Trinken Sie zu wenig? Symptome für Dehydrierung

Das Durstgefühl macht uns klar, wann der Körper Flüssigkeit braucht. Durst ist aber eine komplexe Bilanz verschiedenster Signale unserer Organe und Gefäße. Sie alle senden ihre Bedarfsmeldung ans Gehirn. Da Flüssigkeit über Magen, Darm und Adern aber nur zeitlich verzögert am Zielort im Körper ankommt, gibt bereits der Verdauungstrakt weitere Infos über die aktuelle Trinkmenge an das Gehirn zurück und steuert so dem Durstgefühl entgegen, damit wir nicht zu viel trinken. Mit fortschreitendem Alter nimmt dieser Effekt zu und wir verlieren unser natürliches Durstgefühl. Dann müssen wir die Signale des Körpers selbst erkennen. Die Bildergalerie erleichtert Ihnen die Diagnose.



Zum Seitenanfang