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Sport lohnt sich für jeden! Worauf es dabei ankommt

Sport erhöht den Energieverbrauch, baut Muskelmasse auf und Fettdepots ab, wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System und letztlich sammeln Sie auch noch Pluspunkte für Ihr seelisches Wohlbefinden! Wie oft man körperlich aktiv werden sollte und welche Sportarten sich auch für Anfänger und Übergewichtige eignen.

Ideale Sportarten für Anfänger und Untrainierte sind Schwimmen, Radfahren oder Walking. Sie schonen die Gelenke, das Verletzungsrisiko ist gering.
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Bewegung hat viele positive Einflüsse auf unsere Körperfunktionen:

Diese neun Sportarten verbrennen 900 Kalorien

Wie oft sollte man Sport treiben?

Fachleute sind sich einig: Mangelnde körperliche Bewegung ist ein Risikofaktor für etliche Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Adipositas, Diabetes oder auch chronische Rückenschmerzen. Sportmediziner empfehlen deshalb, sich mindestens dreimal pro Woche 30 bis 60 Minuten lang aktiv sportlich zu betätigen. Dabei darf man ruhig aus der Puste und ins Schwitzen kommen.

Welche Form der Bewegung für Sie ideal ist, hängt von mehreren Faktoren ab. An allererster Stelle sollte die Sportart natürlich Spaß machen. Wer lange eine ruhige Kugeln geschoben hat, an einer chronischen Erkrankung leidet oder stark übergewichtig ist, berät sich besser mit seinem Arzt über einen sinn- und maßvollen Einstieg.

Top 5 der Sportarten mit dem höchsten Kalorienverbrauch

Lifeline/Wochit

Ältere Menschen brauchen übrigens nicht auf Sport verzichten, denn die Angst, sich zu verletzen ist laut Untersuchungen überflüssig: Sportunfälle treten bei Senioren nicht häufiger auf als in anderen Altersgruppen.

Gesund abnehmen mit Sport

Regelmäßige Bewegung beugt nicht nur etlichen Krankheiten vor, sondern hilft auch beim Abnehmen. Wer sich bewegt, kurbelt den Kalorienbedarf des Körpers und damit auch die Fettverbrennung an. Ideal hierfür sind Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen, Walking oder .

Doch auch Krafttraining ist wichtig, um Kalorien und damit Fettreserven schmelzen zu lassen. Muskelaufbau sorgt für einen höheren Energieumsatz – sogar in Ruhephasen. Eine Ernährungsumstellung komplettiert diese Powerformel für die dauerhafte Wunschfigur.

Gelegenheitssportler unterschätzen Flüssigkeitsmangel

Weniger Trainierte verlieren oft große Mengen an Schweiß pro Stunde. Wer sich hier auf sein Durstgefühl verlässt, ist auf dem Holzweg, denn der Durst ist der späte Bote eines Wassermangels. Wenn der Flüssigkeitsmangel nicht rechtzeitig ausgeglichen wird, drohen Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche und Muskelkrämpfe.

Ideale Durstlöscher sind mineralstoffreiche Tees, die sich mit Fruchtsäften mischen lassen. Isotonische Getränke, die auch selbst gemacht werden können, sind bekannt für eine besonders rasche Flüssigkeitszufuhr. Als Zwischenmahlzeit eignen sich vitaminreiche Kraftspender wie frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.

Sportarten für Einsteiger

Um nach Jahren des faulen Sofa-Programms wieder in die Gänge zu kommen, sind Sportarten wie Radfahren, (Nordic) Walking oder Schwimmen sehr gut geeignet. Sie ermöglichen einen langsamen Einstieg und lassen sich individuell steigern, ohne zu überfordern. Wer sich gleich auf dem Laufband verausgabt, riskiert nämlich eine Überlastung der untrainierten Gelenke und Sehnen.

Um den gewünschten Fitness-Effekt zu erzielen, sollte man mindestens dreimal die Woche wenigstens 20 Minuten laufen, radeln oder seine Bahnen ziehen.

Folgende Motivationstipps haben sich dabei bewährt:

Sport-Motivation: Diese Bilder stimmen aufs Workout ein!

Diese Sportarten eignen sich bei hohem Übergewicht

Es gibt eine Reihe von Aktivitäten, die Sie sehr gut auch mit hohem Übergewicht ausüben können.

Welcher Sport tut dem Rücken gut?

"Sport ist gesund" – für den Rücken gilt dieses Motto nur bedingt. Es gibt eine ganze Reihe von Bewegungen, die einem vorgeschädigten Rücken nicht gut tun. Das Gegenteil gilt für Sportarten, bei denen die Wirbelsäule weitgehend gerade gehalten wird:

Sport im Alltag: Kalorien nebenbei verbrennen

Zusätzlich sollten Sie möglichst viel Bewegung in den Alltag einbauen. Die wichtigsten Ratschläge:

Autor: Lifeline
Letzte Aktualisierung: 04. April 2017
Letzte Änderung durch:
Quellen AOK; DAK; Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik; Mitteilung der Universität Bern: http://www.kommunikation.unibe.ch/content/medien/medienmitteilungen/news/2014/sport_und_koerperliche_aktivitaet_helfen_gegen_depressionen/index_ger.html
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