Was Ebola so verhängnisvoll macht

Ebola gehört zu den hämorrhagischen Fiebern – die Infektionskrankheit geht also mit Blutungen und erhöhter Körpertemperatur einher. Erreger des Ebolafiebers ist ein fadenförmiges Virus.

knäuel aus ebolaviren
Ebolaviren sind fadenförmig und sehr infektiös. Die Fieberkrankheit kostete bereits mehrere Tausend Menschen das Leben.
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Gegen das Ebolavirus, kurz Ebola, gibt es bislang weder ausreichend erprobte Therapien noch eine wirksame Vorbeugung. Der Erreger der fiebrigen Infektion führt je nach Virustyp bei bis zu neun von zehn Infizierten zum Tod. Für weniger gefährliche Ebolastämme beträgt diese Rate noch rund die Hälfte.

Zehn Fragen zu Ebola

Benannt ist die Krankheit nach dem Fluss Ebola im Kongo, wo das Virus 1976 entdeckt wurde. Seither gab es in Afrika immer wieder lokale, teils heftige Ebola-Ausbrüche, von denen aber keiner so viele Tote forderte wie die aktuelle Erkrankungswelle.

Ebola-Symptome: von Grippe zum blutigen Fieber

Fieber, Schwäche, Gliederschmerzen: Die ersten Anzeichen einer Ebola-Infektion ähneln denen einer Grippe. Sie treten wenige Tage bis Wochen nach der Ansteckung auf. Im weiteren Verlauf kann es bei Ebolapatienten zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, Kreislaufzusammenbrüchen, Krämpfen und Lähmungen kommen.

Besonders tückisch an Ebola: Bei der Infektion handelt es sich um ein hämorrhagisches Fieber. Das bedeutet, dass die stark erhöhte Körpertemperatur mit inneren Blutungen einhergeht. Betroffene bemerken das an Blut im Urin oder Stuhl sowie an blauen Flecken (Hämatomen) am Körper. Das Ebolavirus zerstört nach und nach die kleinsten Blutgefäße (Kapillaren) in den inneren Organen, was häufig zum Tod durch Organversagen führt.

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Ebola-Ursachen: Verzehr von Affen und anderem Wildbret

Der Ausbruch einer Ebolawelle geht immer auf den Kontakt eines Menschen mit einem infizierten Tier zurück. Überträger sind etwa Affen, deren "Buschfleisch" in Westafrika als Delikatesse gilt. Daneben können bestimmte Fledermäuse, Antilopen und andere Wildtiere den Menschen mit Ebola anstecken.

Nach dieser initialen Infektion breitet sich das todbringende Virus direkt von Mensch zu Mensch aus. Die Ansteckung erfolgt über Schmier-, Tröpfchen- oder Kontaktinfektion. Infektiös sind dabei unter anderem Speichel, Samenflüssigkeit, Erbrochenes, Stuhl und Blut, aber auch der Schweiß von Ebolakranken. Trotz umfangreichen Schutzmaßnahmen stecken sich immer wieder auch Krankenpfleger und Ärzte vor Ort mit Ebola an.

Ebolaviren werden unterteilt in fünf verschiedene Virusspezies beziehungsweise 14 Subtypen. Der derzeitige Ausbruch geht auf das Zaire-Ebolavirus zurück – den Virustyp mit der höchsten Todesrate unter den Infizierten. Das hochgefährliche Virus ist länglich bis fadenförmig und kann neben dem Menschen andere Primaten (Gorillas, Schimpansen) sowie Flughunde und Wildschweine befallen.

Die aktuelle Erkrankungswelle geht wohl auf das Konto von mit Ebola infizierten Flughunden, wie US-amerikanische und kanadische Forscher herausfanden. Es ist das erste Mal, dass Ebola in Westafrika ausgebrochen ist. Noch dazu ist es die erste Epidemie, die nicht nur ländliche Regionen, sondern auch die Hauptstädte der betroffenen Länder erfasst hat.

Ebola-Diagnose: Blut- oder Urinprobe verrät das Virus

Die Diagnose von Ebola erfolgt durch die Untersuchung von Körperflüssigkeiten, in denen sich das Ebolavirus im Fall einer Infektion befindet. Für die Labordiagnose und den Erregernachweis bieten sich Speichel, Urin oder Blut an.

Ebola-Therapie: Hygiene und Vorsicht sind der einzige Schutz

Gegen das Ebolavirus existieren keine zugelassenen Medikamente. Auch eine vorbeugende Impfung ist noch nicht möglich, an beidem wird aber intensiv geforscht. Die beste Behandlung besteht deshalb im Moment darin, dass von dem Virus Befallene jeden Kontakt zu nicht Infizierten meiden, Hygienemaßnahmen wie Desinfektion einhalten, zur Pflege von Ebolakranken Schutzkleidung tragen und bei Bestattungen von Ebolatoten entsprechende Vorsichtsmaßnahmen wie ein Berührungsverbot ergriffen werden.

Abgesehen von der Isolation können die Symptome des Ebolafiebers behandelt werden, etwa mit Transfusionen und fiebersenkenden Mitteln. Diese Maßnahmen der symptomatischen Therapie erhöhen die Überlebensrate bei Ausbrüchen der Viruskrankheit deutlich.

Ebola-Verlauf: Das Virus tötet bis zu 90 Prozent der Infizierten

Da das Ebolavirus über direkten Körperkontakt leicht von einem Menschen zum anderen übergeht, es in Westafrika an damit vertrauten Ärzten mangelt und selbst Tote noch infektiös sind, breitet es sich rasant aus. Das Virus, auf dessen Konto die Epidemie geht, tötet aktuellen Erhebungen nach vier bis neun von zehn Erkrankten – je nachdem, ob alle Infizierten in die Statistik einfließen (90-prozentige Sterblichkeit) oder nur die in Spezialkliniken behandelten.

Betroffen sind vor allem die westafrikanischen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone sowie neuerdings auch Nigeria und der Kongo, wobei es sich in Letzterem um einen isolierten Ausbruch handelt. Die Eindämmung von Ebola erfolgt durch strenge Hygienemaßnahmen und die Beobachtung von Kontaktpersonen Infizierter. Auch experimentelle Therapien wie ZMapp und neu entwickelte Impfstoffe gegen das Virus werden als Therapieoptionen gehandelt – von denen allerdings erst Betroffene zukünftiger Ausbrüche profitieren dürften.

Da es sich um den ersten Ebola-Ausbruch in Westafrika handelt, haben Regierung und Behörden noch keine Erfahrung mit der heimtückischen Viruskrankheit. Das Gleiche gilt für die Bevölkerung, die an Ritualen wie der traditionellen Waschung, dem Einkleiden der Leiche sowie einer letzten Berührung oder einem Kuss festhalten. Bei alldem können sich Angehörige sehr leicht mit dem Ebolavirus anstecken.

Ebola-Epidemie wird noch Wochen bis Monate anhalten

Im aktuellen Fall kämpfen die Ärzte ohne Grenzen und andere Hilfsorganisationen daher vor allem um das Vertrauen der Einheimischen. Denn statt sich in Behandlung zu begeben, verheimlichen viele Ebolakranke aus Scham und Angst vor den Gegenmaßnahmen ihre Infektion. Dazu kommt, dass Krankheiten oft als göttliche Vergeltung gesehen werden, über die mikroskopisch kleinen Erreger ist wenig bekannt.

Der Ebola-Ausbruch in Westafrika hat bereits mehrere tausend Menschenleben beendet. Ein Ende der Epidemie ist bislang nicht abzusehen – viele weitere Ebolatote sind vorprogrammiert. Ein Übergreifen der Epidemie nach Europa halten Experten aber für sehr unwahrscheinlich. Der paradox anmutende Grund: Das Ebolavirus ist zu tödlich, als dass es sich rasch über die Landesgrenzen oder gar Kontinente hinweg ausbreiten könnte.

Dass weitere Fälle von Ebola in weit von Westafrika entfernten Ländern vorkommen, ist dennoch sehr wahrscheinlich – allein zur Behandlung werden immer wieder einzelne Ebolapatienten etwa nach Deutschland eingeflogen. In den USA und Spanien traten bereits Fälle auf, bei denen die Infektion erst im jeweiligen Land diagnostiziert und übertragen wurde.

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Letzte Aktualisierung:14. Oktober 2014

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