Hepatitis-E: Therapie nicht möglich
Ein Medikament, das gezielt als Hepatitis-E-Therapie wirkt, gibt es nicht. Daher sollten die Patienten – wie bei anderen Virushepatitiden auch – zunächst einmal Bettruhe einhalten.
Eine konkrete Hepatitis-E-Therapie ist nicht möglich. Daher therapieren die Ärzte in der Regel die Beschwerden, bei schwereren Verläufen ist ein Aufenthalt im Krankenhaus oder in einem spezialisierten Zentrum notwendig. Außerdem sollte auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden.
Da Hepatitis-E-Therapie nicht möglich, vor Ansteckung mit dem Virus schützen
Es existiert keine Impfung, die vor einer Hepatitis E schützt und es gibt auch keine konkrete Hepatitis-E-Therapie. Daher ist es umso wichtiger, bei Reisen in Risikogebiete gewisse Hygienestandards einzuhalten. Dazu gehören u.a.: Obst und Gemüse zu waschen und zu schälen, keine rohen Salate oder Meeresfrüchte zu essen, kein Leitungswasser zu trinken (Zähneputzen!), Wasser abzukochen und öffentliche Toiletten möglichst zu meiden. Prinzipiell sollte man sich an die Regel halten: „cook it, peel it or forget it“ („Koche es, schäle es oder vergiss es“).
Hepatitis E: Besonders für Schwangere gefährlich
Die Hepatitis E, eine Form der virusbedingten Leberentzündung, heilt in der überwiegenden Mehrzahl... mehr...
Hepatitis-E-Symptome: Krankheitsbild ähnelt Hepatitis A
Eine Hepatitis E kann ohne oder mit nur milden Beschwerden verlaufen, was besonders häufig bei... mehr...
