Sieben Gründe, um nicht in die Arbeit zu gehen
Mensch, bleib im Bett!
Wann können Sie bei einer Erkältung in die Arbeit gehen und wann sollten Sie besser zu Hause bleiben?
Wann können Sie bei einem Infekt in die Arbeit gehen und wann sollten Sie besser zu Hause bleiben? Lifeline nennt die sieben wichtigsten Anzeichen, die für Bett statt Büro sprechen.
Rund 3400 gemeldete Grippefälle zählte jetzt das Robert-Koch-Institut. Doch die Dunkelziffer ist viel höher. Viele haben Grippe oder eine schwere Erkältung und schleppen sich trotzdem zur Arbeit. Mindestens 80 Prozent der Angestellten und Freiberufler arbeiten nämlich trotzdem, das zeigen die jährlichen Statistiken der Grippesaison. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Angst um den Job und Mobbing sind die Hauptursachen.
Der Herzmuskel kann sich entzünden
Dabei ist es – abgesehen davon, dass Sie Ihre Kollegen anstecken können – riskant, bei einem ausgeprägten Infekt oder sogar der Virusgrippe den Helden zu spielen. Die Krankheit wird dann verschleppt. Oft drohen Folgekrankheiten wie Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) und Lungenentzündung. Besonders fatal: Manchmal können sich nicht ausgeheilte Infekte sozusagen „aufs Herz“ legen. Viren und Bakterien entzünden den Herzmuskel. Wird das nicht entsprechend behandelt, droht auf Dauer Herzinsuffizienz.
Ein paar Tage zu Hause bleiben ist also auf jeden Fall der beste Rat, wenn Sie sich krank fühlen. Doch viele sind sich nicht sicher, ob sie sich besser auskurieren oder doch in die Arbeit gehen sollten. Wenn Sie eines der folgenden Anzeichen haben, sollten Sie jedoch auf jeden Fall zu Hause bleiben und einen Arzt kontaktieren:
- Fieber über 38 Grad (eventuell Grippe, Entzündungen). Am besten ist die rektale Messung, Mund- und Achselmessungen können bis zu 0,3 Grad unter der tatsächlichen Körpertemperatur anzeigen.
- Anhaltende Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden und geschwollene Drüsen (eventuell Mandelentzündung)
- Schmerzhafter Husten oder Husten mit Auswurf oder Atemnot (eventuell Bronchitis, Lungenentzündung).
- Verstopfte Nase mit einseitigen Gesichtsschmerzen, Zahnschmerzen oder verfärbtem Schleim (eventuell Sinusitis).
- Starke Ohrenschmerzen weisen auf eine Mittelohrentzündung hin.
- Übelkeit und Erbrechen, Durchfall (eventuell Norovirus).
- Entzündete, eitrige Augen. Dabei könnte es sich anstatt um eine Erkältung um eine hochansteckende Bindehautentzündung handeln, die behandelt werden muss. Heilt die Erkrankung nicht richtig aus, kann sie die Sehkraft dauerhaft schädigen.
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Halsschmerzgeschwollene,schmerzende lymphknoten im Halsbereich,seit monaten,was kann das sein ?gestern, 21:43 Uhr von kanye
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Hallo Herr Dr. Morgens kam bei mir mit dem Auswurf eine kleine menge dunkelroter blut.... mehr...
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Bronchitis/HustenZweite Meinung einholen?08.05.2013 | 21:04 Uhr von Wichtel G21
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