Eskimos machen's richtig!
Tipps für eine cholesterinarme Ernährung
Auch Menschen ohne hohe Cholesterinwerte können mit cholesterinarmer Ernährung einiges zum Schutz ihrer Gefäße und Organe tun. Eskimos machen's richtig: Sie essen viel Fisch und leiden dadurch kaum unter Herzproblemen.
Es gibt Hinweise darauf, dass unverarbeiteter Stress den Cholesterinspiegel hebt. Für Stress-Geplagte lohnt sich also eine Ernährungsweise, die möglichst wenig Cholesterin enthält.
Cholesterin ist zwar eine wichtige Grundsubstanz für den Aufbau der Körperzellen, es wird jedoch ausreichend im Körper gebildet und muss nicht durch die Nahrung aufgenommen werden.
Gutes und schlechtes Cholesterin
- Low Density Lipoprotein (LDL) heißt die schädliche Form des Cholesterins. Der Name bezeichnet die Eiweißgruppe mit der geringsten Dichte.
LDL lagert sich an den Gefäßwänden ab, bildet dadurch sogenannte Plaques und führt somit zur "Verkalkung". Ist diese Verkalkung stark ausgeprägt, kann es zu Bluthochdruck oder den gefürchteten Angina Pectoris-Attacken führen. - Die zweite Art des Cholesterins wird aufgrund ihrer hohen Dichte und ihres Gewichtes High Density Lipoprotein, also HDL, genannt. Bekannt ist es auch als das "gute Cholesterin". Zahlreiche Studien bestätigen, dass HDL gesund für das Herz ist.
Bei den Eskimos abgeschaut...
Besonders Fisch aus kalten Gewässern enthält viele Substanzen, die das gesunde HDL im Blut erhöhen. HDL hilft die schädlichen Gefäßablagerungen zu verhindern. Eskimos essen reichlich Fisch, was Wissenschaftlern zufolge vor Herzinfarkten schützt: Tatsächlich erkrankt nur etwa ein Prozent der Eskimo-Bevölkerung am Herzen.



