Darmträgheit

Verstopfung (Obstipation)

Mit einer Verstopfung (Obstipation) hat fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens einmal zu kämpfen. Bei manchen Menschen zieht sich das Problem aber auch über Monate oder Jahre. Dann sprechen Ärzte von einer chronischen Obstipation.

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Vor allem Frauen sind oft von Verstopfung betroffen.
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Eine Verstopfung liegt dann vor, wenn die Abstände zwischen den Stuhlgängen ungewöhnlich lang sind (niedrige Stuhlfrequenz), wenn der Stuhl hart und klumpig ist oder der Betroffene beim Stuhlgang stark pressen muss. Ärzte sprechen dann von einer Obstipation.

Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer, und mit steigendem Lebensalter kommt eine Verstopfung häufiger vor. Aber auch Babys und Kleinkinder haben häufig mit Verstopfungen zu kämpfen.

Die Verstopfung lässt sich nach ihrer Dauer in zwei Formen einteilen:

  • Eine akute Obstipation entsteht kurzfristig und tritt meist in bestimmten Situationen auf, zum Beispiel auf einer Reise.

  • Eine chronische Obstipation hält länger als drei Monate an. Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn Sie langfristig bestimmte Medikamente einnehmen oder Ihr Darm aus anderen Gründen etwas langsamer arbeitet.

Viele Auslöser für Verstopfung

Die Auslöser sind bei einer Verstopfung sehr vielfältig und lassen sich nicht immer sicher klären. Manchmal gelingt es schon mit einfachen Maßnahmen wie mehr Ballaststoffen, die Verstopfung in den Griff zu bekommen. In hartnäckigeren Fällen können Laxanzien („Abführmittel“) oder sogenannte Prokinetika helfen.

Wie oft müssen Sie zur Toilette?

Haben Sie keine Scheu, die Verstopfung bei Ihrem Arzt anzusprechen. Vor allem, wenn Sie konstant oder immer wieder an Verstopfung leiden, kann das sehr belastend sein. Andererseits müssen Sie sich keine Gedanken machen, wenn Sie nicht jeden Tag Stuhlgang haben. Auch zwei oder drei Stuhlgänge die Woche sind vollkommen normal, solange Sie sich wohlfühlen und der Toilettengang Ihnen keine Probleme bereitet.

Verstopfung: Symptome durch einen trägen Darm

Eine Verstopfung ist durch typische Symptome gekennzeichnet, vor allem durch längere Abstände zwischen den Stuhlgängen und Probleme bei der Entleerung. Doch nicht bei jedem äußert sich eine Verstopfung durch die gleichen Symptome.

Bei einer Verstopfung sind folgende Symptome typisch:

  • starkes Pressen beim Stuhlgang

  • klumpiger oder harter Stuhl

  • das Gefühl, nach dem Toilettengang nicht vollständig entleert zu sein

  • das Gefühl einer Blockade im Darm oder im Analbereich

  • wenn Sie bei der Entleerung nachhelfen müssen, zum Beispiel mit den Fingern

  • weniger als drei Stuhlgänge pro Woche

Regelmäßig Stuhlgang, aber sehr harte Konsistenz

Je nach Auslöser und Dauer der Verstopfung können unterschiedliche Symptome im Vordergrund stehen. Manche Menschen haben zwar relativ regelmäßige Stuhlgänge, aber der Stuhl ist sehr hart und sie haben jedes Mal Probleme bei der Entleerung. Auch bei solchen Fällen handelt es sich um eine Verstopfung.

Symptome länger als drei Monate

Von einer chronischen Verstopfung sprechen Ärzte, wenn die Symptome über mehr als drei Monate bei mindestens jedem vierten Stuhlgang auftreten. Weiche und „reibungslose“ Stuhlgänge sind dann oft nur möglich, wenn die Betroffenen Medikamente zur Hilfe nehmen.

Warnsignal Blut im Stuhl und Krämpfe

Achtung: Wenn bei Ihnen zusätzlich zu der Verstopfung Symptome wie Blut im Stuhl, starke Bauchkrämpfe oder Gewichtsverlust auftreten, sollten Sie so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen!

Verstopfung: Wo liegen die Ursachen?

Für eine Verstopfung kommen verschiedene Ursachen infrage; die meisten sind relativ weit verbreitet und leicht zu beheben. Manchmal können hinter einer Verstopfung jedoch auch ernstere Ursachen stecken.

Für eine Verstopfung können ganz unterschiedliche Ursachen verantwortlich sein. Meistens kommen mehrere Faktoren zusammen, die letztlich dazu führen, dass der Darm etwas langsamer arbeitet als normal oder der Stuhl besonders fest ist. Die Verstopfung kann folgende Ursachen haben:

  • Wenn Sie zu wenig trinken, kann dies eine Verstopfung auslösen oder verstärken. Bei Flüssigkeitsmangel (Dehydration) ist auch der Stuhl ist automatisch trockener und härter und bewegt sich langsamer durch den Darm.

  • Auch wenn Sie zu wenig Ballaststoffe zu sich nehmen (etwa in Form von Obst, Gemüse und Vollkorngetreide) und häufiger zu Fleisch, Wurst und Weißbrot greifen, kann dies zu einer Verstopfung führen.

  • Ein möglicher Auslöser für die Obstipation kann auch sein, dass Sie Ihren Stuhlgang häufig unterdrücken und/oder oft im Stress sind. Sowohl psychischer als auch körperlicher Stress – zum Beispiel der wechselnde Tag-Nacht-Rhythmus bei Schichtarbeitern – können zu einer Verstopfung beitragen.

  • Körperliche Betätigung regt die Darmbewegung an, und entsprechend zählt Bewegungsmangel bei einer Verstopfung zu den möglichen Ursachen. Dabei ist es egal, ob Sie einen Schreibtischjob haben oder aufgrund einer Erkrankung vorübergehend bettlägerig sind.

Wenn der Darm plötzlich streikt

Eine akute Verstopfung kommt oft bei einer plötzlichen Ernährungsumstellung vor, auch wenn Sie dabei mehr Ballaststoffe aufnehmen als vorher. Typisch ist auch die sogenannte Reiseobstipation: Hier kommen gleich mehrere Ursachen zusammen, etwa ungewohntes Essen, langes Sitzen im Bus oder Flugzeug, eine leichte Dehydration und eine eventuelle Zeitverschiebung.

Manchmal verstopfen Medikamente

Wenn Sie diese Ursachen ausschließen können, kommen für die Verstopfung auch verschiedene andere Ursachen infrage:

  • Überprüfen Sie, welche Medikamente Sie einnehmen. Typische Auslöser für eine Verstopfung sind zum Beispiel bestimmte Schmerzmittel (Opioide), Antidepressiva oder Allergiemittel (Antihistaminika).

  • Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen haben ebenfalls ein erhöhtes Verstopfungs-Risiko. Zu den auslösenden Krankheiten zählen zum Beispiel die Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose, Neurofibromatose oder eine Schilddrüsenunterfunktion.

  • Da auch Hormone wie Progesteron Einfluss auf die Darmbewegung haben, tritt bei vielen Frauen während der Schwangerschaft eine Obstipation auf. Einige fühlen sich auch schon bei kleineren Hormonschwankungen verstopft, vor allem in der zweiten Hälfte des Monatszyklus.

Stecken Erkrankungen, Medikamente oder eine Schwangerschaft hinter Ihrer Verstopfung, sprechen Ärzte von einer sekundären Obstipation.

Beckenbodenmuskeln schuld an Verstopfung

Bei manchen Menschen trifft aber auch nichts von alledem zu: Ihr Darm arbeitet einfach aus unbekannten Gründen etwas langsamer. Das bezeichnen Mediziner auch als „Slow Transit Constipation“. Bei anderen ist auch der Darm oder das Rektum mechanisch blockiert, etwa durch eine Verwachsung oder einen Rektumprolaps (Vorfall des Mastdarms). Es kommt auch vor, dass die Darmentleerung ohne mechanische Hindernisse erschwert ist, etwa wenn die Schließmuskeln und Beckenbodenmuskeln beim Stuhlgang verkrampfen oder nicht richtig zusammenarbeiten. In der Fachsprache werden diese Störungen als Beckenboden-Dyssynergie oder Anismus bezeichnet.

Verstopfung: So läuft die Diagnose beim Arzt ab

Bei einer Verstopfung stellt der Arzt die Diagnose anhand verschiedener Kriterien. Der Kern der Diagnostik ist ein ausführliches Gespräch (Anamnese), in dem Sie dem Arzt Ihre genauen Symptome schildern sollten.

Verstopfung ist ein Thema, über das die meisten Menschen nicht gerne reden. Damit der Arzt allerdings die richtige Diagnose stellen und eine entsprechende Behandlung einleiten kann, ist es wichtig, dass Sie ihm von Ihren Beschwerden berichten. Wichtig ist zum Beispiel, wie häufig Sie tatsächlich Stuhlgang haben, ob Sie dabei stark pressen müssen und welche Konsistenz Ihr Stuhl meistens hat. Um dies über einen längeren Zeitraum festzuhalten, kann es auch hilfreich sein, ein Stuhltagebuch zu führen. Zudem erkundigt sich der Arzt, ob Sie an bestimmten Vorerkrankungen leiden, ob und welche Medikamente Sie nehmen und wie Ihr Ernährungs- und Bewegungsverhalten aussieht.

Abtasten und den Bauch abhören

Bei der körperlichen Untersuchung tastet der Arzt Ihren Bauch ab und horcht eventuell mit dem Stethoskop nach Darmgeräuschen. Bei einer digital-rektalen Untersuchung tastet er mit einem Finger durch den Anus Ihren Enddarm aus. So kann er eventuelle Veränderungen ertasten, die für Probleme bei der Entleerung sorgen.

Untersuchungen bei Verstopfung

Wenn die Symptome über längere Zeit hartnäckig anhalten oder es Hinweise auf eine auslösende Erkrankung gibt, können zur Diagnose der Verstopfung folgende weitere Untersuchungen zum Einsatz kommen:

  • Ultraschall-Untersuchung (Sonografie) des Bauchraums

  • Blutuntersuchung (zum Beispiel auf Entzündungszeichen, Elektrolyte und Schilddrüsenhormone)

  • Stuhluntersuchung

  • Darmspiegelung (Koloskopie)

  • Kolontransitstudien (Hinton-Test): Eine spezielle Röntgen-Untersuchung, bei der Sie über eine Woche jeden Tag einen röntgendichten Marker schlucken und am Ende der Woche die Lage der Marker im Darm durch ein Röntgenbild überprüft wird

  • spezielle Untersuchungen zur Diagnose von Entleerungsstörungen, zum Beispiel Druckmessungen am Schließmuskel (anorektale Manometrie) und eine Röntgen-Untersuchung bei der Stuhlentleerung (Defäkographie)

Überweisung zum Spezialisten

Für einige dieser Untersuchungen wird Ihr Arzt Sie zu einem Proktologen, Gastroenterologen oder in ein entsprechendes Spezialzentrum überweisen.

Verstopfung behandeln: Medikamente und Hausmittel

Bei der Verstopfung erfolgt die Therapie nach einem Stufenschema: Sie beginnen mit grundsätzlichen Maßnahmen wie mehr Bewegung und Ballaststoffe. Wenn dies nicht ausreicht, kommen verschiedene Medikamente zur Therapie der Verstopfung infrage.

Wenn Sie unter Verstopfung leiden, ist der Grundstein der Therapie ein gesunder und aktiver Lebensstil. Achten Sie darauf, sich jeden Tag ein bisschen zu bewegen und beispielsweise mehr Gänge zu Fuß zu erledigen – vor allem, wenn Sie im Alltag sonst viel sitzen. Bauen Sie mehr Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte in Ihre Ernährung ein. Um den Ballaststoff-Gehalt aufzustocken, eignen sich auch Weizenkleie, Leinsamen und Flohsamenschalen. Wichtig ist, dass Sie zusätzlich auch mehr trinken und diese konzentrierten Ballaststoffe immer mit einem Glas Wasser aufnehmen. Nur so können sie im Darm auch richtig quellen.

Abführende Lebensmittel: Dieses Essen fördert die Verdauung

Laxanzien wirken auf verschiedene Weise

Wenn diese Maßnahmen auf Dauer nicht helfen oder Sie eine akute Verstopfung haben, eignen sich zur Therapie sogenannte Laxanzien („Abführmittel“). Laxanzien haben verschiedene Wirkmechanismen; manche sorgen etwa dafür, dass durch die Darmwand mehr Flüssigkeit in den Darm gezogen wird. So sind die Fäzes weicher und haben mehr Volumen, was die Darmtätigkeit anregt. Zu den Laxanzien zählen zum Beispiel die Wirkstoffe Macrogol, Natriumpicosulfat und Bisacodyl. Wenn Sie wiederholt oder dauerhaft Laxanzien einnehmen, sollten Sie das unbedingt mit Ihrem Arzt abklären – auch wenn viele Präparate frei verkäuflich sind.

Medikamente, um die Darmtätigkeit anzuregen

Bei manchen Menschen mit chronischer Verstopfung reichen Laxanzien zur Therapie nicht aus. Für den Fall gibt es auch Medikamente, welche die Darmtätigkeit über bestimmte Botenstoffe anregen – sogenannte Prokinetika (zum Beispiel Prucaloprid). Diese kann nur ein Arzt verschreiben.

Biofeedback oder Operation als weitere Therapien bei Verstopfung

Stecken allerdings Störungen bei der Stuhlentleerung hinter der Verstopfung, erfordern diese eine andere Therapie. Eine Beckenboden-Dyssynergie – also eine gestörte „Abstimmung“ der Beckenbodenmuskeln – lässt sich beispielsweise mit einer sogenannten Biofeedback-Therapie behandeln. Dabei übt der Betroffene über ein Messgerät mit einer Analsonde, die Muskeln gezielt anzuspannen und zu entspannen. Bei strukturellen Veränderungen wie einem Rektumprolaps hilft meist nur ein chirurgischer Eingriff. Vorübergehend lässt sich die Entleerung mit Einläufen (Klysmen) unterstützen.

Verstopfung: akut oder chronisch

In aller Regel nimmt eine Verstopfung einen guten Verlauf. Komplikationen sind selten. Anhand der Dauer der Verstopfung unterscheidet der Arzt zwischen einer akuten und einer chronischen Obstipation.

Bei einer akuten Verstopfung ist der Verlauf normalerweise unkompliziert. Meist steckt ein harmloser Auslöser dahinter – manche Menschen bekommen zum Beispiel auf Reisen leicht eine Verstopfung, die sich nach wenigen Tagen wieder legt. Wenn Sie zusätzlich allerdings kolikartige Schmerzen haben, Blut im Stuhl finden oder plötzlich Gewicht verlieren, sollten Sie schnell einen Arzt aufsuchen.

Manche Menschen müssen lebenslang Abführmittel nehmen

Bei einer chronischen Verstopfung kommt es im Verlauf ebenfalls selten zu schweren Komplikationen. Allerdings hält sich die Obstipation bei manchen Menschen sehr hartnäckig und muss dann dauerhaft mit Medikamenten (Laxanzien oder Prokinetika) behandelt werden.

Divertikulose durch ständig zu harten Stuhl

Manchmal entwickelt sich infolge einer chronischen Verstopfung eine sogenannte Divertikulose – das bedeutet, dass sich durch den harten Stuhl und den starken Druck im Darm kleine Einstülpungen (Divertikel) in der Darmwand bilden. Die meisten Betroffenen bemerken davon gar nichts. Die Divertikel können sich allerdings mit Kotresten füllen und entzünden; Ärzte bezeichnen das als Divertikulitis.

Risiko Analfissur und Rektumprolaps

Wenn der Stuhl besonders hart ist und der Stuhlgang ein starkes Pressen erfordert, kann es auch zu einem Riss in der Analschleimhaut kommen – einer sogenannten Analfissur. Auch Hämorrhoiden und ein Rektumprolaps können so entstehen.

Verstopfung vorbeugen: viel trinken und das Richtige essen

Mit verschiedenen Maßnahmen können Sie einer Verstopfung vorbeugen. Das Wichtigste dabei ist ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung mit vielen Ballaststoffen.

Wenn Sie einer Verstopfung vorbeugen möchten, sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Bauen Sie in Ihre Ernährung jeden Tag reichlich Obst und Gemüse ein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag. Auch Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen sowie Vollkornprodukte enthalten reichlich Ballaststoffe. Diese regen die Darmbewegungen an und können so einer Verstopfung vorbeugen.

  • Wichtig ist, dass Sie dazu ausreichend trinken – am besten Wasser. Zwei Liter sind ein guter Richtwert. An heißen Tagen und beim Sport steigt Ihr Flüssigkeitsbedarf. Achten Sie darauf, auch unterwegs und auf längeren Reisen stets etwas zu trinken dabei zu haben.

  • Wenn Sie sich sehr wenig bewegen, wird auch der Darm oft träge. Versuchen Sie, mehr Aktivität in Ihren Alltag einzubauen: Nehmen Sie die Treppen statt den Lift und erledigen Sie kürzere Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Auch moderater Ausdauersport (wie Joggen oder Schwimmen) kann hilfreich sein.

Zehn Fragen zum Stuhlgang

Autor:
Letzte Aktualisierung: 03. Mai 2016
Durch: mp
Quellen: Online-Information der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE): www.dge.de (Abruf: 26.09.2014) Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2014 Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM) und der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS): Chronische Obstipation: Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 021/019 (Stand: 02/2013)

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