Werden Krebserkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt, bestehen oftmals gute bis sehr gute Heilungsaussichten. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ein umfangreiches Programm zur Krebsfrüherkennung.
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Etwa jede zwanzigste Krebserkrankung geht auf vererbbare Veränderungen in den Genen zurück. Personen mit einer erblichen Vorbelastung werden besondere Maßnahmen zur Früherkennung bestimmter Krebserkrankungen empfohlen.
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Viele Krankheiten, auch viele Krebsarten, können geheilt oder lange Zeit aufgehalten werden, wenn man sie bereits in einem frühen Stadium feststellt. Krankenkassen bieten ein umfangreiches Früherkennungsprogramm.
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Vom 20. Lebensjahr an haben gesetzlich krankenversicherte Frauen Anspruch auf eine jährliche gynäkologische Untersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen im Genitalbereich.
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Ab dem 45. Lebensjahr wird Männern empfohlen, einmal jährlich eine Screeninguntersuchung beim Urologen durchführen zu lassen. Sie dient der Früherkennung von Krebs der äußeren Genitalien und der Prostata.
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Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs. Was viele nicht ahnen: Unbehandelt kann die Krankheit nicht nur zum kosmetischen Problem, sondern sogar lebensbedrohlich werden. Dank Hautkrebs-Screening ist eine rechtzeitige Diagnose möglich.
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Da die Häufigkeit von Dickdarmkrebs mit dem Lebensalter deutlich ansteigt, bieten die gesetzlichen Krankenkassen ab dem 50. Lebensjahr Früherkennungsuntersuchungen an. Die effektivste Methode ist die Darmspiegelung.
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Wird Brustkrebs in einem frühen Stadium erkannt und behandelt, bestehen gute Heilungschancen. Die Mammografie ist eine geeignete Methode zur Früherkennung.
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Mit dem Spezialheft "Palliative Care" gibt die Fachzeitschrift Heilberufe professionellen Pflegekräften und pflegenden Angehörigen Tipps und Informationen für die Palliativversorgung ihrer Patienten.