Rezeptfreie Arzneimittel bei Erkältung

Hilfe aus der Apotheke bei Schnupfen

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Auch wenn ein Schnupfen relativ harmlos ist – er kann uns im Alltag zu schaffen machen.

Keine  Erkältung ohne Schnupfen. Ganz im Gegenteil. Denn der Schnupfen ist meist einer der ersten Vorboten der Erkältung. Was dabei passiert? Sogenannte Rhino-Viren haben unsere Nasenschleimhaut erobert und greifen hier die Schleimhautzellen an.

Infolge dessen entzündet sich die Nasenschleimhaut, sie wird rot, wund und schwillt an. Im wahrsten Sinne des Wortes ist die Nase dann „zu“ – wir bekommen nur noch sehr schlecht Luft. Gleichzeitig erfolgt die Produktion von Schnupfensekret auf Hochtouren und die Nase läuft.

Auch wenn ein Schnupfen an sich relativ harmlos ist – er kann uns in unserem Alltag ganz schön zu schaffen machen und uns auf unangenehme Weise einschränken. Und: Wird der Schnupfen nicht behandelt, dann droht die Gefahr, dass die Entzündung auch die Nasennebenhöhlen erreicht. Eine Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung), die mitunter eine Behandlung mit Antibiotika erforderlich macht, kann dann die unangenehme Folge sein. Insofern gilt auch bei Schnupfen: Handeln, und zwar frühzeitig.

Schneller wieder befreit durchatmen mit Nasensprays

Angesichts der Gefahr, dass sich auch der an sich so harmlose Schnupfen zu einer Sinusitis ausweiten kann, sollte man den Schnupfen nicht zu sehr auf die leichte Schulter nehmen und aktiv gegensteuern. Natürlich gilt das auch, weil mit verstopfter Nase selbst alltägliche Aufgaben wie das Vorbereiten einer Präsentation oder die Erledigung des Haushalts eben nur mit halber Kraft zu bewältigen sind.

Abhilfe können abschwellende Nasensprays schaffen. Ein modernes Nasenspray enthält nicht nur schleimhautabschwellende Wirkstoffe , die das freie Durchatmen wieder ermöglichen, sondern darüber hinaus einen Wirkstoff, der die wunde Nasenschleimhaut regeneriert.

Grundsätzlich sollten jedoch abschwellende Nasensprays ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht länger als sieben Tage angewendet werden.

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Autor: Lifeline
Letzte Aktualisierung: 25. Januar 2012

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