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Mehr als die Hälfte aller Patienten mit Rheuma oder Osteoporose hat deutlich erniedrige Blutwerte für Vitamin D. Das haben zwei neue Studien gezeigt. Die üblicherweise verordnete Menge der Hormonpräparate reicht für sie nicht aus. mehr
Der Morbus Bechterew ist nicht nur eine Gelenkerkrankung, sondern kann auch mit anderen entzündlichen Erkrankungen vergesellschaftet sein, z.B. Entzündungen der Sehnenansätze, der Augen oder des Darmes. In einer neuen Untersuchung wurde nun das Vorkommen von Zahnfleischentzündungen bei der Spondylitis ankylosans genauer untersucht. mehr
Zwar gibt es einige typische Zeichen für einen Morbus Bechterew. Dennoch wird bei tiefsitzenden Rückenschmerzen zu selten an diese chronische rheumatische Krankheit gedacht. Eine Kampagne zur Fußball-WM soll das ändern. mehr
Grüner Tee soll gesund sein – das haben schon vielfache Untersuchungen belegt. Nun wurde in einer aktuellen Studie zudem die Vermutung aufgestellt, dass grüner Tee Gelenkschäden, die bei einer rheumatoiden Arthritis entstehen können, positiv beeinflussen kann. mehr
Nicht wenige Patienten, die mit TNF alpha-Blockern behandelt werden, müssen sich Gelenkoperationen unterziehen. Welche Rolle spielen Biologics für den Heilungsprozess nach dem Eingriff? mehr
In der Geschichte der Medizin ist nicht leicht festzulegen, ob eine Krankheit erst beobachtet wird, wenn sie auftritt, oder nachdem sie als solche beschrieben wurde. Die rheumatoide Arthritis hat der französische Chirurg Landré-Beauvais erstmalig beschrieben. Vermutlich war er jedoch stark von seinem berühmten Lehrer Philippe Pinel beeinflusst. mehr
Wenn mehrere Gelenke schmerzen und entzündet sind, könnte dies der Beginn einer rheumatoiden Arthritis sein. Kann die Krankheit gestoppt werden, bevor sie richtig beginnt? Das wollten ein internationales und ein britisches Ärzteteam wissen. mehr
Für das Herz ist eine Rheumatoide Arthritis (RA) ebenso schlecht wie ein Diabetes mellitus: Das kardiovaskuläre Risiko ist bei beiden Erkrankungen etwa verdoppelt - im Vergleich zur Normalbevölkerung. Bei Patienten mit RA sollten andere Risikofaktoren für Herz und Gefäße daher eliminiert werden. mehr
Wachstumsstörungen bei Kindern mit einer juvenilen idiopathischen Arthritis sind seit langem bekannt und beeinflussen den Krankheitsverlauf. Es ist daher wichtig, diese in Diagnose und Therapie zu berücksichtigen und, wenn möglich, aufzuhalten. mehr
Forscher haben in Untersuchungen zeigen können, dass einzelne Zellen fähig sind, rheumatoide Arthritis der Gelenke im ganzen Körper zu verteilen. mehr
Menschen mit Verwandten, die entzündliches Rheuma haben, fragen sich oft, ob ihnen dasselbe Schicksal droht. Ein in Schweden entwickelter Bluttest, könnte für die Diagnosestellung noch vor Beginn der ersten Symptome hilfreich sein. mehr
"Eine Schwangerschaft kann die rheumatische Erkrankung beeinflussen und damit auch die Therapie", sagt Dr. Rebecca Fischer-Betz. So führe bei Frauen mit Rheumatoider Arthritis (RA) eine Schwangerschaft bei etwa 70 Prozent zu einer Besserung der Erkrankung und 16 Prozent kämen sogar in eine Remission. mehr
Jedes fünfte Neugeborene in Deutschland hat eine Mutter im Alter von 35 bis 45 Jahren. "Damit gibt es auch häufiger Schwangere mit Rheuma als früher", sagt die Rheumatologin Dr. Rebecca Fischer-Betz. mehr
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan hat die Schirmherrschaft für die Rheumastiftung übernommen, teilt die Stiftung mit. mehr
Lange Wartezeiten, späte Diagnosen: Die Versorgung von Patienten mit rheumatoider Arthritis lässt in Deutschland zu wünschen übrig. Die KBV will die Defizite mit einem neuen Versorgungskonzept beseitigen. Teamarbeit von Haus- und Fachärzten wird darin groß geschrieben. mehr
Bei männlichen und weiblichen sportlich Aktiven mittleren Alters kann sich ein zu straffes Trainingsprogramm in einem höheren Arthritis-Risiko niederschlagen. mehr
Fünf Prozent der Rückenschmerzpatienten beim Allgemeinarzt haben einen Morbus Bechterew, schätzt Prof. Dr. Gerd-Rüdiger Burmester, Berlin. Von den ersten Symptomen bis zur Diagnose dauert es aber im Durchschnitt acht bis neun Jahre. mehr
Niedriger sozioökonomischer Status und Rauchen verschlechtern den Verlauf einer rheumatoiden Arthritis. Einige Rheumatologen sind inzwischen nach Aussage von Prod. Dr. Ulf Müller-Ladner, Bad Nauheim, dazu übergegangen, keine kostenträchtigen Therapien einzuleiten, solange der Patient raucht. mehr
Ein deutsches Register über Gelenkendoprothesen könnte nach Aussage des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) helfen, die Versorgungsqualität betroffener Patienten zu verbessern. mehr
Einladung zum 6. Kölner Rheuma-Patinetentag - Samstag, den 5. Dezember, Uniklinik Köln mehr
In der aktualisierten DVO-Leitlinie zu Osteoporose sind sekundäre Formen der Krankheit stärker berücksichtigt. mehr
Neue Studien haben ergeben, dass Patienten mit rheumatischen Erkrankungen häufiger an Parodontitis erkranken. Andere Studien belegen zudem, dass Parodontitis-Bakterien Rheuma verstärken. mehr
BERLIN (eb). Impfen oder nicht? Diese Frage bekommen Rheumatologen in den letzten Wochen recht häufig gestellt. Die Experten der Kommission Pharmakotherapie der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) verständigten sich nun auf eine Empfehlung für behandelnde Ärzte. mehr
Entzündliches Rheuma schadet bekanntlich Herz und Gefäßen. Dies macht sich schon im ersten Jahr nach der Diagnose bemerkbar, ist jetzt beobachtet worden. mehr