Was die Hausstauballergie so gefährlich macht

Morgendliche Niesattacken, Fließschnupfen und ein tiefsitzender Husten. Eine Erkältung kann es nicht sein, denn die Beschwerden lassen im Laufe des Tages nach und die Heuschnupfensaison steht noch bevor. In diesem Fall deutet viel auf eine Hausstauballergie hin.

Nadine+Milbenlupe_1200x800px.jpg

Die Hausstauballergie ist ein ganzjähriges Phänomen: Geschwollene und gerötete Augen, eine laufende Nase und morgendliche Niesattacken bis hin zu starken Atembeschwerden können die Symptome sein.  Schuld daran sind Hausstaubmilben, die sich millionenfach in unseren Betten tummeln. Sie produzieren reichlich Kot, der die Allergie auslösenden Allergene enthält. Der Milbenkot, der sich über den Sommer hinweg in den Betten angesammelt hat, zerfällt in der trockenen Heizungsluft zu Staub. Mit dem Luftstrom wird er aufgewirbelt und besonders nachts beim Schlafen eingeatmet. Doch auch wenn die Symptome über den Tag hinweg nachlassen, sollte die Milbenallergie nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Besonders bei Kindern kann schnell ein sogenannter Etagenwechsel erfolgen. In diesem Fall weitet sich die Sensibilisierung von Nase und Rachen auf Lunge und Bronchien aus. Chronisches Asthma kann eine Folge sein. Bei vielen Kindern, die unter allergischem Asthma leiden, ist eine Hausstauballergie die Ursache.

Jeder dritte Hausstauballergiker entwickelt Asthma

  • zum Selbsttest

    Schnupfen, Niesattacken, gerötete und brennende Augen? Diese Symptome deuten auf eine Allergie hin. Aber steckt eine Überreaktion auf Hausstaubmilben dahinter? Finden Sie es hier heraus:

Die Hausstauballergie ist ein weit verbreitetes Leiden. Rund 4,5 Millionen Deutsche leiden unter der Sensibilisierung gegen Milbenkot, die auch vor den Kleinsten nicht Halt macht. Jedes siebte Kind ist betroffen. Damit sich die Symptome nicht von Nase oder Rachen in die Bronchien ausweiten können, sollte die Allergie so früh wie möglich behandelt werden. Dabei ist es wichtig, nicht nur die Symptome zu behandeln, sondern auch den Allergenen so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen.

Die Hausstaubmilben haben es sich vor allem in den Betten gemütlich gemacht. Bis zu zehn Millionen der kleinen Spinnentierchen können ein Bett besiedeln. Mit dem speziellen Milbenspray Milbopax können die Milben und somit die Ursache der Hausstauballergie effektiv bekämpft werden. Das Spray enthält den pflanzlichen Mahalin-Extrakt, der auf die Matratze gesprüht wird und die Nahrung der Milben ungenießbar macht. Die Milben verhungern. So nimmt die Allergenbelastung innerhalb weniger Wochen spürbar ab. Gleichzeitig wirkt Milbopax wie ein Schutzschild gegen eine neue Besiedlung der Matratze durch Milben.

Studie belegt Wirkung – auch bei allergischem Asthma

Dass Milbopax auch bei Hausstauballergikern mit allergischem Asthma hilft, belegt eine klinische Studie. Diese untersuchte die Wirkung des Milbensprays bei 60 Kindern. Bereits nach vier Wochen konnten die Forscher erste Ergebnisse feststellen: Die Häufigkeit der Asthmaanfälle verringerte sich um 81 Prozent und die Niesattacken um 60 Prozent. Dementsprechend benötigten die Kinder auch weniger Medikamente. Der Bedarf an Asthmaspray nahm um 75 Prozent ab; der von Nasenspray um 60 Prozent. 

Mit Milbenspray gegen die Hausstauballergie

  • zum Gratis-Ratgeber

    Sie möchten wissen, was Sie gegen Milben in der Wohnung tun können? Hier gibt es Antworten:

Die Ergebnisse der Studie und die gute Wirksamkeit von Milbopax bestätigten auch 289 Tester, die das Milbenspray im Herbst 2014 über vier Wochen ausprobierten. Obwohl die Testphase sehr kurz war, berichteten 90 Prozent, dass sie bereits eine Linderung der Beschwerden an Augen und Nase spürten: „Vor allem die Niesanfälle und die geröteten Augen haben deutlich abgenommen“, erzählte ein Tester. Bei jedem Dritten waren die allergischen Beschwerden deutlich reduziert oder sogar vollständig verschwunden. 40 Prozent der Tester konnten daher schon gänzlich auf ihre Medikamente wie Nasenspray oder Allergietabletten verzichten beziehungsweise diese seltener einsetzen. „Es hat meine Symptome gelindert und mir dadurch sehr geholfen“, berichtete eine Testerin. Um die allergene Belastung dauerhaft niedrig zu halten, sollte die Behandlung regelmäßig, in einem Abstand von sechs Monaten wiederholt werden. 

Milbopax Milbenspray

Weitere Informationen zur Hausstauballergie erhalten Sie unter: https://www.milbopax.de

 

MilbopaxSprühlösung gegen Milben
Repellentien vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Letzte Aktualisierung: 22. Februar 2017
Quellen: 1. Zlobina ZhM et al. Mites allergy in children from Tula region. Zh Mikrobiol Epidemiol Immunobiol. 2006 Nov-Dec;(7):85-8. Anmerkung: Milbiol und Milbopax sind unterschiedliche Marken für das identische Produkt. 2. Produkttest Milbopax, Februar 2015 (Daten beim Hersteller).

Reden Sie mit!

Sie möchten Informationen zu bestimmten Krankheitssymptomen oder wollen medizinischen Rat? Hier können Sie Ihre Fragen an unsere Experten oder andere Lifeline-Nutzer stellen!

Meistgeklickt zum Thema
Habe ich eine Hausstauballergie?
Hausstauballergie

Schnupfen, Niesattacken, juckende Augen: Könnte sich dahinter eine Milbenallergie verbergen? Testen Sie hier Ihr Risiko! mehr...

"Encasing": Milbendichter Matratzenbezug zeigt wenig Wirkung
Milbenallergie vorbeugen

Milbendichte Bezüge sollen Allergiesymptome lindern. Stimmt nicht, sagen mehrere Studien mehr...

Milbenspray und Co.: So bekämpfen Sie Milben im Bett
Allergie auslösende Spinnentiere

Milben der Gattung Dermatophagoides sind der zweithäufigste Allergie-Auslöser. Lesen Sie hier, welche Sprays und Hausmittel die Tierchen auf Abstand halten mehr...

Wie gut ist Ihr Medizinwissen?
Allergene lösen Allergien aus: Doch wieviele davon gibt es? Was schätzen Sie?
Fragen Sie unsere Experten!

Kostenlos. 24 Stunden täglich. Unsere Gesundheitsexperten beantworten Ihre Fragen.

mehr lesen...
Stichwortsuche in den Fragen und Antworten unserer Community

Durchstöbern Sie anhand der für Sie interessanten Begriffe die Beiträge und Foren in der Lifeline-Community.

Ratgeber
Newsletter-Leser wissen mehr

Der kostenlose Gesundheits-Newsletter

Hier bestellen...

Zum Seitenanfang