Glossar
T
T - von Termiologie bis Tumormarker
Terminologie:
= medizinische Fachsprache. Sie setzt sich in der Regel aus Begriffen der lateinischen und griechischen Sprache zusammen. So gab es bereits Krankheitsbegriffe zu Zeiten des Hippokrates, die den heutigen stark ähneln. Die medizinische Terminologie ermöglicht es Ärzten und Forschern weltweit, für Krankheiten und Körperstrukturen der Menschen eine gemeinsame Sprache zu benutzen.
Testosteron:
Das männliche Geschlechtshormon, wird in den Hoden und im Eierstock, den Nebennieren und der Leber gebildet. Hauptaufgabe: Entwicklung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale, Förderung der sexuellen Aktivität und Libido.
Thrombozyten:
= Blutplättchen; sie sind wichtig für eine ausgewogene Blutgerinnung. Sinkt ihr Anteil im Körper, z.B. als Begleiterscheinung einer Chemotherapie, neigen Sie dazu, bei kleinen Verletzungen stark zu bluten. Wenn erforderlich kann eine Transfusion mit Thrombozyten erfolgen. Die Werte erholen sich nach Abschluss der Chemotherapie wieder.
Tumormarker:
Diese Stoffe werden durch die Zerstörung von Gewebe in das Blut geschwemmt. Sie eignen sich daher nicht zur Frühdiagnostik sondern zur Verlaufskontrolle eines Tumors.




