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seid 4-5 Monaten Schmerzen im Handgelenk, was kann ich noch tun?

Kategorie: Knochen-Gelenke » Expertenrat Orthopädie | Expertenfrage

08.10.2018 | 20:39 Uhr

Hallo,

ich habe seid Mitte Mai Schmerzen in meinem linken Handgelenk. ich bin 46 Jahre alt. Zuerst hieß es wäre eine Sehnenscheidentzündung. Diese wurde von meinem Hausarzt mit Tabletten Diclac 50mg behandelt, leider ohne Erfolg. Mein Hausarzt überwies mich dann an einen Orthopäden. Dieser hat ein Röntgenbild und ein MRT anfertigen lassen. Das Röntgenbild war in Ordnung und ohne Befund, auf dem MRT wurde ein Anriss des Discus festgestellt. Der Arzt sagte mir allerdings, dass der Anriss nicht so groß sei, dass eine OP notwendig wäre. Dann wurde das Handgelenk mit Kortisonspritzen behandelt und zwar 1x wöchentlich, das ganze zwei mal. Die Spritze bekam ich immer Montags dann waren die Schmerzen ca 3 Tage besser, wurden dann aber wieder schlimmer. Letzte Woche sagte der Arzt dann zu mir, dass man auf dem MRT eine Abspilterung des Handwurzelknochens erkennen könnte. Der Arzt ist jetzt in Urlaub und hat mir gesagt dass ich in 3 Wochen (1 Woche ist schon rum) wieder kommen soll. Ich bin etwas verzweifelt weil die Schmerzen nicht besser werden, im Gegenteil jetzt sogar wieder schlimmer sind. Ich bin bisher wegen diesen Schmerzen auch noch nicht krank geschrieben gewesen. Ich arbeite im Büro und hier den ganzen Tag am PC an der Tastatur. Ich hatte diese Beschwerden letztes Jahr schon einmal, da wurde das Handgelenk incl. Finger und Daumen für 3 Wochen eingegipst. Danach waren die Schmerzen für ca. ein halbes Jahr weg. Ich muss dazu sagen, dass ich seid Mai sehr viel gearbeitet habe und dadurch eine Überlastung vorliegen kann.

Können Sie mir irgendwie weiterhelfen? Die täglichen Schmerzen sind sehr belastend.

Vielen Dank

Gruß

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Bisherige Antworten
Lifeline Gesundheitsteam
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11.10.2018, 13:47 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Hallo svwfan72,

leider können wir ohne eine Untersuchung keine Diagnose stellen und dürfen auch keine Therapieempfehlung geben. Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich erneut bei Ihrem Hausarzt vorzustellen und mit ihm die Probematik zu besprechen. Dadurch, dass bei ähnlicher Symptomatik eine Ruhigstellung gehofen hat, wäre es ggf. sinnvoll, diese erneut verordnen zu lassen. Ihr Hausart kann Ihnen dabei hoffentlich zumindest vorübergehend behilflich sein.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam

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