Symptome des grippalen Infekts

Fieber bei Erkältung

Fieber ist eine gesunde Abwehrreaktion des Körpers

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Sobald die Körpertemperatur über 37 Grad Celsius steigt, kann man von Fieber sprechen.
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Eine Körpertemperatur von 37 Grad Celsius (+/- 0,5 Grad) ist die optimale Temperatur für alle Systeme des menschlichen Körpers. Die Temperatur verändert sich bei Krankheiten wie zum Beispiel einer Erkältung. Steigt die Temperatur, spricht man von Fieber.

Bakterien und Viren sowie die weißen Blutkörperchen können Substanzen abgeben, die den Sollwert des Körpers von 37 Grad Celsius auf eine höhere Temperatur verstellen. Fieber ist also eine gesunde Abwehrreaktion des Körpers, zum Beispiel bei einer schweren Erkältung. Der Körper versucht, körperfremde Erreger mit Hitze zu bekämpfen und durch Schwitzen nach außen abzusondern.

Schüttelfrost und Fieber

In der Phase des Fieberanstiegs wird die Hautdurchblutung und damit die Wärmeabgabe gedrosselt. Die Haut ist in dieser Phase blass und kalt. Gleichzeitig steigt der Spannungszustand der Muskulatur bis hin zum Muskelzittern (Schüttelfrost), um Wärme zu erzeugen. Im Fieber kommt es zu einer Zunahme der Hautdurchblutung und zur Schweißsekretion.

Kleinkinder haben schneller Erkältungsfieber

Kleine Kinder reagieren bei einer Erkältung schneller mit Fieber, weil ihre Wärmeregulation noch nicht vollständig ausgebildet ist. Wichtig ist, dass die Kinder schwitzen. Dabei können schweißtreibende Tees aus Lindenblüten oder Holunderblüten helfen. Sind die Temperaturwerte bereits deutlich erhöht oder steigen diese weiter an, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt hinzuziehen.

Diese Lebensmittel machen fit gegen Erkältung
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    Sonnenblumenkerne

    Geröstet als Snack, im Müsli, auf dem Salat oder im Brot: Sonnenblumenkerne sind wegen ihres Gehalt an Vitamin E sehr gesund.

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    Bohnen

    Egal ob exotische Mungobohnen oder einfache weiße Bohnen - die Hülsenfrüchte enthalten Eiweiß, das der Körper besonders gut verwerten kann, sowie Zink.

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    Kürbiskerne

    Geröstet sind Kürbiskerne ein feiner Snack. Aber die Samen sind auch gesund: sehr eiweißreich und wertvoll bei Blasen- und Prostataproblemen.

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    Süßkartoffeln

    Gekocht, gebraten, gebacken: Süßkartoffeln sind vor allem im asiatischen Raum beliebt. Sie enthalten viel Vitamin A.

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    Brokkoli

    Der feine Kohl ist Vitamin-C-haltig, verfügt aber auch über Pflanzenstoffe, die vor Krebs schützen sollen.

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    Karotten

    Die orange-gelben Rüben sind Klassiker, wenn es um einen hohen Vitamin-A-Gehalt geht.

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    Grünkohl

    Auch grüne Gemüse, wie etwa Grünkohl oder Wirsing, sind wertvolle Vitamin-A-Lieferanten.

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    Paprika

    Vor allem die rote Variante ist reich an Vitamin A, aber auch an Vitamin C.

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    Fisch

    Das Fleisch von Salz-, aber auch Süßwasserfischen ist sehr eiweißreich.

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    Geflügel

    Huhn und Pute liefern jede Menge wertvoller Proteine.

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    Walnüsse

    Die Baumnüsse mit ihrem typischen Geschmack schenken viel Vitamin E.

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    Rindfleisch

    Mageres Rindfleisch ist ein guter Zink-Lieferant. Das Spurenelement soll nicht nur die Abwehr stärken, sondern auch die Krankheitsdauer der Erkältung verkürzen.

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    Krabben

    Krustentiere enthalten leicht verdauliches Eiweiß, aber auch viel Zink.

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    Milch

    Das Multitalent unter den Getränken liefert Eiweiß, Kalzium, viele Vitamine und Zink.

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    Tofu

    Der Soja-Quark lässt sich auf verschiedenste Weise zubereiten. Er ist eiweißreich und enthält jede Menge Zink.

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Autor: Lifeline
Letzte Aktualisierung: 07. November 2013

Übersicht: Erkältung
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