Kinderkrankheiten
Trifft man auf ein Kind, dessen Körper mit etlichen Blutergüssen übersät ist, liegt der Verdacht auf eine Kindesmisshandlung nahe. In dieser Situation bietet die Untersuchung durch einen Arzt oder eine Ärztin oft Klarheit. Das Untersuchungsergebnis kann jedoch manchmal überraschen!
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Eine typische Kinderkrankheit: Parotis epidemica, wie die Mumpsinfektion medizinisch heißt. Für Jungen verläuft sie manchmal nicht folgenlos.
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Husten, Schnupfen, mäßiges Fieber und Schwächegefühl: Ein Keuchhusten beginnt meist mit unspezifischen leichten Beschwerden - eine Impfung schützt.
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Nachdem die Beratungen bereits im Oktober 2004 aufgenommen worden waren, ist die Kinderarzneimittelverordnung nun in Kraft getreten.
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In Deutschland gibt es keinen Impfzwang - die Eltern entscheiden darüber, ob ihr Kind geimpft wird oder nicht. Viele Eltern sind verunsichert.
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Mit rauem Husten und Atemnot quält der Pseudokrupp besonders oft Kleinkinder. Die tückische Krankheit sollte nicht unterschätzt werden.
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Sind im Kindergarten die Windpocken ausgebrochen, heißt es für gefährdete Menschen Abstand halten! Die Viren sind so leicht, dass der Wind sie fortträgt.
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Röteln an sich sind nichts Schlimmes. Doch wenn eine werdende Mutter erkrankt, kann das Baby im Bauch Schaden nehmen. Bester Schutz ist die Impfung.
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Eine typische Kinderkrankheit: Parotis epidemica, wie die Mumpsinfektion medizinisch heißt. Für Jungen verläuft sie manchmal nicht folgenlos.
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Küssen ist schön, manchmal sündhaft: Und hin und wieder die Brücke für die Viren des Pfeifferschen Drüsenfiebers. Oft verläuft sie wie eine leichte Grippe.
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Wenn im Kindergarten oder in der Schule Masern ausbrechen, gibt es kaum ein Entkommen, es sei denn das Kind wurde geimpft. Dazu rät die WHO nachdrücklich.
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