Als häufigste Ursache für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs gelten Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV). Dabei sind einige HPV-Typen besonders oft beteiligt.
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Der Test auf humane Papillomviren (HPV) könnte aktuellen Untersuchungen zufolge geeignet sein, die Vorsorge von Gebärmutterhalskrebs zu verbessern. Noch gehört er allerdings nicht zu den Kassenleistungen.
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Um der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs vorzubeugen, empfiehlt die Ständige Impfkommission STIKO die Impfung gegen HPV. Studien belegen die Wirksamkeit der Impfung.
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Unter dem Titel "Gebärmutterhalskrebs - Vorsorgeuntersuchung auf dem Prüfstand ? Konzepte für eine 100-prozentige Diagnosesicherheit" wurde in Hamburg ein neues Konzept der Vorsorge vorgestellt.
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Nahezu jedes zweite invasive Zervix-Karzinom enthält HP-Viren vom Typ 16 und etwa jeder siebte Tumor dieser Art HPV-18, also die beiden Virustypen, gegen die sich die beiden HPV-Impfstoffe richten.
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Mit dem Spezialheft "Palliative Care" gibt die Fachzeitschrift Heilberufe professionellen Pflegekräften und pflegenden Angehörigen Tipps und Informationen für die Palliativversorgung ihrer Patienten.