Endoprothesen

Hüftprothese (Arthroplastie)

Hüftprothese (Arthroplastie)
Eine Hüftprothese ist eine Option, wenn andere Therapieverfahren keine Linderung der Beschwerden durch ein geschädigtes Hüftgelenk bringen.

Beim Einsatz einer Hüftprothese (Arthroplastie) werden geschädigte Anteile der Hüfte oder das gesamte Hüftgelenk gegen künstliche Nachbildungen ausgetauscht.

Eine Hüftprothese (Arthroplastie) ersetzt ganz oder teilweise ein geschädigtes Hüftgelenk. Dieses künstliche Ersatzteil befindet sich im Körper und gehört damit zu den Endoprothesen. Wird das gesamte Hüftgelenk (Kopf und Pfanne) ersetzt, spricht man von einer Total-Endoprothese (TEP). Manchmal ersetzt man nur einen Teil der Hüfte. Der Einsatz einer Prothese in die Hüfte soll durch Schmerzminderung die Beweglichkeit des Hüftgelenks verbessern und seine Funktion wieder herstellen.

Hüfte ist hohen Belastungen ausgesetzt

Die Hüfte ist das Gelenk zwischen Oberschenkel und Beckenknochen. Die Hüfte besteht aus dem Gelenkkopf am Oberschenkel und der Gelenkpfanne, die von den drei großen Beckenknochen gebildet wird. Zum Schutz und als Dämpfung sind die Gelenkflächen mit Knorpel überzogen. Muskeln, Sehnen und Bänder halten das Hüftgelenk in seiner Position. Die Hüfte ist großen Kräften ausgesetzt, die auf Dauer zu Abnutzungs-Erscheinungen führen können. Beschleunigt wird die Abnutzung durch folgende Faktoren:

Prothese kann abgenutztes Hüftgelenk ersetzten

Eine Hüftprothese ist dann angebracht, wenn das Hüftgelenk abgenutzt ist. Das kann folgende Ursachen haben:

  • primäre Abnutzungsfolgen (so genannte Cox-Arthrose)
  • Gelenkentzündungen (zum Beispiel rheumatoide Arthritis , siehe auch Knieprothese)
  • Absterben (Nekrose) des Knochens wegen Durchblutungsstörungen
  • Verletzungen (Knochenbrüche),
  • Entkalkung des Knochens, Knochenabbau (Osteoporose),
  • Knochenkrebs.

In der Vergangenheit wurden in erster Linie über 60Jährige mit Prothesen versorgt. Denn ältere Menschen sind im allgemeinen weniger aktiv und belasten somit die künstlichen Gelenke weniger als Jüngere. In den letzten Jahren hat sich jedoch herausgestellt, dass auch jüngeren Menschen solche Prothesen erfolgreich eingesetzt werden können. Technologische Fortschritte haben die Prothesen stark verbessert. Dadurch können sie einiges mehr an Belastung aushalten.

Behandlungserfolg vom allgemeinen Gesundheitszustand abhängig

Ob ein Hüftgelenks-Ersatz die Beschwerden dauerhaft lindert oder verschwinden lässt, hängt aber nicht in erster Linie vom Alter des Patienten ab. Der allgemeine Gesundheitszustand und das Maß an körperlicher Aktivität sind viel wichtiger. Menschen, die an Krankheiten wie der Schüttellähmung (Morbus Parkinson) oder Muskelschwächen leiden, haben ein höheres Risiko für Komplikationen als gesunde Patienten. Es kann zu Schäden oder Verschiebungen im Bereich des künstlichen Gelenks kommen.

Menschen, deren Immunabwehr geschwächt ist oder die sich in einem schlechten Allgemeinzustand befinden, laufen häufiger Gefahr, sich eine Infektion zuzuziehen oder nur sehr langsam zu genesen. Deshalb wird der behandelnde Arzt unter diesen Umständen im Zweifelsfall eher von einer Operation abraten.

Vor Hüftprothese andere Therapien ausschöpfen

Bevor man sich für eine Hüftprothese entscheidet, sollten erst einmal alle anderen therapeutischen Maßnahmen ausgeschöpft werden:

  • Muskeltraining und Gehhilfen
  • Medikamente
  • Krankengymnastik
  • Korrektur-Operation (Osteotomie)

Ein spezielles Übungsprogramm kann helfen, die Muskeln im Bereich des Hüftgelenks zu stärken, und dadurch die Position der Gelenkanteile zueinander zu verbessern und den Schmerz zu lindern. Der behandelnde Arzt wird zur medikamentösen Therapie entzündungshemmende Schmerzmittel verschreiben.

Wenn Krankengymnastik und Medikamente die Beschwerden nicht lindern können, gibt es noch eine weitere - allerdings ebenfalls operative - Alternative zum Einsatz einer Hüftprothese. Durch Wegnahme und Versetzen von Knochenteilen können in manchen Fällen die Gelenkanteile in ihre ursprüngliche Position zurückgesetzt werden. Man nennt diese Art von Korrektur-Operation auch Osteotomie ("Knochen-Schneidung"). In manchen Fällen kann sich trotz dieser Korrektur die Situation danach weiter verschlechtern. Wann und ob dann eine nochmalige Osteotomie durchgeführt werden kann, hängt vom Zustand des Gelenks vor dem ersten Eingriff ab.

In manchen Fällen greifen die beschrieben Alternativen auf Dauer nicht. Anhaltende Schmerzen und eine ausgeprägte Behinderung im Alltag sind dann ein Grund für den Einsatz einer Hüftprothese. Voraussetzung ist allerdings, dass ein schwerer Schaden am Hüftgelenk durch Röntgen-Aufnahmen bestätigt wurde.

Klebstoff oder Zement?

Die Hüftprothese und der Hüftknochen müssen fest mit einander verbunden werden. Dafür benutzt der Arzt einen speziellen Klebstoff oder Zement. Alternativ gibt es poröse Prothesen, in die der Knochen einwachsen kann. Schließlich besteht die Möglichkeit, den Kopf zu zementieren und die Pfanne ohne Zement einzusetzen. Welche Möglichkeit im Einzelfall die beste ist, entscheidet der Arzt.

Die zementierten Prothesen wurden vor etwa 40 Jahren entwickelt. 20 Jahre später fand man eine Möglichkeit, den Halt der Prothese ohne Zement zu gewährleisten. Damit wurden die seltenen Komplikationen vermieden, die bei der Zement-Verwendung manchmal auftreten können:

  • Kleine Zementpartikel können unter dem Druck und der Beanspruchung ausbrechen.
  • Wenn eine Prothese durch eine neue ersetzt werden muss, kann sich das Entfernen einer nicht zementierten Prothese einfacher gestalten.

Studien haben gezeigt, wie gut und schnell zementierte Prothesen die Schmerzen lindern und die Beweglichkeit des Gelenks fördern können. Zementierter Hüftgelenks-Ersatz wird meist bei älteren, weniger aktiven Menschen oder Patienten mit brüchigen Knochen (Osteoporose ) verwendet. Auch Knieprothesen werden in vielen Fällen zementiert.

Bei unzementierten Prothesen dauert die Einheilung länger als bei der Verwendung von Zement. Die Betroffenen dürfen das Gelenk deshalb erst drei Monate nach dem Eingriff wieder voll belasten. In diesem Zeitraum können auch Schmerzen auftreten.

Auf der anderen Seite werden mit den in den Knochen einwachsenden Prothesen die Zement-bedingten Komplikationen vermieden. Außerdem sind nach einer guten Einheilung die langfristigen Aussichten günstiger. Auch Knieprothesen werden häufig zementfrei implantiert.

Nicht unvorbereitet zur Operation

Um die Unannehmlichkeiten, die mit einer Hüftgelenks-Operation verbunden sind, besser einschätzen zu können sowie die Genesung und Rehabilitation danach zu unterstützen, haben sich folgende Verhaltensweisen bewährt:

  • Informieren Sie sich über den Ablauf der Operation (vor, während, danach). Lassen Sie sich in Ruhe von Ihren Ärzten über alle Gesichtspunkte aufklären.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihnen jemand zu Hause helfen und zur Hand gehen kann, falls bei Ihnen keine stationäre Rehabilitations-Maßnahme erfolgt, .
  • Fragen Sie nach der Möglichkeit einer stationären Anschluss-Heilbehandlung oder einer Rehabilitation und nach den besten Kliniken.
  • Wenn Sie lieber zu Hause bleiben möchten, erkundigen Sie sich nach einer ambulanten Anschluss-Heilbehandlung in Ihrer Nähe.
  • Klären Sie, wer Sie ins Krankenhaus bringt und abholt.
  • Richten Sie sich zu Hause so ein, dass möglichst alles, was Sie brauchen in der Nähe des Ortes ist, an dem Sie sich die meiste Zeit nach der Operation aufhalten werden.
  • Bewahrung Sie häufig benötigte Gegenstände in Armhöhe auf.
  • Legen Sie sich einen kleinen Lebensmittel-Vorrat an. Wählen Sie Speisen, die Sie leicht zubereiten können.

Zwei bis drei Stunden im Operationssaal

Für den Einsatz einer Hüftprothese werden zunächst die erkrankten, abgenutzten Teile des Hüftgelenks entfernt.

Bei der Operation werden der Kopf des Oberschenkel-Knochens und die Hüftpfanne durch Prothesen ersetzt. Diese sind natürlich geformt und sollen wieder einen harmonischen, fließenden Bewegungsablauf ermöglichen. Die Prothesen sind heute aus hochwertigen Materialien gefertigt, um präzise und dauerhaft ihre Funktion erfüllen zu können. Auf diese Weise sollen die vielen Bewegungsmöglichkeiten, die uns dieses Gelenk bietet, erhalten werden (Sitzen, Liegen, Gehen, Stehen et cetera). Die Operation dauert normalerweise 2 bis 3 Stunden.

Direkt im Anschluss an die Operation darf man sich nur eingeschränkt bewegen, um den Hüftgelenks-Ersatz in der korrekten Position zu halten. Dabei werden unterstützend Kissen und Spezialgeräte benutzt. Gegebenenfalls erhält man Schmerzmittel über einen Tropf. Es ist auch üblich, dass Wundwasser über Saug-Drainagen abgeleitet wird. Oft muss auch für kurze Zeit ein Urin-Katheter gelegt werden.

Spezielle Krankengymnastik beschleunigt die Heilung

Am Tag nach dem Einpflanzen der Hüftprothese, manchmal sogar direkt nach der Operation, zeigt ein Krankengymnast dem Operierten spezielle Übungen. Diese Übungen sollen den Genesungsprozess beschleunigen. Dabei geht es nicht nur um die Hüft-Beweglichkeit. Auch die Atmung und der Kreislauf werden angeregt.

Beim Hüfttraining muss die im Gegensatz zum gesunden, natürlichen Gelenk eingeschränkte Beweglichkeit der Prothese berücksichtigt werden. Wenn alles gut geht, kann man schon am erstem oder zweiten Tag nach der Operation wieder alleine sitzen und - mit Hilfe - sogar schon wieder gehen.

Nach der Operation braucht man heute im Durchschnitt nicht länger als zehn Tage im Krankenhaus zu bleiben. Drei bis sechs Monate nach dem Eingriff ist man in der Regel komplett von der Operation genesen. Abhängig ist die Zeitdauer von folgenden Faktoren:

  • Art der Operation (zementiert oder zementfrei),
  • allgemeiner Gesundheitszustand des Patienten,
  • Qualität und Erfolg der Rehabilitation (ambulant oder stationär).

Hüftgelenksersatz ist Routine-Eingriff

Komplikationen nach einem Hüftgelenks-Ersatz sind sehr selten. Dies ist technischen Neuerungen und verbesserten operativen Bedingungen zu verdanken. So kommen zur Zeit neue Materialien mit höherer Lebenserwartung und niedrigerer Infektionsgefahr zum Einsatz. Außerdem ist der Hüftgelenksersatz heute eine Routine-Operation. Deshalb haben die Ärzte, die den Eingriff durchführen, auch sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Allerdings macht die Medizin-Technologie auch hier Fortschritte.

Dennoch kann es in manchen Fällen zu Komplikationen kommen:

  • Ein Problem ist, dass es zum "Auskugeln" des Hüftgelenks kommen kann, weil die Prothese kleiner ist als das natürliche Gelenk. Deshalb sollte man extreme Bewegungen (z.B. Knie auf Brusthöhe hochziehen) vermeiden.
  • Es kann auch zu einer Entzündungsreaktion durch Partikel kommen, die von den künstlichen Gelenk-Oberflächen abgeschmirgelt werden. In diesen Fällen werden zunächst entzündungshemmende Medikamente eingesetzt. Tritt keine Besserung ein, muss an einen Ersatz der Prothese gedacht werden.
  • Des weiteren besteht die Gefahr, dass der Knochen durch eine überschießende Abwehrreaktion des Körpers angegriffen wird. Letztlich käme es dadurch zur Lockerung der Prothese.
  • Eine sehr seltene Komplikation stellt der Verschluss von Lungengefäßen durch Fettpartikel, die sich aus dem Knochenmark des Oberschenkelknochens lösen können, dar. Dadurch können sich Blutgerinnsel bilden.

Prothese kann sich abnutzen

Trotz dieser möglichen Komplikationen gehört der Einsatz einer Hüftprothese zu den erfolgreichsten Eingriffe in der orthopädischen Chirurgie.So ist bei über 90 Prozent der Fälle keine erneute Operation notwendig. Besonders bei jüngeren Patienten kann es allerdings nach 15 bis 20 Jahren zu deutlichen Abnutzungserscheinungen der Prothese kommen. Dann muss gegebenenfalls eine neue Prothese eingesetzt werden. Diese Operation ist komplizierter als die erste, und die Ergebnisse sind nicht mehr so gut. Deshalb sollten alle Optionen ausgeschöpft werden, bevor man sich zu diesem Schritt entschließt. Erst wenn Medikamente und eine Änderung der Lebensweise die Schmerzen nicht mehr lindern können, wird man diesen Schritt erwägen.

Eine erneute Operation ist erforderlich, wenn sich im Röntgenbild deutliche Schäden nachweisen lassen. Dann muss frühzeitig eingegriffen werden, da die Erfolgsaussichten mit zunehmenden Schäden schlechter werden. Gründe für eine erneute Operation sind:

  • Knochenschwund (Osteoporose) ,
  • Abnutzung der Gelenkflächen (Arthrose),
  • Lockerung der Prothese,
  • Knochenbrüche im Prothesen-Bereich,
  • Verschiebung der Prothesen-Teile,
  • Infektionen.

Trainingsprogramm nach Hüftgelenks-Ersatz

Schmerzen im Bereich des neuen Hüftgelenks können Sie mit Hilfe geeigneter Übungen lindern und Ihre Beweglichkeit verbessern. Auch werden die Muskeln im Bereich von Hüfte und Oberschenkel gestärkt. Dadurch wird die Prothese sicher in ihrer korrekten Position gehalten. Ihr Orthopäde, Chirurg oder Krankengymnast kann mit Ihnen ein Trainingsprogramm entwickeln, das Ihrem Gesundheitszustand optimal angepasst ist. Dabei wird man zunächst versuchen, die Beweglichkeit zu verbessern und die Muskeln zu stärken.

Je nach dem, welche Fortschritte Sie machen, können anspruchsvollere Übungen mit mehr Belastung für das Gelenk in Angriff genommen werden. Später kann auch wieder Sport getrieben werden. Empfehlenswerte Sportarten sind: Ski-Langlauf, Schwimmen und Radfahren (Rad oder Heimtrainer).

Nicht empfohlen werden Sportarten, die mit hohen Kraftwechseln verbunden sind. Dazu zählen zum Beispiel Tennis und Basketball. Auch Jogging belastet das Gelenk zu stark.

Autor: Lifeline
Letzte Aktualisierung: 14. August 2012

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