Ungewollt schwanger
Zahlreiche Verbände sprechen sich gegen eine Verschärfung der §§ 218 und 219 aus. Sie lehnen eine Pflichtberatung bei medizinischer Indikation ab.
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Körperlich leiden Frauen gewöhnlich nicht unter einem Abbruch. Auch psychische Folgen sind anscheinend selten - dennoch: Depressionen kommen vor.
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Doch für viele Frauen ist das Warten bis zum Abstoßen des Embryos sehr belastend. Andere Abtreibungsmethoden sind die Kürettage und das Absaugen.
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Ein Abbruch ist bis zur zwölften Woche straffrei. Allerdings muss die Schwangere sich zuvor beraten lassen, zum Beispiel von Pro Familia.
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Auch das beste Verhütungsmittel kann versagen. Eine Frau sollte sich deshalb schnell Gewissheit verschaffen, wenn ihre Periode ausbleibt.
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