Estramon Conti Pflaster

Kategorie: Frauenheilkunde » Forum Wechseljahre

01.09.2018 | 09:01 Uhr

Hallo, ich bekomme schon 12 Jahre Hormontherapie, weil es ohne leider gar nicht geht. Früher klebte ich Estragest Pflaster, sie waren wie eine zweite Haut, selbst beim Schwimmen kein Problem.

Mit Estramon Conti ist es gerade in der letzten Zeit schwierig geworden. Sie halten schlecht, werfen Falten usw. Überlege schon die Firma anzuschreiben.Hatte schon wieder einen Hormonabsturz deswegen und das ist sehr unangenehm.

Haben noch andere diese Probleme ?

Helfen Sie mit Ihrer Bewertung: Ja, dieses Thema ist hilfreich!

0
Bisherige Antworten
Beitrag melden
30.09.2018, 22:52 Uhr
Antwort

Liebe pippalotta,

ich habe das Estramon Conti 40 TTS erst seit einer Woche, und man wechselt ja alle 3/4 tage. Am 2 tag wirft es bei mir (auf dem Oberschenkel geklebt) auch schon Falten und klebt nicht so gut. Das erste Pflaster am Montag hat gut gehalten. Ich finde sie auch sehr gross und starr. Ich hatte 2013 mal das Sequidot 50/250 TTs, das wird leider nicht mehr hergestellt, das war sehr klein und hat super gehalten.

Das Fem7 Conti (für 7 Tage) habe ich auch knapp 2 Wochen probiert, das ging auch immer ab, als es so warm war oder beim Baden. Mal sehen wie lange es dieses mal hält.

Hast du schon eine Lösung für dich gefunden, evtl. zu Estradiol Gel und Progesteron Kps. wechseln?

Ich wünsche dir alles Liebe.

LG Marijam

Beitrag melden
01.10.2018, 09:07 Uhr
Kommentar

Hallo Marijam, nein ehrlich gesagt, habe ich für mich noch keine Lösung gefunden. Meine Ärztin hat mir zu dem Gel geraten, allerdings vertrage ich die Progesteron Kapseln oral nicht. Mit ist davon immer übel. Habe ich mal in Kombination mit einem anderen Pflaster ausprobiert.

Bei dem Estradiol Gel habe ich im Netz viele negative Stimmen gelesen, es hat ja eine andere synthetische Zusammensetzung und soll viele Probleme wieder verstärken.

Ich werde mich noch einmal mit meiner Ärztin besprechen müssen, habe erst einen Termin im Oktober bekommen. Ist ja derzeit auch keine Gefahr, die große Hitze ist vorbei.

Es hat jetzt 7 Wochen gedauert, bis es mir nach dem Absturz besser ging, besonders die Panikattacken wollten nicht verschwinden. Da gehe ich kein Risiko ein.

Ich klebe die Pflaster auf die Hüfte, da geht es meines Erachtens besser, als am OS. Probiere es doch mal aus.

 

Liebe Grüße

Beitrag melden
01.10.2018, 14:16 Uhr
Kommentar

Liebe Pippalotta,

danke für deinen Tipp, das werde ich ausprobieren mit dem kleben auf der Hüfte. Ich habe bis vor kurzem 1 Hub Estreva Gel zusammen mit 2 mg CMA angewendet, was ich gut vertragen habe. Ich hatte jedoch den Eindruck,  das es die depressiven Episoden und Panikattacken verstärkte. Das Progesteron habe ich auch schon probiert, und auf  Dauer auch nicht so gut vertragen. Deshalb hat mir meine Endokrinologin nun das Pflaster empfohlen. Ich soll es drei Monate ausprobieren.

Das mit den Panikattacken und Schwindelzuständen kenne ich seit beginn der WJ trotz Hormontherapie leider auch. Hast du diese Panikattacken/Schwindel erst seitdem du das Pflaster nimmst?

Ich wußte gar nicht, dass das Estradiol Gel Probleme (welche?) auch wieder verstärken kann.

Liebe Grüße 

Beitrag melden
01.10.2018, 15:43 Uhr
Kommentar

Estradiol Gel Probleme (welche?

Mir wurde von Zunahme von Hitzewallungen und Angstzuständen berichtet.

Die Panikattacken und Schwindelzustände und auch Zustände wie bei einer Hypoglycämie (Zittrigkeit, Schwummrig im Kopf) habe ich seit dem Start meiner WJ. Es ging ganz plötzlich los, bin guter Dinge mit dem Hund gelaufen, bis ich durch den Schwindel und die Zittrigkeit nicht mehr weiter konnte. Ich war 48 Jahre alt, niemand wollte mir glauben, dass es an den WJ liegt. Zu vielen Ärzten wurde ich geschickt. Bis ich auf die Bestimmung eines Hormonspiegels gedrängt habe. Mein Östrogenwert lag unter 10, dass konnte niemand glauben. 

Mit den Pflastern geht es mir gut (besser mit Estragest) , aber der Schwindel ist minimal fast immer da. Das ist im Beruf sehr störend. Vor allem, wenn die Kollegen es nicht nachvollziehen können.Höher dosieren möchte ich nicht, da ich eh schon Brustvergrößerung usw habe.

Jede kleine Schludrigkeit mit dem Kleben, merke ich ganz schnell. Ich hatte in den ganzen Jahren zwei Abstürze, aber erst seitdem ich die Conti Pflaster klebe. Der jetzige war sehr heftig, sieben Wochen lang dauerten die heftigen Beschwerden. Dieses mal hatte ich auch so schlimmen Augendruck und Gelenkschmerzen zu den anderen Dingen.

Arbeiten war unmöglich. Niemand kann es verstehen auf der Arbeit. Das macht es auch nicht einfacher. Jetzt scheint es langsam überstanden, der Körper ist echt geschlaucht danach.

Liebe Grüße

Beitrag melden
01.10.2018, 17:09 Uhr
Kommentar

Das kann ich gut nachvollziehen, das dir das noch nachgeht. Ich bin froh, das du mir das geschrieben hast, denn ich kenne im Bekanntenkreis niemanden, der auch so leidet.

Das mit der Hypoglykämie habe ich auch schon gehabt. Meist bevor die Periode kam. Ich war auch gerade draußen in der Natur spazieren, und dachte, ich schaffe es nicht mehr nach Hause zu kommen. Seitdem habe ich immer Traubenzucker, oder eine Kleinigkeit zu essen dabei.

Den Druck auf den Augen habe ich teilweise auch ziehmlich doll gehabt. Seit dem Wechsel zum Pflaster ist das aber besser geworden.Was wieder da ist sind Gelenkschmerzen, und ein ständiges ziehen im unteren Rücken, aber meine Periode bleibt aus. Ich habe diese Woche einen Termin bei meiner Gyn. zum US. Mal sehen was sie sagt.

Der Schwindel ist bei mir auch immer unterschwellig da. Das war mit dem CMA und Estrogen Gel etwas besser, aber nicht ganz weg. Das empfinde ich auch als am schlimmsten.

Weist du warum es die Sequenz bzw. Estragest Pflaster nicht mehr gibt?

Lieben Gruß

Beitrag melden
01.10.2018, 17:29 Uhr
Antwort

 Estragest - Angeblich war da ein Patent ausgelaufen und dadurch nicht mehr so lukrativ für den Hersteller.

Ich habe in den ganzen Jahren nie großartig nachgelesen, oder mich schlau gemacht über die WJ. Habe es angenommen und versucht das Beste draus zu machen. Jetzt hier, war es das erste mal, weil ich etwas geschockt war, wie sehr mich dieser Absturz umgehauen hat.

Es war unfreiwillig, doch meine Frauenärztin hat mich auch immer wieder aufgefordert, es auszutesten, ob es ohne HET geht. Der Körper wäre irgendwann soweit es ohne zu schaffen. Naja, ich habe nun zu spüren bekommen, wie gut es geht.( Ironie)

Ich war überrascht, wie viele Frauen doch auch schlimm unter den WJ leiden. Meine Gyn tat es immer so ab, als wäre ich die große Ausnahme in ihrer Praxis. Hat es gerne etwas runtergespielt. Das finde ich schade, dass gerade sie so agiert. Habe jetzt gelesen, dass 1/3 der Frauen massive Probleme haben. Das ist doch eine Menge. Persönlich kenne ich nur Eine. Wahrscheinlich ist es immer noch so ein Tabuthema.

Unter den Pflastern habe ich in 12 Jahren nur 3 mal Blutungen gehabt, allerdings immer in Verbindung mit großem Stress.

Ich finde es jedenfalls nicht schön, von so einem Pflaster abhängig zu sein und ohne quasi nicht normal lebensfähig.

Wie lange nimmst du schon Hormone ?

Liebe Grüße

Beitrag melden
01.10.2018, 17:54 Uhr
Kommentar

Ich nehme Hormone seit 09.2013. Ich habe auch schon Auslassversuche gemacht, und bekam dann aber ganz starken Schwindel, dazu habe ich auch Hashimoto. Praktisch "doppelte" WJ.  Damals hatte ich auch einiges an Trauer zu bewältigen, da war mein Vater verstorben und meine Mutter an Demenz erkrankt. Ich kann seit dem auch nicht mehr arbeiten und beziehe EU- Rente.

Bei mir fingen die Wj mit ca. 47 Jahren an, jetzt bin ich 53. Ich finde es auch nicht schön von der HET abhängig zu sein, aber anders geht es für mich noch nicht. Ich habe viel gelesen über die WJ und mich im Netz schlau gemacht. Ich wollte unbedingt wissen was da mit mir passiert.

Das anzunehmen ist ein langwieriger Prozess, und für mich noch längst nicht abgeschlossen.

Ich habe eine sehr nette, verständnisvolle Endokrinologin, dort lasse ich zwei mal im Jahr meine Hormonwerte testen. Mein ehemaliger Gyn. hat sogar seiner über 90 Jahre alten Mutter noch Hormonpflaster verschrieben, weil sie ohne nicht auskam. 

Lieben Gruß

Beitrag melden
01.10.2018, 20:56 Uhr
Kommentar

Ich befürchte, so werde ich auch enden. Die Hormonpflaster verfolgen mich bis zu meinem letzen Atemzug.

Ist dir geraten worden, eine Endokrinologin aufzusuchen ? Bei mir interessiert sich eigentlich niemand für meine Werte.

Erst jetzt hat meine HÄ sie mal abgenommen, aber erst, nachdem ich wirklich Druck gemacht habe. 

Wie hast du deine Rente durchbekommen ? Über eine Reha ?

Manchmal überlege ich, ob ich es auch mal versuchen soll. Dieser Schwindel macht es mir oft schwer zu arbeiten. Ich arbeite mit Kindern, auch ganz kleinen und trage sie auch. Eigentlich kann ich mir da keine Schwächen erlauben.

Liebe Grüße

Beitrag melden
01.10.2018, 21:36 Uhr
Kommentar

Da wir Frauen in der Menopause an einem dauerhaften Mangel an Estrogenen leiden, ist nach neuesten Studien nichts gegen eine Hormontherapie auf längere Sicht einzuwenden. Das schreibt jedenfalls auch Prof. Bohnet im Expertenrat bei lifeline. Außerdem brauen wir es zum Schutz vor Alzheimer, Osteoporose und Herzinfarkt.

Auf You Tube gibt es eine tolle Serie, von *Menopause Taylor*. Eine Ärztin(Gyn.). Sie erklärt super anschaulich alles in Zusammenhang mit der Menopause. Mir hat es sehr geholfen und sie ist auch noch witzig. Es ist auf englisch aber eigentlich ganz gut zu verstehen.

Ja, ich wurde nach einer Reha berentet. Ich habe noch eine andere Erkrankung, weshalb ich nicht mehr arbeiten konnte.

Wenn es mir wieder besser, geht möchte ich aber wieder etwas tun.

Das geht ja auch Ehrenamtlich.:-)

An das  Endokrinologikum habe ich mich selbst gewandt, da sie dort alles testen können. Für mich war es immer wichtig, alle Werte zu wissen, und wo ich hormonell gerade stehe.

Wenn du in einer größeren Stadt wohnst, ist da bestimmt etwas zu machen.

Ich habe in jüngeren Jahren mal ein Jahr in einer KITA gearbeitet, und kann nachvollziehen das es nicht einfach ist.

 Ich mache viel mit Meditation, die Natur tut mir gut, ich gönne mir Ruhepausen, und schaue was ich gerade brauche.

 Hattest du denn schon länger mir dem Pflaster pausiert, das es zu diesen Abstürzen kam?

Lieben Gruß

Beitrag melden
02.10.2018, 00:13 Uhr
Kommentar

Nein, ich habe gar nicht pausiert. Es ist durch Wetterphasen passiert, in denen es sehr heiß war, Tag und Nacht und durch den Schweiß ist anscheinend der Wirkstoff nicht gut resorbiert worden.

Nun, ohne ein festes Arbeitsverhältnis ist es natürlich wesentlich leichter auf den Körper zu hören und entsprechend zu händeln. Ich arbeite zwar nur TZ, aber in meinem Arbeitsbereich stehe ich enorm unter Druck und ich merke, dass ich damit nicht mehr so gut umgehen kann. Ich bin leichter gestresst und kann mich nicht so gut konzentrieren.Einige male ist dadurch schon mein Blutdruck entgleist, was ich sonst gar nicht kenne. Nun, vielleicht kann ich da etwas ändern.

Ich hatte jetzt 6 Wochen AU, nun noch 3 Wochen Urlaub, langsam werde ich wieder die Alte und merke, wie gut mir die Ruhe tut. Mir graut es jetzt schon vorm ersten Arbeitstag.

LG

Beitrag melden
29.10.2018, 16:48 Uhr
Kommentar

Hallo Pipalotta,

ich wollte mal fragen, wie es dir inzwischen ergangen ist? Hast du noch Schwindel usw., oder hat sich alles wieder gebessert, dadurch dass das Pflaster jetzt wieder besser klebt ohne die Hitze?

Ich trage es jetzt in der 5. Woche, und bei mir hat sich ein Dauerschwindel eingestellt, so dass ich in Versuchung bin, wieder zu meiner alten Therapie zurück zu kehren. Würde mich über eine Antwort von dir sehr freuen:)

LG

Beitrag melden
29.10.2018, 19:03 Uhr
Kommentar

Hallo, danke der Nachfrage.

Ich denke es ist bei dir noch zu früh, um zu beurteilen, ob das Pflaster gut für dich ist oder nicht. Du solltest ihm mehr Zeit geben, um ein Reservoir zu bilden. War dein vorheriges Pflaster stärker ?

Was sagt deine Frauenärztin ?

Bei mir hat es dieses mal extrem lange gedauert, bis ich mich wieder halbwegs wohl gefühlt habe. Genauer gesagt, fast acht Wochen. Die Panikattacken waren am hartnäckigsten.

Allerdings trat nach zwei Wochen wieder Schwindel auf, meist um die Tage des Pflasterwechsels. Zweimal musste ich meinen Dienst beenden, da es nicht mehr ging.

Diese Erfahrungen habe ich bisher noch nicht gemacht.

Ich hatte gerade einen Gyn Termin und habe mit meiner Ärztin darüber gesprochen. Auch, dass es für eine Berufstätigkeit kein Zustand wäre.

Sie meinte , ich solle noch Geduld haben. Als Notfalltherapie soll ich bei starkem Schwindel noch einen HuB Gel nehmen. Das werde ich nun ausprobieren.

Ist halt sehr Frustrierend, erschwert es ein normales Leben zu führen.

Beitrag melden
29.10.2018, 19:37 Uhr
Kommentar

Danke für deine Antwort Pippalotta.

Das ist ja nicht so schön das du nun so Schwierigkeiten durch das Pflaster hast. Das ist wahrlich sehr frustrierend. Vielleicht hilft dir der zusätzliche Hub Gel. Das wünsche ich dir:) Wenn du arbeiten musst, ist das sicher nicht so einfach mit den Schwankungen, das kann ich verstehen.

Ich finde diesen Schwindel am schlimmsten. Ich hatte letzte Woche, zusätzlich zum latenten tgl. Dauerschwindel noch einen  Dreh/Lagerungsschwindel. Den hatte ich 2015 schon mal, nachdem mein Estrogen so abgesunken war.

Mein Gyn. hat mir auch zu mehr Geduld geraten. Bis Ende November soll ich es weiter mit dem Pflaster versuchen, und zusätzlich noch zwei Hübe Estreva Gel in der Woche. Wenn das nicht hilft, kann ich wieder zur vorherigen Therapie zurückkehren. Da habe ich 1 Hub Gel und ein synthetisches Gestagen ( Chlormadinonacetat 2mg) genommen. Meine Endokrinologin war jetzt länger krank und ich habe erst Ende Dez. einen Termin zur Besprechung.

Unter dem Pflaster habe ich außerdem dauernd mit meinem Magen und Darm zu tun. Das belastet mich schon sehr. Mal sehen ob ich bis November durchhalte mit dem Pflaster. Ich wußte gar nicht, das man ein Reservoir bildet. Mein Pflaster hat die Stärke 40/130.

LG Marijam

Beitrag melden
29.10.2018, 19:56 Uhr
Antwort

Das mit den zweierlei Schwindelarten kenne ich auch. Gerade der Drehschwindel ist auf der Arbeit sehr störend, arbeite mit Kindern und da ist man ständig in Drehung.

Das mit den Magen-und Darmbeschwerden finde ich interessant. Habe es nämlich auch seit einiger Zeit und habe es nie mit dem Pflaster in Verbindung gebracht, da ich diese Probleme bei dem Estragest Pflaster auch nicht hatte.

Was hast du denn genau ? Meinst du, es liegt wirklich am Pflaster ?

Ich habe schon gedacht , ich hätte einen Keim und habe für die nächste Zeit einen Atemtest auf Heliobakter geplant.

Würde mich freuen, wenn du Ende November noch einmal berichtest.

Beitrag melden
30.10.2018, 14:52 Uhr
Kommentar

Ich berichte dir gern nochmal im November!:)

Du fragst zu den Darmbeschwerden. Das ist bei mir Luft im Bauch, und Darmkrämpfe, so 2-3 x in der Woche, meist erst gegen Abend, und egal was ich esse, (oder nicht esse). Und Schmerzen im re. Oberbauch, die ich früher manchmal vor der Mens hatte. Das wurde schon mehrmals untersucht, immer o.B., Magen und Teildarmspiegelung hatte ich erst letztes Jahr. Es wurde ein Langdarm festgestellt.

Das sind u.a. die Beschwerden die ich hatte, BEVOR ich mit der HET 2013 anfing, die jetzt mit dem Pflaster wieder da sind. Ich bin echt Ratlos. LG

Beitrag melden
30.10.2018, 16:00 Uhr
Kommentar

Ist dein derzeitiges Pflaster von der Dosis geringer, als das Gel, was du vorher genomen hast. Meinst du, du bist unterdosiert ?

Beitrag melden
30.10.2018, 16:29 Uhr
Kommentar

Ja, das Estrogen im Pflaster ist etwas schwächer dosiert als das Gel. Deswegen soll ich 2 Hübe Gel in der Woche zum Pflaster dazu nehemen, um auf die gleiche Dosis zu kommen. Aber das Gestagen, welches ich vorher oral einahm, ist wesentlich stärker und ein völlig anderes, als das niedrig dosierte Norethisteron im Pflaster. Ich denke das macht den Unterschied. Es bleibt spannend...

Beitrag melden
30.10.2018, 17:27 Uhr
Kommentar

Wenn es für den Körper nur nicht immer so anstrengend wäre, die Wirkstoffwechsel. Man hat Wochen daran zu knabbern.

Beitrag melden
30.10.2018, 19:43 Uhr
Kommentar

Du hast ja so recht!LG

Beitrag melden
29.10.2018, 20:02 Uhr
Antwort

Ich klebe übrigens Estragon Conti 30/90.

Stellen Sie selbst eine Frage!

...an andere Nutzer der Lifeline-Community oder unsere Experten

Stichwortsuche in Fragen und Antworten

Durchstöbern Sie anhand der für Sie interessanten Begriffe aus Gesundheit und Medizin die Beiträge und Foren in der Lifeline-Community.

Übersicht: Expertenrat