphase: Die meisten Haare der Kopfhaut befinden sich in der Wachstums- und Aufbauphase. Sie dauert etwa zwei bis sechs Jahre an, was Sie zum Beispiel an der deutlichen Längenzunahme Ihrer Haare beobachten können.

  • Übergangsphase: Während dieser mit zwei bis fünf Wochen deutlich kürzeren Phase finden allmählich Abbauprozesse an der Haarwurzel statt.

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    Ruhephase: Etwa 15 bis 20 Prozent der Haare lösen sich während eines Zeitraums von drei bis fünf Monaten aus ihrer Verankerung in der Kopfhaut und fallen aus.

Wieso kommt es zu Haarausfall?

Als Ursachen von Haarausfall kommen Faktoren infrage, welche entweder den Haarzyklus stören, indem sie ihn zum Beispiel zeitlich verkürzen, oder das Wachstum der Haarwurzeln hemmen beziehungsweise diese sogar schädigen. Ärzte sprechen bei einem übermäßigen Verlust von Haaren auch von Effluvium. Lichten sich dagegen die Haare sichtbar und geben den Blick auf die Kopfhaut frei, bezeichnet man den Haarausfall als Alopezie.

Haarausfall kann sowohl Männer als auch Frauen betreffen, obgleich er bei Männern weitaus häufiger vorkommt.

Symptome bei Haarausfall

Haarausfall merkt man Haarausfall zunächst meist daran, dass mehr Haare als üblich in der Bürste hängenbleiben oder sich nach dem Waschen Haare im Abfluss sammeln. Besteht der Haarausfall über längere Zeit, bilden sich zudem allmählich lichte Stellen, welche die Kopfhaut durchscheinen lassen.

Je nach Verteilungsmuster und zusätzlichen Symptomen unterscheiden Ärzte verschiedene Formen des Haarausfalls:

Hormonell bedingter Haarausfall beim Mann

Der hormonell bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie) stellt beim Mann die mit Abstand häufigste Form des Haarausfalls dar, die nicht selten schon im frühen Erwachsenenalter beginnt. Zugrunde liegt eine ererbte Überempfindlichkeit der Haarwurzel gegen das männliche Hormon Testosteron. Die Haare werden dünner und fallen nach und nach aus.

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Typischerweise zeigt sich diese Form des Haarausfalls beim Mann anfangs meist als Geheimratsecken die sich im Laufe der Zeit zur Stirnglatze ausweiten können. In manchen Fällen beginnen sich die Haare auch zuerst am oberen Hinterkopf zu lichten (Tonsur).

Mediziner teilen den Verlauf der androgenetischen Alopezie demnach in folgende Stadien ein:

Stadium Merkmale
Stadium I Die Stirn-Haar-Grenze tritt an der Schläfe zurück; sogenannte Geheimratsecken werden sichtbar.
Stadium II Zusätzlich besteht eine meist kreisförmige oder ovale Haarlichtung (Glatze) am Hinterkopf; hierbei bleibt eine Haarbrücke im Scheitelbereich noch bestehen.
Stadium III Eine zunehmende Haarlichtung in der Scheitelregion führt zum Konfluieren (Zusammenfließen) der vorderen und hinteren Bereiche.
Stadium IV Nur noch ein seitlicher und hinterer Randbereich der Kopfhaut ist behaart.

Hormonell bedingter Haarausfall bei der Frau

Auch Frauen können von einer androgenetischen Alopezie betroffen sein. Allerdings differiert das Erscheinungsbild im Vergleich zum Mann.  Frauen bilden in der Regel keine Glatze aus, der ursprüngliche Haaransatz bleibt zumeist erhalten.

Bei der Frau werden zwei Muster der Haarlichtung bei Alopecia androgenetica unterschieden: das "weibliche" Muster und das "männliche" Muster.

Das männliche Muster betrifft etwa 70 Prozent aller Frauen nach der Menopause, das heißt nach dem Erlöschen der zyklischen Hormonproduktion in den Eierstöcken. Bei den betroffenen Frauen weicht der Haaransatz im Bereich von Stirn und Schläfen zurück und es bilden sich Geheimratsecken.

Typisch für die feminine androgenetische Alopezie ist ein Ausdünnen der Haare im Bereich des Mittelscheitels, mitunter kann die Kopfhaut durchscheinen. Dieser Typ ist bei der überwiegenden Anzahl der betroffenen Frauen im Alter unter 52 Jahren zu beobachten.

Die Stadien des weiblichen Musters des hormonell bedingten Haarausfalls bei der Frau:

Stadium Merkmale
Stadium I Eine beginnende Haarlichtung ist in der Scheitelregion sichtbar; an der Stirn-Haar-Grenze bleibt in der Regel ein Haarsaum von ein bis drei Zentimeter Breite bestehen.
Stadium II Es besteht eine deutliche Haarlichtung im Scheitelbereich.
Stadium III Es fällt eine ausgeprägte Haarlichtung an weiten Teilen der Scheitelregion mit Durchschimmern der Kopfhaut auf. Der Haarsaum an der Stirn-Haar-Grenze bleibt in der Regel auch in diesem Stadium bestehen.

 

Kreisrunder Haarausfall (Alopezia areata)

Bei dieser Form lichten sich klar umschriebene, runde Bereiche der Kopfhaut. Das fleckförmige Aussehen kann sich auf eine Stelle beschränken, es können aber auch mehrere kahle Bezirke über den Kopf verteilt auftreten. Der Verlust der Haare kann manchmal soweit fortschreiten, dass die gesamte Kopfbehaarung vollständig verschwindet (Alopezia areata totalis). In selteneren Fällen fallen zusätzlich auch die Haare am Körper aus (Alopezia areata universalis).

Kreisrunder Haarausfall kann bei Frauen und Männern gleichermaßen vorkommen. Typisch ist ein zumeist recht plötzliches Auftreten von einem oder mehreren Arealen unterschiedlicher Ausdehnung. Weil die kahlen Stellen sich nicht durch weitere Symptome wie  Juckreiz oder Schuppen bemerkbar machen, werden sie oft nur zufällig entdeckt. Sie können sich zum Teil auch ohne Behandlung spontan zurückbilden, aber auch immer wieder auftreten.

Diffuser Haarausfall

Von diffusem Haarausfall spricht man, wenn der Haarausfall nicht nur ein bestimmtes begrenztes Areal der Kopfhaut betrifft. Meist sind weniger als 50 Prozent der Haare von diffusem Haarausfall betroffen, mitunter aber auch die gesamte Haar- bzw. Kopfhautfläche.

Diese Variante des Haarausfalls betrifft häufig Frauen. Sie bemerken ihn nicht nur durch den übermäßigen Verlust von Haaren, sondern auch anhand anderer Symptomen wie das relativ gleichmäßige Durchscheinen der Kopfhaut über den gesamten Kopf. Wenn Sie einen Scheitel tragen, ist dieser typischerweise deutlich verbreitert.

Als Ursachen kommen hormonelle Gründe, aber auch körperliche Mangelzustände oder Krankheiten infrage. Neben dem Haarausfall können weitere Symptome auftreten, zum Beispiel kann die Kopfhaut verändert sein und jucken oder schuppen.

Die wichtigsten Ursachen von Haarausfall

Es gibt zahlreiche, teilweise sehr unterschiedliche Auslöser für Haarausfall. Neben einer erblichen Veranlagung sind Stoffwechsel- und Hormonstörungen sowie Entzündungen häufige Ursachen.

Ursachen für hormonell bedingten Haarausfall

Hormonell bedingter Haarausfall (Alopecia androgenetica) entsteht bei beiden Geschlechtern durch das Zusammenwirken von erblicher Veranlagung und hormonellen Faktoren. Außerdem nimmt der Grad der Alopecia androgenetica mit steigendem Lebensalter in der Regel zu.

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Ein erhöhter Blutspiegel von männlichen Geschlechtshormonen (Androgenen) kann die Entstehung von hormonell bedingtem Haarausfall begünstigen. Bei den meisten Menschen mit Alopecia androgenetica – sowohl bei Frauen als auch bei Männern – liegen die Blutspiegel männlicher Hormone allerdings im Normbereich. Bei diesen Betroffenen ist lediglich eine gesteigerte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber Androgenen die Hauptursache für das Schütterwerden des Kopfhaars. Diese Veranlagung wird ererbt. Daher leiden häufig mehrere Mitglieder einer Familie an hormonell bedingtem Haarausfall.

Die gesteigerte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber Androgenen führt dazu, dass die Wachstumsphase der Haarfollikel sich im Laufe der Jahre verringert, die gebildeten Haarschäfte immer kürzer und dünner werden. Gleichzeitig verkleinern sich die Haarfollikel. Schließlich bleiben winzige Haarfollikel zurück, die nur noch feine farblose Haare oder überhaupt keinen Haarschaft mehr bilden. Dieser Zustand ist nicht mehr rückbildungsfähig.

Hormonell bedingter Haarausfall kann auch bei Frauen mit hormonellen Störungen auftreten. Ein erhöhter Androgenspiegel im Blut tritt beispielsweise beim Syndrom der polyzystischen Ovarien auf. Bei dieser Erkrankung findet kein Eisprung statt; in den Eierstöcken entstehen zahlreiche Zysten (flüssigkeitsgefüllte Hohlräume). Die betroffenen Frauen können an Unfruchtbarkeit sowie Folgeerscheinungen des erhöhten Androgenspiegels leiden, wie fettige Haut, Akne und verstärktem Haarwuchs an den Beinen und im Gesicht.

Seltener sind Hormon produzierende Tumoren (Geschwülste) der Eierstöcke oder der Nebennieren die Ursache.

Ursachen für kreisrunder Haarausfall

Die Ursachen für den kreisrunden Haarausfall sind noch nicht vollständig geklärt. Ärzte vermuten, dass eine übermäßige Reaktion des Immunsystems dafür verantwortlich ist (Autoimmunkrankheit). Dabei greifen die Abwehrzellen fälschlicherweise körpereigene Zellen an. Es kommt zu einer Entzündungsreaktion, die schließlich die Haarwurzel soweit schädigt, dass das Haar ausfällt.

Andere Haarausfall-Ursachen

Haarausfall kann außerdem folgende Ursachen haben:

  • Störungen des Hormonhaushalts (zum Beispiel Schilddrüsen-Funktionsstörung)
  • Infektionen (Viren, Bakterien, Pilze)
  • andere Erkrankungen der Kopfhaut (etwa Schuppenflechte)
  • mechanisch Ursachen (zum Beispiel Liegeglatze bei Babys)
  • Vitamin- und Nährstoffmangel (nach Diäten oder langer Krankheit)
  • Medikamente (zum Beispiel Zytostatika im Rahmen einer Chemotherapie bei Krebs)

So untersucht der Arzt bei Haarausfall

Da es viele Ursachen für Haarausfall gibt, sind oft verschiedene Untersuchungen durch den Arzt notwendig. Neben der genauen Befragung des Patienten zu den Symptomen möchte der Arzt auch Informationen zu familiärer Vorbelastung, Stoffwechselstörungen und Lebensumständen.

Auf diese Fragen sollte man beim Arztbesuch vorbereitet sein:

  • Seit wann bemerken Sie den Haarausfall?
  • Hatten Sie in den letzten Monaten Infekte, oder waren Sie längere Zeit krank?
  • Sind bei Ihnen chronische Krankheiten, insbesondere Stoffwechselstörungen, bekannt?
  • Nehmen Sie Medikamente, wenn ja welche?
  • Machen Sie momentan eine Diät?
  • Haben Sie Sorgen oder andauernden Stress?
  • Haben Sie vor kurzer Zeit ein Baby bekommen?
  • Sind in Ihrer Familie (Geschwister, Eltern, Großeltern) Formen von Haarausfall bekannt?

Im Anschluss an das Gespräch nimmt der Arzt Haare und Kopfhaut in Augenschein. Dabei achtet er darauf, ob ein bestimmtes Verteilungsmuster des Haarausfalls vorliegt (etwa kreisrund oder diffus) und prüft eventuell, ob sich die Haare leicht herausziehen lassen.

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In der Regel entnimmt der Arzt auch einige Haare, um ein sogenanntes Trichogramm anzufertigen, welches den Zustand der Haarwurzeln beurteilt. Hierzu wird in der Scheitelregion und am Hinterkopf je ein kleines Haarbüschel ausgezupft und unter dem Mikroskop untersucht. Im Falle einer Alopecia androgenetica findet sich in der Regel am Hinterkopf ein normales Verhältnis zwischen wachsenden und ruhenden Haaren, während sich in der Scheitelregion mehr Haarwurzeln in der Ruhephase (Telogenphase) befinden als gewöhnlich.

Auch das Aussehen der Kopfhaut kann zur Diagnose des Haarausfalls aufschlussreich sein. Dabei sucht der Arzt die Kopfhaut beispielsweise nach Hautrötungen, schuppigen Veränderungen oder Entzündungen ab. Unter Umständen wird auch eine Blutprobe entnommen, um Entzündungswerte oder bestimmte Hormone zu bestimmen.

Hilfreich ist, wenn vor dem Arzttermin die ausgegangenen Haare gezählt werden. Ein guter Zeitpunkt ist die Morgentoilette. Dadurch kann Ihr Arzt einschätzen, ob es sich tatsächlich um einen echten Haarausfall handelt und wie ausgeprägt dieser ist.

Wie wird Haarausfall behandelt?

Die Therapie bei Haarausfall hängt in erster Linie von seiner Ursache ab. In vielen Fällen wachsen die Haare wieder, wenn die Grunderkrankung behandelt wird.

Therapie von hormonell bedingtem Haarausfall bei Männern und Frauen

Der hormonell bedingte Haarausfall bei Männern gilt nicht als Krankheit und muss nicht unbedingt behandelt werden. Während viele Männer Geheimratsecken oder Glatze als persönliches Merkmal akzeptieren, können sich andere nur wenig mit ihrem verändertem Aussehen identifizieren.

Ein Wiederkehren der Haare an bereits kahlen Stellen kann nur zum Teil erreicht werden, weil die Verkleinerung der Haarfollikel im Allgemeinen nicht rückgängig zu machen ist. Allerdings ermöglichen es neue Medikamente, den Haarausfall zu stoppen.

Die Behandlungsmethoden sind für Männer und Frauen unterschiedlich. Gegen den androgenetischen Haarausfall bei Männern stehen Medikamente zu Verfügung, die entweder in Tablettenform eingenommen oder direkt auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Zu den hierfür zugelassenen Wirkstoffen zählen Finasterid und Minoxidil. Allerdings wird Haarausfall nur solange gestoppt, wie das Mittel eingenommen wird. Bei der Einnahme treten selten Potenzstörungen als Nebenwirkungen auf.

Bei Frauen kann der hormonell bedingte Haarausfall mit verschiedenen Medikamenten therapiert werden. Häufig verschreiben Ärzte Lösungen zum Auftragen, die das weibliche Geschlechtshormon Östrogen oder den Wirkstoff Minoxidil enthalten. Auch mit oralen Verhütungsmittel wie der Pille lässt sich der Haarausfall in vielen Fällen bessern. Präparate, die Zink, Biotin und Eisen enthalten, sollen das Haarwachstum zusätzlich unterstützen.

Stecken hinter dem Haarausfall andere organische Erkrankungen wie Stoffwechselstörungen, ist eine rechtzeitige Behandlung besonders wichtig. Meist ist der Haarausfall nur ein einzelnes Symptom und die Krankheit greift in andere, teilweise lebenswichtige Prozesse des Körpers ein, sodass ohne Therapie die Gefahr von Folgeschäden besteht.

Haarersatz und Haartransplantation

Als Alternative zu Medikamenten können schüttere oder kahle Bereiche durch einen Haarersatz verdeckt werden. Betroffene können dazu zwischen Haarteilen oder vollständigen Perücken wählen, die entweder aus synthetischem oder echtem Haar bestehen.

Eine recht aufwendige Methode, Haarausfall entgegen zu wirken, ist eine Haartransplantation. Dazu werden die eigenen Haare des Hinterkopfs einschließlich der Haarwurzel entnommen und in die schütteren oder kahlen Bereiche verpflanzt. Die Methode ist sowohl für Männer als auch für Frauen anwendbar, kommt jedoch auf die Art des Haarausfalls an.

Ausführliche Informationen zu verschiedenen Techniken, zu Risiken und Kosten der Eigenhaartransplantation erfahren Sie hier.

Kann man Hausausfall vorbeugen?

Bei den meisten Formen von Haarausfall gibt es keine Präventionsmöglichkeit. Grundsätzlich ist es jedoch ratsam, möglichst frühzeitig einen Arzt aufzusuchen, wenn verstärkter Haarverlust bemerkt wird. Je früher die Ursache behandelt wird, desto eher lässt sich ein massiver Verlust von Haaren abwenden.

Für ein gesundes Wachstum von Haut, Haaren und Fingernägeln spielt eine gesunde, vitaminreiche Ernährung eine wichtige Rolle. Versuchen Sie, sich ausgewogen zu ernähren, essen Sie möglichst viel frisches Obst und Gemüse sowie regelmäßig mageres Fleisch und Fisch. Gestalten Sie Ihren Ernährungsplan möglichst abwechslungsreich. Auch wenn Sie Diät halten möchten, sollte Ihre Ernährung vollwertig sein. Verzichten Sie lieber auf Produkte, die viel Fett und Zucker enthalten, und achten Sie auf ausreichend Bewegung.

Ernährungsregeln: So essen Sie sich gesund und fit

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Letzte Aktualisierung: 26. April 2017
Durch: es
Quellen: Beise, U. et al.: Gesundheits- und Krankheitslehre. Springer Verlag, Heidelberg 2009 Hoffmann, K., Altmeyer, P.: Ästhetische und plastische Operationen in der Dermatologie. W3L Verlag, Witten-Herdecke 2007 Meves, A.: Intensivkurs Dermatologie. Urban & Fischer Verlag, München 2006

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