Ab 55 Jahren: Darmspiegelung

Ab 55 Jahren sollten in zehnjähigen Abständen eine Darmspiegelung machen lassen, um ein eventuell sich bildendes Kolonkarzinom frühzeitig zu erkennen.

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Darmkrebs-Früherkennung: Alle zehn Jahre zur Koloskopie.
Getty Images/Hemera

Darmkrebs-Früherkennung

 

Welche Vorsorgeuntersuchungen?

Darmspiegelung (Koloskopie)

Vor der Darmspiegelung ist eine Darmreinigung notwendig.

 

Welche Erkrankung erkennen?

Bei einer Darmspiegelung kann der Arzt nicht nur Darmkrebs (Kolonkarzinom): So erkennen Sie die Warnsignale und dessen Vorstufen frühzeitig erkennen, sondern auch Darmpolypen oder Divertikulose.

 

Zu welchem Arzt?

ein speziell ausgebildeter Facharzt (Proktologe)

Für alle Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung wird keine Praxisgebühr fällig - auch nicht für die ärztliche Beratung zum Besprechen der Ergebnisse.

 

Wie oft?

im Abstand von zehn Jahren

Wer die Darmspiegelung (Keine Koloskopie wegen Angst vor Vorbereitung) nicht so häufig durchführen lassen möchte, sollte alternativ alle zwei Jahre eine Stuhlprobe auf verborgenes Blut (Haemoccult-Test) untersuchen lassen.

Autor: Anna Haugg
Letzte Aktualisierung: 26. Juni 2012

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