Die Diagnose „Rheuma“ ist für Eltern von betroffenen Kindern und Jugendlichen meist ein Schock. Wie die Familie von Anne* damit umgeht, erläutert Kerstin Stoltenberg, Hamburg, im folgenden Interview. mehr
Anders als viele Menschen noch immer glauben, können auch Kinder an Rheuma erkranken. Derzeit sind es etwa 15 000 Kinder und Jugendliche und deren Familien, die mit der Diagnose juvenile idiopathische Arthritis – das ist der Fachbegriff für kindliches Rheuma – leben. mehr
Von den ersten Anzeichen bis zur endgültigen Diagnose Rheuma vergeht in Deutschland oft noch zu viel Zeit. Doch je früher die Therapie begonnen wird, desto besser für den Verlauf der Erkrankung. Worauf ist also zu achten? mehr
Entzündliches Rheuma kann die Stimme und das Sprechen auf vielfältige Art und Weise beeinträchtigen. Aber wie häufig sind rheumabedingte Störungen der Stimmbildung im Alltag tatsächlich? mehr
Ist von "Rheuma" die Rede, hat man dabei oft typische Bilder verformter Gelenke der Finger und Hände vor Augen. Veränderungen der Finger- und Zehengelenke treten nicht bei allen rheumatischen Erkrankungen auf, sondern sind charakteristisch für die rheumatoide Arthritis. mehr
Die Spondylitis ankylosans, besser bekannt als Morbus Bechterew, ist gekennzeichnet durch eine fortschreitende Versteifung von Wirbelsäule und Gelenken. Ein frühes Erkennen dieser Erkrankung ist für den Verlauf von entscheidender Bedeutung. mehr
Bei der Fibromyalgie - im Volksmund vereinzelt auch Weichteilrheumatismus genannt - handelt es sich um ein so genanntes generalisiertes Schmerzsyndrom. mehr