Ess-Erziehung
Ist die Mutter dabei, wird richtig gefuttert
Die Gegenwart der Mutter verleitet Sprösslinge dazu, schneller zu essen und größere Bissen zu nehmen.
Das schreibt die Berliner Morgenpost in ihrer Online-Ausgabe mit Blick auf eine Untersuchung am Forschungszentrum für Psychobiologie und Psychosomatik der Universität Trier. Laut Berliner Morgenpost wandten die Wissenschaftler dabei ein Verfahren namens EMIL an, das Eating Monitoring in Laboratory.
Dabei sitzt der Versuchs-Esser an einem Tisch mit eingebauter Waage und lässt es sich munden. Gleichzeitig registriert EMIL unbemerkt, wie schnell er isst, wie viele Bissen der Esser nimmt und wie viel er insgesamt isst, so die Zeitung. Den Angaben der Berliner Morgenpost zufolge ließen die Forscher 80 Kinder mal mit, mal ohne Mutter testessen. Ergebnis:








