Bei älteren Frauen wird die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Krankheiten deutlich unterschätzt. Vor allem Übergewichtige und Diabetikerinnen sind gefährdet. Denn in den Wechseljahren geht der Hormonschutz verloren.
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Es braucht zunächst keine aufwendige Labordiagnostik: Auch die morgendliche Körpertemperatur kann anzeigen, ob eine Frau in den Wechseljahren ist. Bei der folgenden Hormonanalyse sind mehrere Tests notwendig.
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Die Wechseljahre können den Knochen zusetzen. Sie verlieren ihren natürlichen Starkmacher: das Hormon Östrogen. Dieser Mangel begünstigt den Abbau von Knochensubstanz und die Entwicklung einer Osteoporose.
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Sie ist viel mehr als ein Fortpflanzungsorgan: Die Gebärmutter liegt im Zentrum des Unterleibs der Frau, hat zentrale Funktionen und prägt seine Statik. Daher kann eine Entfernung weitreichende Folgen haben.
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Ohne Gebärmutter fühlen sich viele Frauen nicht mehr als Frau. Tiefe Trauer, sogar Depressionen sind mögliche Folgen. Hinzu können Inkontinenz, sexuelle Unlust oder eine vorzeitige Menopause kommen.
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Frauen in Europa erleben im Schnitt mit 51 Jahren ihre letzte Monatsblutung. Die Wechseljahre können aber schon vorher beginnen und durchkreuzen dann eventuell den Wunsch nach einem eigenen Kind.
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Mit den Wechseljahren verlieren die Frauen ihre Gebärfähigkeit. Damit unterscheiden sich die Menschen von den Tieren. Dieser Vorgang scheint aber Sinn zu machen. Forscher gehen davon aus, dass so der Fortpflanzungserfolg erhöht wird.
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Während der Wechseljahre produzieren die Eierstöcke immer weniger Sexualhormone. Das kann zu Hitzewallungen, trockener Scheide und Schlafstörungen führen.
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Anfang 40 zeigen sich bei den meisten Frauen erste Symptome der Wechseljahre. Bei unregelmäßigen Blutungen und Schlafstörungen glauben viele nur an Stress.
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Die Beschwerden in den Wechseljahren können sehr unterschiedlich sein. Schlafstörungen, Hitzewallungen und Scheidentrockenheit sind drei Beispiele.
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Sie haben Fragen zur Hormontherapie in den Wechseljahren? Informationen finden Sie im Special Hormontherapie, mit Forum, Arztsuche und einem Expertenrat.
Wie kann ich sie verbessern, was sollte ich vermeiden? Hier finden Sie praktische Tipps, geeignete Lernstrategien und Aufgaben für das praktische Training des Gehirns.