Intime und brust op ..würde es die krankenkasse übernehmen ?

Kategorie: Schönheitsoperationen » Forum Schönheitsoperationen

06.04.2017 | 19:44 Uhr

Ich bin 23 jahre alt und leide seit vielen Jahren schon an meinen sehr großen und langen inneren schamlippen ich war noch nie bei einem frauenarzt weil ich mich so schäme ..
Dazu kommt das ich körpchen größe D trage aber meine.brüste von natur aus ein sehr schwaches bindegewebe haben und sie sehr stark hängen (wie zwei schläuche) und meine brustwarzen riesen groß sind .. 
Es schränkt mich in vielen situationen ein ,bzw. 

Ich habe noch nie ein bikini getragen oder konnte ein freibad besuchen weil man meine inneren schamlippen hubelförmig selbst durch den bikini sieht und meine brüste einfach wie bei einer alten frau aussehen die in ihrem leben schon zahlreiche kinder gestillt hat ...

 

Ich habe aber gesundgeitlich absolut keine Einschränkungen ,außer das es auf die psyche geht und ich mich immer mehr von menschen abkapsel.. 

 

Besteht die hoffnung das die krankenkasse soetwas übernimmt oder ist es hoffnungslos? 

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Bisherige Antworten
Community-Managerin
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10.04.2017, 12:40 Uhr
Antwort von Community-Managerin

Guten Tag Linabella94,

gerne können Sie sich mit Ihrer Frage an unser Experten-Team im Expertenrat "Schönheitoperationen" wenden:

http://www.lifeline.de/expertenrat/schoenheitsoperationen/

Unsere Experten werden Ihnen gerne Auskunft geben.

Viele Grüße

Victoria Martini

Lifeline - Community-Managerin

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17.05.2017, 13:13 Uhr
Antwort

Die meisten Krankenkassen tun sich bekanntlich schwer, solche Operationen zu übernehmen. Gerade wenn man keine köperlichen Beschwerden hat. Ich würde als erstes bei der Krankenkasse nachfragen wie die Chancen dafür stehen. Desweiteren würde ich meinen Hausarzt zu Rate ziehen. Ich wünsche dir viel Glück

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26.07.2017, 10:58 Uhr
Antwort

Erster Schritt- Frauenarzt dann kann der eine Bescheinigung schreiben und alles in die Wege leiten. Alles Gute und Kopf hoch :-) Es gibt ja in der heutigen Zeit genut Möglichkeiten etwas an solchen Sachen zu ändern!

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01.08.2017, 16:37 Uhr
Antwort

Bei den Krankenkassen stößt man da leider meist auf Granit. Wie Sternkeks schon schrieb, werden die Kosten in wenigen Fällen nur dann übernommen, wenn körperliche Beeinträchtigungen, wie Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Co. bestehen.

Aber auch seelische und psychische Belastungen könntene in Grund für eine Kostenübernahme sein, wenn auch die Chancen gering sind.

Lasse dir von deinem Hausarzt eine Überweisung zu einem Psychiater geben und besprich deine Situation. Dann wird ein Gutachten gestellt, welches du bei der Kasse einreichen kannst. Einen Versuch ist es allemal wert.

Sollte eine Absage kommen, wäre vielleicht eine Ratenzahlung eine Option - die bieten heutzutage viele Docs an. 

Auch ich selbst überlege, ob ich mir so meinen gewünschten Eingriff finanzieren soll.

Ich wünsche dir viel Kraft & Erfolg :-)

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