Die Übertragung von Hepatitis-B-Viren (HBV) erfolgt durch Blut und andere Körperflüssigkeiten wie Sperma oder Speichel. Schon kleinste Mengen Blut können für eine Ansteckung genügen.
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Um eine HBV-Infektion und die resultierenden Risiken zu vermeiden, empfiehlt das Robert Koch-Institut, dass alle Säuglinge bzw. Kinder und bestimmte Risikogruppen geimpft werden sollten.
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Die HBV-Infektion ist für Betroffene und Kontaktpersonen besonders gefährlich, wenn sie chronisch verläuft. Dies ist bei bis zu zehn Prozent der Erwachsenen und rund 90 Prozent der Neugeborenen der Fall.
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Trotz der eher geringen Zahl chronisch infizierter Menschen in Deutschland besteht in gewissen Situationen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko mit Hepatitis B. Bestimmte Verhaltensregeln können im Alltag schützen.
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Zur Behandlung der chronischen Hepatitis B werden Mittel eingesetzt, die gezielt gegen die Viren wirken. Bei der akuten Form reichen meist einfache Behandlungsmaßnahmen aus, die oftmals eine vollständige Genesung herbeiführen.
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HBV-Infektionen stellen weltweit ein großes Problem dar. Sie sind weit verbreitet, sehr ansteckend und können bei chronischem Verlauf jahrelang unerkannt bleiben sowie zu schweren Lebererkrankungen führen.
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Hepatitis B wird durch Blut und andere Körperflüssigkeiten übertragen. Besonders gefährdet für eine Ansteckung sind daher Personen, die damit in Berührung kommen können, aber auch Reisende, vor allem in tropische Länder.
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Werden Kinder und Jugendliche in Deutschland älter, werden auch die Impflücken größer. Bei der 1. Nationalen Impfkonferenz wurden daher Impfkonzepte für Jugendliche gefordert.
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In welchen Gebieten ist die Gefahr einer Infektion mit Hepatitis B besonders groß? Die Lifeline-Weltkarte mit den Risikogebieten gibt Ihnen Informationen und hilft bei Reisevorbereitungen.
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