Täglich Post vom Versorgungsamt, der Krankenkasse oder Rehaklinik, seitenweise Anträge ausfüllen und verschicken: Welche Anforderungen hat der Patient im Rahmen der Krebstherapie zu meistern? Und wo kann er Hilfe erwarten?
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Bei einer Krebserkrankung sind nicht nur Ärzte und Pflegepersonal wichtige Ansprechpartner. In Selbsthilfegruppen können auch andere Betroffene wertvolle Tipps geben.
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Viele Patientinnen fühlen sich durch die Erkrankung sehr geschwächt und bewältigen nur mit Mühe Ihren Haushalt. Es bieten sich jedoch mehrere Abhilfemöglichkeiten an:
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In den meisten großen Krankenhäusern, den Krebsberatungsstellen, den Geschäftsstellen von Krankenkassen und Gesundheitsämtern, den Einrichtungen der Wohlfahrtspflege und den onkologischen Rehabilitationskliniken gibt es Sozialdienste.
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Bei Fahrten zur ambulanten Behandlung trägt die Versicherte die Fahrtkosten in der Regel selber. Bei ambulant durchgeführten Chemo- oder Strahlentherapien übernehmen dagegen im Allgemeinen die Krankenkassen die Fahrtkosten.
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Mit Hilfe des Schwerbehindertenausweises sollen einige der durch die Erkrankung und Behandlung entstandenen Nachteile ausgeglichen werden; also nicht etwa nur die Nachteile von Erwerbstätigen.
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Ein Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung besteht in der Regel nur dann, wenn eine Pflegebedürftigkeit über mindestens sechs Monate vorliegt.
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Mit dem Spezialheft "Palliative Care" gibt die Fachzeitschrift Heilberufe professionellen Pflegekräften und pflegenden Angehörigen Tipps und Informationen für die Palliativversorgung ihrer Patienten.