FAQ's des RKI - Teil 1

Häufige Fragen zum Thema Schweinegrippe

<ul><br> <li>Was ist eine Pandemie?</li><br> <li>Was bedeutet Phase 6?</li><br> <li>Gab es in der Vergangenheit schon Pandemien?</li><br> <li>Wie kann ein Pandemievirus entstehen?</li><br> <li>Wie gefährlich ist die Neue Grippe?</li><br> <li>Wie viele Menschen werden bei einer Pandemie erkranken oder sterben?</li><br> <li>Wer ist besonders gefährdet bei einer Pandemie?</li><br> <li>Wieso beginnt eine Influenza-Pandemie nicht im Winter?</li><br> <li>Wie ist Deutschland auf eine Pandemie vorbereitet?</li><br> <li>Woher kommt das Pandemievirus?</li><br> <li>Wie groß ist die Gefahr einer Ausbreitung der Neuen Grippe A/H1N1 in Deutschland?</li><br> <li>Wie ist die aktuelle Situation?</li><br></ul><br><il id="205789" parameter="">Hier geht's zu den FAQ's - Teil 2</il>

Was ist eine Pandemie?

Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite Epidemie. Eine Influenzapandemie wird durch ein neuartiges Influenzavirus verursacht, das in der Lage ist, schwere Erkrankungen hervorzurufen und sich gut von Mensch zu Mensch zu verbreiten. Da dieser neue Erreger zuvor nicht oder sehr lange nicht in der menschlichen Bevölkerung vorgekommen ist, ist das Immunsystem nicht vorbereitet und daher auch nicht geschützt. Die Influenza-Pandemien des vergangenen Jahrhunderts gingen mit Erkrankungs- und Sterberaten einher, die übliche, auch schwere, Influenzawellen übertrafen. Die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass auch ein pandemisches Virus, das bei gesunden Menschen vergleichsweise milde Symptome verursacht, durch die hohe Zahl von Erkrankten in einem begrenzten Zeitraum die Gesundheitssysteme eines Staates überlasten könne, insbesondere in Entwicklungsländern "Assessing the severity of an influenza pandemic" vom 11.5.2009).

Was bedeutet Phase 6?

Die Weltgesundheitsorganisation unterscheidet fünf Warnphasen, Phase 6 stellt die Pandemie dar. Am 11. Juni 2009 hat die WHO die Phase 6 ausgerufen. Zuvor hatte seit 29. April 2009 Phase 5 gegolten. Phase 5 wird charakterisiert durch eine fortgesetzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus in mindestens zwei Staaten einer WHO-Region, bei der Neuen Grippe ("Schweinegrippe") war das die WHO-Region Amerika. Phase 6 ist definiert durch das zusätzliche Auftreten von fortgesetzte Mensch-zu-Mensch-Übertragungen ("community level outbreaks") in zumindest einem weiteren Land in einer weiteren WHO-Region. Insgesamt gibt es sechs WHO-Regionen (Afrika, Amerika, Südostasien, Europa, Östliches Mittelmeer, Westlicher Pazifik). Eine Beschreibung der Phasen gibt die Weltgesundheitsorganisation auf ihren Internetseiten.

Gab es in der Vergangenheit schon Pandemien?

Im 20. Jahrhundert gab es drei Influenzapandemien: 1918, 1957 und 1968. Die schwerste davon war die so genannte Spanische Grippe 1918/19, die weltweit zwischen 20 und 50 Millionen Todesopfer forderte. Warum damals die Todesrate so hoch war, ist nicht ganz klar. Vermutlich spielten mehrere Faktoren eine Rolle. Das Virus war möglicherweise besonders aggressiv, es gab keine Antibiotika gegen bakterielle Folgeinfektionen und nicht die heutige Intensivmedizin. In den USA waren z.B. viele junge Rekruten betroffen, die auf sehr engem Raum zusammenlebten. 1957/58 und 1968/69 folgten zwei weitere, schwächere Pandemien mit schätzungsweise jeweils einer Million Todesopfern weltweit. Auch vor dem 20. Jahrhundert gab es immer wieder Influenzapandemien.

Wie kann ein Pandemievirus entstehen?

Für die Entstehung von Pandemieviren gibt es zwei Mechanismen: Ein nicht in der menschlichen Bevölkerung vorkommendes Virus, zum Beispiel ein Vogel-Influenzavirus, verändert sich durch genetische Veränderungen in der Art, dass es Menschen nicht nur krank machen kann, sondern auch effektiv von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Dieser Mechanismus liegt wahrscheinlich der Entstehung des Pandemievirus 1918 zugrunde. Der zweite Mechanismus: Influenzaviren verschiedener Subtypen infizieren gleichzeitig eine Zelle. Die daraus hervorgehenden Viren können Bestandteile beider Ursprungsviren enthalten. Dieser Mechanismus wird als Reassortment bezeichnet. So geht man heute davon aus, dass das H3N2-Virus der Pandemie 1968 aus einem menschlichen H2N2-Virus und einem von einem Vogel stammenden H3-Virus mit unbekanntem N-Subtyp hervorgegangen ist. Das pandemische Virus aus dem Jahr 2009 ist wahrscheinlich durch solche Reassortments entstanden, es enthält genetische Abschnitte von Influenzaviren, die bei Vögeln, Schweinen und Menschen vorkommen.

Wie gefährlich ist die Neue Grippe?

Häufig verläuft die Krankheit relativ mild, aber es gab in den besonders betroffenen Ländern auch schon schwere Verläufe und Todesfälle. Bei der jährlichen Grippewelle kennt man aber die zirkulierenden Viren gut, die Viren verändern sich stetig in geringem Maße, der Impfstoff wird jährlich angepasst, und es gibt in der Bevölkerung einen gewissen Immunschutz. Bei der Neuen Grippe handelt es sich dagegen um ein neues Influenzavirus, gegen das kein oder kaum ein Immunschutz in der Bevölkerung existiert, an dem anders als bei der jährlichen Grippe bisher vorwiegend jüngere Menschen erkranken, bei dem noch kein Impfstoff zur Verfügung steht, und dessen weitere Entwicklung und Folgen im Herbst und Winter, zur üblichen Grippezeit, unbekannt sind.

Wie viele Menschen werden bei einer Pandemie erkranken oder sterben?

Wie schwer die Pandemie mit dem neuen H1N1-Virus verlaufen wird, lässt sich nicht vorhersagen. Auch eine allgemeine Abschätzung der Auswirkungen einer Pandemie ist nur unter Vorbehalt möglich, weil man die Entwicklung der Eigenschaften eines Erregers und seiner Verbreitung in der Bevölkerung nicht vorhersagen kann. Hinzu kommt, dass unterschiedliche Länder auch unterschiedlich schwer betroffen sein können, etwa wenn es kein funktionierendes Gesundheitssystem oder keine ausreichende Ernährungssituation gibt. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation handelt es sich bislang um eine moderate Pandemie. Bei der schwersten saisonalen Grippewelle dieses Jahrzehnts, 2004/2005, gab es in Deutschland geschätzte 12.000 Todesfälle bei rund 4,7 Millionen Arztbesuchen aufgrund einer Influenza.

Wer ist besonders gefährdet bei einer Pandemie?

Bei den jährlichen Grippewellen sind ältere Menschen und solche mit Grunderkrankungen am meisten gefährdet, weil es bei ihnen häufiger zu Komplikationen (vor allem zu bakteriellen Lungenentzündungen) und, vor allem bei älteren Menschen, zu Todesfällen kommt. Wenn es sich bei einem neuen (pandemischen) Erreger um ein Virus handelt, das in dieser oder einer ähnlichen Variante bereits in der Bevölkerung zirkulierte, hätten ältere Menschen möglicherweise einen gewissen Schutz. Dieser Schutz dürfte zwar nicht mehr sehr umfassend sein, aber größer als bei jüngeren Menschen, deren Immunsystem noch nie Kontakt mit dem Erreger hatte. Die Weltgesundheitsorganisation hält es bei dem neuen pandemischen Virus H1N1 für möglich, dass ältere Menschen einen gewissen (vermutlich eher geringen) Schutz haben, weil ihr Immunsystem schon häufiger Kontakt mit den H1N1-Viren der saisonalen Influenza hatte (die sich aber deutlich von der neuen H1N1-Variante unterscheiden). Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind viele, aber nicht alle schweren Fälle bei Menschen mit Grunderkrankungen aufgetreten, auch Schwangere haben ein höheres Risiko für Komplikationen. Ein Drittel bis zur Hälfte der schweren Verläufe sei bei zuvor gesunden jungen Menschen und Personen mittleren Alters aufgetreten ( Statement to the press by WHO Director-General Dr. M. Chan, 11.06 2009).

Wieso beginnt eine Influenza-Pandemie nicht im Winter?

Die jährlichen Influenzawellen haben in Deutschland in den vergangenen Jahren meist im Januar/Februar begonnen. Bei früheren Pandemien zeigte sich aber, dass Erkrankungswellen einer Pandemie auch außerhalb der typischen Influenzasaison auftreten können. So lag zum Beispiel die erste Welle der Pandemie 1918 in den USA im Frühjahr, während sich die zweite Welle nach einer Ruhezeit im Sommer ab September aufbaute. Die ersten Fälle des neuen H1N1-Virus wurden im April 2009 registriert. Möglicherweise geht die Verbreitung im Sommer darauf zurück, dass in der Bevölkerung keine oder keine nennenswerte Immunität gegen das neue Virus existiert und ein solches Virus sich leichter als die saisonalen Viren verbreitet.

Wie ist Deutschland auf eine Pandemie vorbereitet?

Deutschland hat sich seit Jahren auf eine Influenzapandemie vorbereitet. Das Robert Koch-Institut hat den gemeinsam von Bund und Ländern getragenen Nationalen Influenzapandemieplan Anfang 2005 und eine aktualisierte Fassung 2007 veröffentlicht. Der Nationale Pandemieplan enthält einen Überblick über Maßnahmen (Teil 1), Aufgaben und Handlungsempfehlungen (Teil 2) und erläutert die wissenschaftlichen Zusammenhänge der Pandemieplanung (Teil 3). Im Anhang sind grundlegende fachliche Empfehlungen und Checklisten enthalten. Der Pandemieplan wird regelmäßig aktualisiert. Außerdem trugen Übungen, die in der Vergangenheit stattgefunden haben, dazu bei, die Abläufe für den Notfall einzuüben und Schwachstellen zu identifizieren.Der Nationale Pandemieplan gibt einen Rahmen vor, der die Grundlage für die Pandemiepläne der Länder und die Ausführungspläne der Kommunen bildet. Mit der Erarbeitung der Influenzapandemiepläne der Länder erfolgt eine Konkretisierung der im Nationalen Influenzapandemieplan vorgesehenen Maßnahmen für das jeweilige Land. Diese stellen die Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes dar und unterstützen die Planungen auf kommunaler Ebene. Darüber hinaus enthalten die Landespandemiepläne Informationen, Hinweise und Empfehlungen für die verantwortlichen Einrichtungen und Ebenen. Damit wird auch das Anliegen der Gesundheitsministerkonferenz unterstützt, die in einem Beschluss vom Dezember 2005 alle verantwortlichen Institutionen und Ebenen, insbesondere die Ärzteschaft, die Krankenhäuser, Rettungs- und Hilfsdienste aufgefordert hatte, Vorbereitungen in ihrem Bereich zu treffen. Für vordringlich halten Bund und Länder insbesondere die möglichst schnelle Verfügbarkeit eines Impfstoffs. Die Bundesregierung hat frühzeitig die Entwicklung von Prototyp-Impfstoffen gefördert. In Deutschland haben sich Impfstoffhersteller verpflichtet, eine frühestmögliche Bereitstellung eines Impfstoffs zu gewährleisten. Die Bundesländer haben Mitte Juli 2009 Impfstoffe für rund 30 Prozent der Bevölkerung in Deutschland bestellt (näheres siehe die Frage „ “). Ausführliche Informationen zu pandemischen Impfstoffen sind auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts zu finden.Erkrankte Menschen können mit antiviralen Arzneimitteln (Neuraminidasehemmern) behandelt werden. Im Pandemieplan ist eine Bevorratungsmenge für 20% der Bevölkerung empfohlen. Dann kann bei einer mittelschweren Pandemie davon ausgegangen werden, dass Erkrankte im Pandemiefall eine Therapie mit antiviralen Arzneimitteln erhalten können. Die Länder haben antivirale Arzneimittel bevorratet, im Durchschnitt für 20% der Bevölkerung. Im Bedarfsfall können aus einer Bundesreserve antivirale Medikamente für weitere 10% der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden.Außerdem wurde die Surveillance, das ist die Überwachung und Bewertung des Krankheitsgeschehens, ausgebaut. Rasche und verlässliche Informationen zum Krankheitsgeschehen, zum Beispiel zur Altersverteilung der Betroffenen, sind wichtige Voraussetzung für zielgenaue Maßnahmen. Die Diagnostik des neuen Virus wurde etabliert, und es wurden serologische Testverfahren entwickelt, um eine Infektion mit dem neuen Influenza A/H1N1-Virus auch nach Abklingen der Symptome oder bei symptomfreiem Verlauf nachzuweisen (siehe Pressemitteilung vom 2.6.2009).Die Gesundheitsbehörden des Bundes und der Länder haben Maßnahmen ergriffen, damit Betroffene schnell behandelt, weitere Ansteckungen möglichst vermieden und die Verbreitung der Welle verlangsamt werden. Zusammen mit dem Bundesministerium für Gesundheit und den Ländern hat das RKI die bestehenden Empfehlungen zum Vorgehen in solchen Situationen an die aktuelle Situation angepasst und den Gesundheitsämtern, Krankenhäusern und Ärzten zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme-Empfehlungen, die regelmäßig überprüft werden, sind auch auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts abrufbar. Außerdem sind die im Pandemieplan vorgesehenen Krisenreaktionsstrukturen lageangepasst aktiv. Zum Beispiel hat das Robert Koch-Institut gemäß den Planungen die Influenzakommission einberufen, eine bundesweite Expertengruppe, die das Institut berät. Bei der Expertengruppe handelt es sich um ein etabliertes Expertennetzwerk, das großenteils schon an der Erstellung des Nationalen Pandemieplans mitgewirkt hat.Persönliche Hygienemaßnahmen können dazu beitragen, das Erkrankungsrisiko zu senken. Daher haben das Robert Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Aktion „Wir gegen Viren“ gestartet. Die Aktion „Wir gegen Viren“ stellt die Verhaltensweisen vor, mit denen man sich und andere besser vor Ansteckung schützen kann. Erster Schwerpunkt der Aktion ist das Händewaschen als zentrale Hygiene-Maßnahme im Alltag. Diese und weitere persönliche Schutzmaßnahmen erläutert die im Rahmen der Aktion erstellte Broschüre „Selbstverteidigung gegen Viren - Neun Techniken, sich und andere zu schützen“ sowie die neue Internetseite www.wir-gegen-viren.deDie Information und Aufklärung der Öffentlichkeit und der Fachöffentlichkeit über das Infektionsgeschehen wurde intensiviert. Zum Beispiel werden die Informationen auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts häufig aktualisiert, zum Beispiel die aktuellen Fallzahlen und die Einschätzung der Situation. Es gibt auch eine Reihe von Informationsangeboten auf Orts- und Landesebene, öffentliche Stellen bieten Hotlines an (eine Hotline-Übersicht ist auf den RKI-Internetseiten abrufbar). Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine kostenfreie Bürger-Hotline zum Thema Neue Grippe eingerichtet (0800 44 00 55 0).

Woher kommt das Pandemievirus?

Die genaue Quelle des neuen H1N1-Virus ist nicht bekannt. Bekannt ist, dass in den USA seit einigen Jahren unter Schweinen ähnliche H1N1-Viren zirkulierten. Diese Vorläufer-Viren enthielten Gene von Influenzaviren aus Schwein, Vogel und Mensch. Sie haben aber damals nur in einzelnen Fällen Menschen infiziert und es gab nur in Ausnahmefällen eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Das im April 2009 erstmals nachgewiesene neue H1N1-Virus enthielt zusätzlich noch ein Gen von Influenzaviren, das man aus Schweinen in Europa und Asien kennt und das ursprünglich auch aus einem Vogel-Influenzavirus stammt. Schweine gelten als klassische Mischgefäße, weil sie sich mit Vogel-, Mensch- und Schweine-Influenzaviren anstecken können. Bei einer Mischinfektion können sich Gene unterschiedlicher Influenzaviren mischen (so genanntes Reassortment). Mit H und N werden die beiden Eiweiße der Virushülle Hämagglutinin und Neuraminidase abgekürzt. Es gibt 16 H und 9 N-Subtypen in verschiedenen Kombinationen. Sämtliche Subtypen kommen bei Wasservögeln vor, die das Reservoir für Influenzaviren darstellen. In der menschlichen Bevölkerung tritt die Influenza saisonal auf und wurde in den letzten Jahrzehnten von Influenza A-Viren der Subtypen H1N1 und H3N2 sowie von Typ B-Viren hervorgerufen.

Wie groß ist die Gefahr einer Ausbreitung der Neuen Grippe A/H1N1 in Deutschland?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass die weltweite Ausbreitung des Virus nicht zu stoppen ist. Inzwischen ist auch in Deutschland die Zahl der Infektionen weiter gestiegen. Die etablierten Maßnahmen und Krisenreaktionsstrukturen in Deutschland wurden daher an die neue Situation angepasst (siehe auch die Frage „Wie ist Deutschland auf eine Pandemie vorbereitet?“unten und „ “).Eine weitere Ausbreitung der neuen Grippe auch in Deutschland ist nicht mehr zu vermeiden. Die beschriebenen Maßnahmen und weitere Maßnahmen, etwa Schulschließungen oder das Verbot von Massenveranstaltungen, könnten die Ausbreitung verlangsamen. Bei mehreren Pandemien in der Vergangenheit war es so, dass es zunächst eine schwächere Welle gab, der dann mit etwas zeitlichem Abstand eine stärkere Welle folgte.

Wie ist die aktuelle Situation?

Hier finden Sie die . Über die europäische und weltweite Situation berichtet das Europäische Zentrum für Infektionsschutz und Prävention (ECDC) regelmäßig. Informationen finden Sie auch auf der Webseite der Weltgesundheitsorganisation.

Autor: Springer Medizin
Veröffentlicht am: 05. August 2009
Letzte Aktualisierung: 23. November 2011
Quellen: Nach Informationen des Robert-Koch-Instituts

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