Zehn Schritte zum Nichtraucher

Es ist nicht nur gesünder, sondern auch preiswerter: ein Leben ohne Zigaretten. Jeder Dritte von rund 20 Millionen Rauchern hierzulande möchte davon loskommen. Mit diesen zehn Schritten könnte es klappen.

Zehn Schritte zum Nichtraucher
1 von 10
  • rauchen01_AA040917.jpg
    Wann rauchen Sie?

    In welchen Situationen greifen Sie ganz automatisch zur Zigarette? Analysieren Sie Ihre Vorlieben: Geschieht es eher in Stresssituationen, zum Morgenkaffee oder nach dem Essen? Wenn Sie sich selbst besser kennen, können Sie sich Brücken bauen zu Alternativen und tappen während der ersten Phase des Rauchstopps nicht in Gewohnheitsfallen.

    (c) Ryan McVay

  • rauchen02_dv1217019.jpg
    Was genau steckt hinter dem Wunsch, das Rauchen aufgeben zu wollen?

    Legen Sie sich Ihre Gründe fürs Aufhören genau dar. Warum wäre es gut für Sie, damit zu brechen?

    (c) Ryan McVay

  • rauchen03_100313580.jpg
    Wann sind Sie bereit?

    ...und wann besonders stressfrei? Wann liegt Ihre Seele buchstäblich in der Hängematte, das könnte ein guter Zeitpunkt sein, mit dem Rauchen aufzuhören. Setzen Sie sich einen Termin. Legen Sie den Tag des Rauchstopps so fest, dass möglichst wenige Gelegenheiten ihnen - im übertragenen Sinne - einen Glimmstengel stellen können.

    (c) Ryan McVay

  • rauchen04_89792474.jpg
    Erzählen Sie anderen von ihrem Plan

    Sobald Sie ihre Freunde und Familie eingeweiht haben, erfahren Sie mehr Unterstützung und der Weg zurück wird schwieriger. Und sollten Sie wegen des Nikotinentzugs in der ersten Zeit auch mal gereizter sein, dann weiß das Umfeld, weshalb Sie genervt sind.

    (C) 2009 Jupiterimages

  • rauchen05_skd240060sdc.jpg
    Schaffen Sie sich selbst ein Belohnungssystem

    Da Sie viel Geld sparen ohne Zigaretten, könnten Sie sich davon ein Selbstgeschenk machen nach dem ersten Vierteljahr, um sich zu belohnen und zu ermutigen. Aber Vorsicht vor süßen Belohnungsritualen, das kann aufs Gewicht einzahlen...

    (c) Stockbyte

  • rauchen06_95432129.jpg
    Routine schafft Raucher

    Im Büro gibt's zum Kaffee nicht nur den Keks, sondern auch noch eine 'Zigi'? Brechen Sie mit alten Ritualen und Gewohnheiten. Falls Sie immer zum Frühstück zum Kaffee eine rauchen müssen, dann greifen Sie fürs Erste einfach zu Tee und unterwandern so ihr eigenes Ritual.

    (c) Stockbyte

  • rauchen07_86809664.jpg
    Bleiben Sie Ihrem Ziel treu!

    Rufen Sie sich in Erinnerung, warum Sie aufhören wollten und weshalb das so gut ist, wenn Sie mal schwächeln. Und entwickeln Sie einen persönlichen Slogan, den Sie sich immer wieder vorsagen, um sich zu motivieren.

    (c) Stockbyte

  • rauchen08_113874760.jpg
    Positive Ablenkung schaffen

    Neue Rituale und schöne Momente gehören zu einer solchen Umbruchsphase als motivierende Einheiten unbedingt dazu - vielleicht gelingt es Ihnen, ein neues Hobby wie etwas das Tandemfahren für sich zu finden. Dabei können Sie sich selbst vom Gedanken ans Rauchen ablenken.

    (c) altrendo images

  • rauchen09_145195042.jpg
    Next exit das Versagen?

    Im Schnitt benötigen Raucher sechs Versuche, mit dem Rauchen aufzuhören. Von daher sind Rückfälle auch normal. Sie dürfen sich jedoch nicht damit vom Aufhören abbringen lassen. Sondern müssen dann wieder zurück auf Start. Und konzentrieren Sie sich auf positive Nebeneffekte des Rauchstopps wie etwa den besseren Geruchs- oder Geschmackssinn.

    (c) altrendo images

  • rauchen10_78653361.jpg
    Beugen Sie einer Gewichtszunahme vor

    Da das Essen nach einem Rauchstopp oftmals besser und aromatischer schmeckt, sollten Sie ein wenig auf Ihre Essegewohnheiten achten, um nicht zuzunehmen. Eine gesunde Ernährung schadet sowieso nicht, von daher legen wie Ihnen hiermit auch unsere Rubrik "Gesunde Ernährung" schwer ans Herz.

    (c) altrendo images

Autor: Lifeline
Letzte Aktualisierung: 05. Dezember 2012

Aktuelle Artikel zu Gesundheit und Medizin

Alkohol in Teenie-Jahren prägt fürs Leben
Entwicklung und Sucht

Alkohol in Teenie-Jahren prägt fürs Leben

Der erste Alkoholrausch prägt. Was die Pubertät mit dem späteren Trinkverhalten zu tun hat mehr...

Vitamin D wirkt gegen Asthma
Sonnenvitamin als Medizin

Vitamin D wirkt gegen Asthma

Asthmatiker sollten oft Sonne tanken: Denn bildet der Körper viel Vitamin D, sinkt das Asthmarisiko mehr...

Schwaches Licht, schlechte Augen?
Medizin-Mythos der Woche (8)

Schwaches Licht, schlechte Augen?

„Mit dieser Funzel verdirbst Du Dir die Augen“: Berechtigte Warnung oder Erziehungsnotlüge? mehr...

Schonende Reinigung mit Milchsäure
Fit im Schritt

Schonende Reinigung mit Milchsäure

Manche Frauen nehmen es mit dem Waschen des Intimbereichs zu genau und schädigen ihn damit mehr...

Lifeline-Fan auf Facebook werden

Zum Seitenanfang