Partnerschaft & Ehe

Glück in der Ehe

Verliebt, verlobt, verheiratet. Was lange Zeit als zentrales Lebensziel galt, scheint heute für viele Menschen nicht mehr zeitgemäß zu sein. Dennoch haben Wissenschaftler festgestellt, dass Ehepaare, die heute heiraten und zusammen bleiben glücklicher sind, als Ehepaare vor fünfzig Jahren.

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Die meisten Ehen sind heute glücklicher als vor fünfzig Jahren
Getty Images/Polka Dot RF

Während die Zahl der Hochzeiten und Eheschließungen von Jahr zu Jahr abnimmt, steigt die Anzahl der Scheidungen kontinuierlich an. Statistiken zufolge wird jede zweite Ehe in Deutschland geschieden. Früher war alles besser? Ein Irrtum. Zwar gehörten Scheidungen vor fünfzig Jahren noch zur Ausnahme, dennoch waren die Ehen deutlich unglücklicher als sie es heute sind. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Ehepaare, die heute heiraten und zusammen bleiben glücklicher sind, als Ehepaare vor fünfzig Jahren. Denn Ehen sind heute ausgeglichener, die Paare sind gleichberechtigt und achten die Werte des jeweiligen Ehe-Partners stärker als früher.

Die Ehe – was macht sie aus?

Die Werte der Ehe unterscheiden sich kaum von anderen partnerschaftlichen Lebensformen. Doch wer heiratet, verspricht vor dem Gesetz, diese Werte zu respektieren und zu achten. Denn auch wenn die meisten Ehen auf Liebe begründet sind, so sind sie doch auch Rechtsgeschäfte, die Rechte und Pflichten für die beiden Partner enthalten.

Auch wenn sich in den vergangenen Jahren die Ansichten über die Ehe geändert haben, sind die traditionellen Werte der Ehe gleich geblieben. Heute wie damals sind die Grundpfeiler einer glücklichen Ehe: Liebe, Treue, Geborgenheit und die Erfüllung von Wünschen.

Eine Ehe zu führen bedeutet auch eine gemeinsame Geschichte zu haben. Die lange Zeit, die ein Paar miteinander verbringt, die Höhen und Tiefen durch die Ehepaare gehen, verleihen der Beziehung eine ausgesprochen tiefe Verbundenheit. Eine lange Zeit miteinander zu verbringen, birgt natürlich auch Risiken. So kann eine Ehe, die an Lebendigkeit verliert auch öde und langweilig für die Partner werden. Wenn jeder Abend auf dem heimischen Sofa vor dem Fernseher endet, wird aus der anfänglich heißen Liebe langsam schnöde Gewohnheit. Deshalb ist es wichtig, kontinuierlich an der eigenen Ehe zu arbeiten. Das bedeutet:

  • miteinander zu reden
  • schöne Erlebnisse zu teilen
  • sich Herausforderungen zu stellen
  • über Probleme zu reden und sie zu lösen

Wie jede andere Partnerschaft ist auch die Ehe nicht statisch. Sie entwickelt sich genauso wie beide Partner stetig weiter. So werden beide Ehepartner von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst, wie zum Beispiel durch die Änderung der aktuellen Lebensaufgaben, bedingt durch einen neuen Job  oder die Geburt eines Kindes.

Für eine glückliche Ehe ist auch das Gefühl der Gleichwertigkeit beider Partner wichtig. Eine funktionierende Ehe braucht daher ein ausgewogenes Verhältnis von Geben und Nehmen zwischen den Partnern. Gibt ein Partner nur, während der andere ausschließlich nimmt, hat die Beziehung auf Dauer keine guten Erfolgsaussichten. Ein solches Ungleichgewicht entwickelt sich innerhalb einer Beziehung nicht selten unbewusst. Deshalb ist es wichtig, dass die Ehepartner ihr Handeln immer wieder selbstkritisch hinterfragen und auch Verstöße gegen die Gleichwertigkeit sofort kommunizieren.

Das Prinzip der Ausgewogenheit und Gleichwertigkeit gilt natürlich auch für alle anderen Lebensgemeinschaften, unabhängig von der Ehe. Entscheidet sich ein Paar dennoch für eine Hochzeit, versprechen sich die Partner gegenseitig ihre Beziehung in all diesen Punkten zu achten – und zwar vor dem Gesetz. Denn auch wenn eine Hochzeit von vielen Paaren nach wie vor als romantisches Ereignis verstanden wird, ist die Ehe familienrechtlich betrachtet ein Rechtsgeschäft. Wenn sich ein Paar zur Ehe entschließt, muss es beim Standesamt den Antrag auf Eheschließung stellen. Wie bei anderen Rechtsgeschäften unterschreiben die Partner einen Vertrag, die sogenannte Heiratsurkunde.

Kinder und Beziehung in der Ehe

Für viele Paare sind Kinder der Höhepunkt Ihrer Ehe oder ganz allgemein Ihrer Partnerschaft. Sie bereichern die Zweisamkeit und sind ein Ausdruck Ihrer gegenseitigen Liebe. Insbesondere junge Eltern vernachlässigen jedoch allzu oft ihre Beziehung, was sich negativ auswirken kann.

Ein wichtiger Faktor für eine glückliche Beziehung neben der Elternrolle ist die Abgrenzung. Beide Partner müssen sich einen gemeinsamen Raum schaffen, indem sie ausschließlich ein Liebespaar sind und ihre Beziehung pflegen können. Ob Kino oder Restaurant - unternehmen Sie regelmäßig etwas ohne Kind zu Zweit. Was Sie dabei auf keinen Fall vergessen dürfen ist die Kommunikation untereinander. Sprechen Sie miteinander. Teilen Sie wie zum Beginn Ihrer Beziehung Gefühle, Ängste, Unsicherheiten, aber auch Ihren Ärger und Unmut und nicht zu vergessen, gemeinsame schöne Erlebnisse und Erfahrungen.

Die Wohnung ist geputzt, auf dem Tisch steht ein drei Gänge Menü und die Familie sitzt zusammen am Tisch – eine Vorstellung von Perfektion, die jedoch selten realistisch ist. Natürlich ist das Leben mit Kindern schön und bereichernd. Aber es ist auch harte Arbeit. Nicht immer bleibt die Zeit, die Wohnung auf Hochglanz zu polieren und repräsentativ in mehreren Gängen zu kochen. Das ist aber ganz normal. Deshalb: Seien Sie realistisch, was Ihre Erwartungshaltungen betrifft und jagen Sie nicht falscher Perfektion hinterher.  Denn wem nützt es, wenn Sie die Wohnung perfekt geputzt haben, aber vollkommen gestresst sind und das perfekte Ambiente gar nicht genießen können?

Jogginghose und Babyspucke auf dem T-Shirt – das wirkt meist wenig attraktiv auf Ihren Partner. Natürlich können Sie nicht mehr so wie früher Stunden im Bad verbringen, dennoch sollten Sieauf sich achten. Ein schönes Outfit kann sportlich und trotzdem babytauglich sein. Wenn Sie sich pflegen, zeigen Sie, dass Sie für Ihren Partner attraktiv sein möchten und das ist auch gut für Ihre Beziehung. Ein schöner Nebeneffekt: Auch Sie fühlen sich besser. Dasselbe gilt für Hobbys: Sie werden sicher nicht so aktiv wie vor Ihrer Elternschaft sein. Dennoch ist es wichtig, dass Sie zumindest einem Hobby aktiv weiter nachgehen. Denn das fordert Sie weiterhin und gibt Ihnen Selbstvertrauen und Sie haben eine festgelegte Portion Zeit ganz für sich allein.

Eheprobleme vermeiden

Job, Haushalt und Familie – Stress den Alltag der meisten Menschen. Und das, obwohl bekannt ist, dass Stress der Beziehungskiller Nummer Eins ist. Denn einerseits schränken Zeitknappheit und daraus resultierender Stress die gemeinsame Zeit des Paares ein. Andererseits wird die Kommunikation unter Stressbedingungen oft gereizter oder sie fällt gänzlich aus. Studien konnten belegen, dass sich vor allem die kleinen Stressfaktoren negativ auf eine Beziehung auswirken. Dazu gehört beispielsweise das Verpassen des Busses, Kritik eines Vorgesetzten oder unangenehme soziale Kontakte. Um stressfrei den Alltag zu bewältigen und so möglichen Eheproblemen vorzubeugen, können Sie beispielsweise:

  • Aufgaben teilen
  • Bereits zu Beginn des Tages festlegen, was gemacht werden soll
  • Im Terminkalender bewusst Pausen einplanen (vielleicht für ein romantisches Mittagsessen)
  • Hilfe annehmen
  • Perfektion und überhöhte Ansprüche vermeiden

Sie gibt Ihren Tanzkurs auf, weil ihr neuer Freund nicht mitkommen will. Stattdessen geht sie mit zum Angeln. Viele Paare denken, dass sie während einer Partnerschaft vor allem Dinge zusammen erleben müssen. Ein Irrtum, denn dadurch passt sich ein Partner immer stärker an, was auf lange Sicht zu Unglück für beide Seien führt. Die Folge können Eheprobleme sein. Besser ist es daher, ab und zu etwas getrennt voneinander zu unternehmen. Suchen Sie sich also ein Hobby, das Ihnen Freude bereitet und pflegen Sie Freundschaften, denn das hält auch Ihre Ehe jung und lebendig.

Viele Menschen meinen, Ihren Partner in- und auswendig zu kennen. Schließlich sind sie bereits jahrelang verheiratet. Doch meist stimmt das nicht, denn Menschen ändern und entwickeln sich. Damit Sie sich innerhalb der Beziehung nicht fremd werden, ist daher die Kommunikation in der Ehe von zentraler Bedeutung. Wenn Sie beruflich stark eingespannt sind, kann es helfen, feste Treffen für Gespräche zu vereinbaren.

Sex ist nicht nur ein menschliches Bedürfnis das der Trieb-Befriedigung dient, Sex ist auch wichtig für die Stabilität einer Beziehung. Durch das Liebesspiel drückt ein Paar Zärtlichkeit, Verständnis und Zuneigung aus – somit ist Sexualität auch soziale Interaktion. Klappt es dauerhaft nicht im Bett, sind Eheprobleme nicht selten die Folge. Deshalb ist es für Ihre Ehe wichtig, dass Sie Ihre Sexualität frisch und lebendig halten. Natürlich ist der Sex nach einer jahrelangen Beziehung nicht mehr so wie zu Beginn der Beziehung. Das ist vollkommen normal. Nehmen Sie sich deshalb umso mehr Zeit für Zärtlichkeit und reden Sie über sexuelle Wünsche, Bedürfnisse und Phantasien.

Die Ehe ist eine Gemeinschaft, deshalb sollten Sie wichtige Entscheidungen auch gemeinsam treffen. Auch Ziele sollten Sie miteinander abstimmen und gemeinsam definieren. Nicht zuletzt sollten Sie auch bestehende Probleme gemeinsam annehmen, angehen und lösen. So können insbesondere Probleme, die eigentlich gar nichts mit Ihrer Ehe zu tun haben, wie zum Beispiel Probleme mit Freunden oder Job, nicht zu Eheproblemen werden. Existentielle Probleme wie Arbeitslosigkeit oder der Tod eines nahestehenden Angehörigen können eine Ehe in die Krise stürzen. Wichtig ist deshalb: Versuchen Sie Ihre Probleme gemeinsam zu lösen. Das wichtigste Mittel dazu ist reden.

  • Denken Sie realistisch. Der Partner, der von einer Lebenskrise betroffen ist, hat in der Regel Angst. Diese trübt den Sinn. Deshalb müssen Sie versuchen, sachliche Informationen über die Auswirkungen der Krise zu bekommen. Meist entstehen Ängste durch die Möglichkeit des Schlimmsten, was sich einstellen kann. Bekämpfen Sie deshalb die Angst Ihres Partners mit realistischen Szenarien.
  • Entwickeln Sie Handlungsalternativen. Gehen Sie aktiv an das Problem heran und versuchen Sie Lösungen zu finden. Wenn Ihr Partner seinen Job verloren hat, stellen Sie sich gemeinsam die Frage, welcher Job noch zu ihm passen könnte oder ob eine Selbstständigkeit eine mögliche Alternative wäre.
  • Machen Sie keine Vorwürfe. Selbst wenn Ihr Partner ungerecht ist – er ist momentan in der Situation, in der er Sie braucht. Kramen Sie jetzt Beziehungsprobleme hervor, dann belasten Sie Ihren Partner zusätzlich.
  • Treten Sie den Selbstvorwürfen Ihres Partners aktiv entgegen. Zeigen Sie ihrem Partner, dass die Umstände Schuld sind an seiner Lage und nicht er selbst.

So können Sie Ihrem Partner in einer schweren Lage helfen und damit auch Ihre Eheprobleme vermeiden. Denn ein gemeinsam gelöstes Problem stärkt die Partnerschaft.

Eheberatung

Die Therapieansätze, die ein Berater nutzen kann, sind verschiedene, beispielsweise eine Verhaltens- oder Kommunikationstherapie sowie eine Psychoanalyse.

Der erste Schritt im Rahmen einer Eheberatung ist jedoch meist derselbe, unabhängig davon, welcher Therapieansatz gewählt wurde. Beide Partnern müssen sich ihrem eigenen Anteil an den Problemen bewusst werden und die Probleme nicht nur beim Partner zu suchen. Der Paartherapeut hilft hier vor allem dabei, die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Er ermutigt die Partner, Ihre Wünsche auszusprechen und verdrängten Gefühlen Platz zu geben. Außerdem gibt der Paartherapeut dem Paar einige Kommunikationsregeln mit auf den Weg, die wichtig für die Diskussion in einer Partnerschaft sind. Außerdem hilft der Berater den Partnern dabei, einander besser zu verstehen.

Auch das Verhalten in Konfliktsituationen lehrt der Berater, indem er:

  • versteckte Konflikte identifiziert und die Stellungnahme beider Partner fordert.
  • Verhaltensregeln für das Gespräch aufstellt, damit es zu einer konstruktiven Lösung eines bestehenden Problems kommen kann.
  • die folgende Diskussion leitet und dafür sorgt, dass die Verhaltensregeln eingehalten werden.
  • bei der Suche nach Problemen hilft, indem er Kompromisse vorschlägt.
  • zur nächsten Sitzung  bestimmte "Hausaufgaben" aufgibt, die zur Lösung des Problems beitragen sollen.

Ehe- und Familienberatungsstellen können die erste Anlaufstelle sein. Sie werden von Kirchen, Gemeinden oder auch vom Land finanziert und sind deshalb weitestgehend kostenlos. Suchen Sie bei einem frei praktizierenden Psychologen oder Psychotherapeuten Hilfe, kostet das hingegen ein Honorar. Steht jedoch bereits eine Trennung an, können Sie auch eine Scheidungsberatung oder einen Mediator in Anspruch nehmen.

Trennung und Scheidung

Die Aufhebung der Ehe, die sogenannte Scheidung, ist für beide Partner ein schwerer Schritt.Der, der den anderen verlässt hat oft Schuldgefühle, der Verlassene fühlt sich gekränkt. Neben den seelischen Belastungen kann eine Scheidung auch das gesamte Umfeld betreffen. So trennt sich das einstige Ehepaar auch räumlich und soziale Kontakte verändern sich.

Nicht selten geht eine Trennung mit seelischen und körperlichen Leiden einher wie

Wichtig ist daher, die Scheidung so gut wie möglich aufzuarbeiten. Insbesondere vor dem Hintergrund, irgendwann wieder eine Beziehung eingehen zu können. Viele Betroffene versuchen die Scheidung und deren seelische Folgen in den Hintergrund zu schieben und lenken sich beispielsweise mit Arbeit ab. Doch das ist der falsche Weg, besser ist eine aktive Auseinandersetzung, beispielsweise in Form eines Abschiedsrituals. Das heißt, suchen Sie sich etwas, was Sie an die gemeinsame Zeit vor der Scheidung erinnert. Das können ein Lieblingssong, ein Film oder Bilder sein. Trauern Sie mit diesen Erinnerungen bewusst um die Beziehung – weinen ist dabei durchaus erlaubt, sogar gewünscht. Damit schaffen Sie Platz für die Trauer um die Beziehung und beschränken diese Trauer zugleich auf einen festgelegten Zeitraum. So belastet der Schmerz Ihren Alltag nicht übermäßig und sie kommen leichter über die Scheidung hinweg.

Gespräche mit Verwandten und Freunden helfen ebenfalls bei der Aufarbeitung Ihrer Scheidung. Wenn Sie glauben, dass ihnen diese Gespräche nicht genügen, scheuen Sie sich nicht auch mal einen Psychologen oder Psychotherapeuten um Rat zu fragen. Dieser hat die fachliche Kompetenz, Ihnen zu helfen.

Außerdem ist auch eine bewusste Veränderung wichtig. Sie können Ihre Wohnung  neu dekorieren, sich neue Sachen kaufen oder zum Frisör gehen. Denn nach Ihrer Scheidung beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Feiern Sie diesen Lebensabschnitt! Auch ein neues Hobby kann dazu beitragen, die Scheidung besser zu verkraften. Ein Sport- oder Malkurs schenkt neues Selbstbewusstsein. Außerdem knüpfen Sie neue Kontakte, was ebenfalls bei der Bewältigung des Geschehenen unterstützt.

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