Drumdance - mehr Ausgewogenheit durch Tanz
Zu wenig Bewegung fördert Aufmerksamkeitsdefizit
Immer häufiger wird bei Kindern eine Aufmerksamkeitsdefizit - /Hyperaktivitätsstörung (ADHS) diagnostiziert. ADHS ist eine neurologische Stoffwechselstörung. Im Volksmund "Zappelphillip-Syndrom".
Dass zu wenig Bewegung ungesund ist, ist mittlerweile allgemein bekannt. Kinder, die sich zu wenig bewegen neigen zu Übergewicht und haben häufig auch keine Möglichkeit, den Druck in Kindergarten/Schule und im sonstigen sozialen Umfeld abzubauen. Dadurch fällt es ihnen schwer die Ausgewogenheit zwischen geistiger und körperlicher Aktivität und persönlicher Entwicklung zu finden.
Jetzt gibt es ein Bewegungsprogramm, das Stress und Aggression bei Kindern ab- und das gemeinsame Bewegungserleben aufbaut. Gleichzeitig werden Koordination, Ausdauer und Körperhaltung gefördert. Die neue Sportart heißt Drumdance. Hierbei wird mit Drumsticks rhytmisch auf Gymnastikbälle getrommelt. Effekt: Positive Veränderungen im zentralen Nervensystem. Die rhythmische Stimulation beeinflusst die elektrische Aktivität in vielen sensorischen wie motorischen Bereichen des Gehirns.
Trommeln hat aber auch einen starken physiologischen Effekt. Ganz offensichtlich erhöht sich durch anhaltendes Trommeln die Herzfrequenz und die Durchblutung. Aktuelle Studien zeigen außerdem positive Effekte auf das Immunsystem sowie in der Krebstherapie. Die Drumcance-Präventionskurse werden von allen Betriebskrankenkassen Deutschlands sowie vielen weiteren auf Nachfrage vollständig erstattet.








