Die Hormonspirale ist eine sichere Verhütungsmethode - vor einer Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheitserregern wie HIV, Syphilisbakterien oder Hepatitis B schützt sie jedoch nicht.
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Beim Einsetzen der Hormonspirale fallen zunächst vergleichsweise hohe Kosten an. Langfristig gesehen jedoch handelt es sich um eine eher günstige Verhütungsmethode.
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Die Hormonspirale ist eine hormonelle Verhütungsmethode, bei der das enthaltene Hormon Levonorgestrel vornehmlich direkt in der Gebärmutter wirkt. Dadurch bleibt der Monatszyklus weitgehend unbeeinflusst.
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Auch wenn sie allgemein relativ gut verträglich ist, darf die Hormonspirale in bestimmten Fällen nicht oder nur unter strengen Vorsichtsmaßnahmen angewendet werden. Sonst können gesundheitliche Risiken auftreten.
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Eine europaweite Umfrage zeigt, dass die meisten Anwenderinnen mit der Hormonspirale zufrieden sind. Viele wollen sich, sobald ein Wechsel ansteht, auch ein zweites Mal dafür entscheiden.
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Was sind Ovulationshemmer, was sagt der Pearl-Index und was bedeuten Begriffe wie funktionelle Ovarialzyste oder lokale und systemische Wirkweise? Ein kleiner Abriss rund um das Thema.
Kann die Hormonspirale durch zu schweres Tragen verrutschen? Wie lang sollte der Rückholfaden sein und kann es dadurch Probleme beim Sex geben? Diese und weitere häufig gestellte Fragen zur Hormonspirale finden Sie hier zusammengestellt.
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