Schlafstörungen
Was hilft gegen Schlafstörungen?
Durchschlafstörungen, auch nächtliches Herzrasen hängen häufig mit einem Gelbkörperhormonmangel zusammen, der der eigentlichen Menopause oft Jahre vorhergeht. Dagegen hat sich Keuschlamm bzw. Mönchspfeffer bewährt. Auch Traubensilberkerze ist einen Versuch wert. Wichtig ist allerdings die Dosierung: Über vier Wochen sollte eine höhere Dosis genommen werden. Eine Wirkung tritt oft erst nach über vier Wochen ein.
(Eine Reduktion von nächtlichen Wachphasen und vorzeitigen Erwachen und damit eine bessere Schlafqualität konnte durch Klimadynon in einer klinischen Studie bei postmenopausalen Frauen gezeigt werden (Wuttke 2003).



