Die Hormonspirale beeinflusst die Fruchtbarkeit nicht und kann daher auch bei noch bestehendem Kinderwunsch angewendet werden – unter bestimmten Voraussetzungen auch schon bei jungen Frauen vor der ersten Schwangerschaft. mehr
Guter Pearl Index - aber kein Schutz gegen sexuell übertragbare Krankheiten!
Die Hormonspirale ist eine sichere Verhütungsmethode - vor einer Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheitserregern wie HIV, Syphilisbakterien oder Hepatitis B schützt sie jedoch nicht. mehr
Beim Einsetzen der Hormonspirale fallen zunächst vergleichsweise hohe Kosten an. Langfristig gesehen jedoch handelt es sich um eine eher günstige Verhütungsmethode. mehr
Besonders heftige Monatsblutungen können mit der Hormonspirale abgeschwächt werden. Untersuchungen zeigen, dass diese Behandlung effektiv ist und von den Anwenderinnen sehr gut angenommen wird. mehr
Zur Verhütung einer Schwangerschaft gibt es eine Vielzahl von Methoden. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihren Wirkprinzipien, sondern auch hinsichtlich der Sicherheit, mit der sie eine Schwangerschaft verhindern. Die größte Bedeutung haben hormonelle Verhütungsmittel. mehr
Die Hormonspirale schränkt die Möglichkeiten, Sport zu treiben, nicht ein. Sie liegt gut geschützt in der Gebärmutter und verliert deshalb in der Regel auch bei starker körperlicher Bewegung nicht ihre Position. mehr
Die Hormonspirale ist eine hormonelle Verhütungsmethode, bei der das enthaltene Hormon Levonorgestrel vornehmlich direkt in der Gebärmutter wirkt. Dadurch bleibt der Monatszyklus weitgehend unbeeinflusst. mehr
Auch während der Stillzeit sollten Frauen verhüten, da eine erneute Schwangerschaft sonst nicht sicher ausgeschlossen werden kann. Die Hormonspirale gehört zu den Verhütungsmethoden, die für Mutter und Kind geeignet sind. mehr
Eine sichere, aber gleichzeitig auch verträgliche und bequeme Verhütungsmethode - das wünschen sich viele Frauen. Die Hormonspirale ist eine gute Alternative für alle, die nach einem Langzeitschutz suchen. mehr
Neben den hormonellen können weitere Verhütungsmittel zum Einsatz kommen. Sie eignen sich z.B. für Frauen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht hormonell verhüten können, bzw. die nicht hormonell verhüten wollen. mehr
Um sicher entscheiden zu können, ob die Hormonspirale die geeignete Methode zur Verhütung einer Schwangerschaft ist oder nicht, sind ausreichende Informationen notwendig. Diese können im Gespräch mit dem Arzt geklärt werden. mehr
Auch wenn sie allgemein relativ gut verträglich ist, darf die Hormonspirale in bestimmten Fällen nicht oder nur unter strengen Vorsichtsmaßnahmen angewendet werden. Sonst können gesundheitliche Risiken auftreten. mehr
Eine europaweite Umfrage zeigt, dass die meisten Anwenderinnen mit der Hormonspirale zufrieden sind. Viele wollen sich, sobald ein Wechsel ansteht, auch ein zweites Mal dafür entscheiden. mehr
Das von der Hormonspirale freigesetzte Hormon Levornorgestrel wirkt vorwiegend lokal in der Gebärmutter und lässt dadurch den natürlichen Hormonzyklus im Körper nahezu unbeeinflusst. mehr
Viele Frauen, die in der nächsten Zeit kein Kind bekommen möchten, denken über andere längerfristig wirkende Methoden zur Schwangerschaftsverhütung als z.B. die Pille nach. Eine sichere Möglichkeit ist die Hormonspirale. mehr
Jede Frau sollte ihren Zyklus kennen. Anhand des Zyklus lassen sich die fruchtbaren Tage und der Beginn der nächsten Monatsblutung bestimmen. Zahlreiche hormonbedingte Prozesse laufen im weiblichen Körper ab. mehr
Hormone erfüllen wichtige Funktionen in den verschiedenen Lebensphasen der Frau. Sie steuern den Monatszyklus, beeinflussen den Verlauf der Schwangerschaft und wirken in verschiedenen Stoffwechselvorgängen. mehr
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