Tag gegen den Schlaganfall
Rehabilitation im Fokus
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe stellt am 10. Mai - dem bundesweiten "Tag gegen den Schlaganfall" - die Zeit nach der Akutphase in den Mittelpunkt. Unter dem Motto "Den Blick schärfen für die Rehabilitation" tritt Sie für Schlaganfallpatienten und Angehörige ein.
Die Folgen eines Schlaganfalls könnten durch eine patientengerechte Rehabilitation gemindert werden, wenn sie sich direkt an die Akutbehandlung anschließt. Insbesondere an dieser Stelle kommt es aber häufig zu Verzögerungen. "Unser Ziel ist es, jedem Schlaganfallpatienten durch eine abgestimmte und integrative Behandlung eine adäquate Rehabilitation zu ermöglichen", erklärt Brigitte Mohn, Vorstandsvorsitzende der Schlaganfall-Hilfe. "Dadurch können die Folgen eines Schlaganfalls minimiert und so eine Pflegebedürftigkeit reduziert oder gar vermieden werden."
Die Stiftung setzt auf eine abgestimmte und integrative Versorgungskette. Akutversorgung, Rehabilitation, Nachsorge und der Schutz vor einem weiteren Schlaganfall müssen ineinandergreifen, um den Therapieerfolg zu sichern: ein Leben mit größtmöglicher Selbstständigkeit.
Zu diesem Zweck bietet die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe Betroffenen und Angehörigen Orientierungshilfen für die Zeit nach der Diagnose "Schlaganfall" an: Die Folgen eines Hirnschlags sowie Tipps für den Krankenhausaufenthalt und die Rehabilitation werden ausführlich im "Info-Set Rehabilitation" beschrieben. Das "Info-Set Rehabilitation" können Sie kostenlos bestellen: per Telefon unter der Nummer 01805 536000 (0,14 EUR/Min., Mobilfunk max. 0,42 EUR/Min.) und über das Internet unter www.schlaganfall-hilfe.de.
Bild: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe





