Archiv - Rheuma allgemein
Neben den Augen kann Morbus Bechterew auch das Hörvermögen betreffen. Nach neueren Erkenntnissen leiden z.B. bis zu 70 Prozent der Patienten unter einem Hörverlust im hochfrequenten Bereich.
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Morbus Bechterew, auch ankylosierende Spondylitis (AS) genannt, ist eine rheumatische Erkrankung, deren Auslöser und Verlaufsfaktoren noch weitgehend unbekannt sind.
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Internationale Wissenschaftler haben zwei Gene entdeckt, die bei der Entstehung von Morbus Bechterew eine Rolle spielen. Damit sind neue Diagnose- und Therapieverfahren denkbar.
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Die Versorgung von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen hat sich in den letzten Jahren in Deutschland wesentlich verbessert. Allerdings besteht nach wie vor ein gravierender Fachärztemangel.
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Die aktuelle Krankheitsaktivität beeinflusst die Funktionsfähigkeit der Hände von RA-Patienten offenbar wesentlich stärker, als die im Röntgenbild sichtbare Gelenkschädigung.
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Der Nachweis von so genannten MCV-Antikörpern kann offenbar die Diagnose einer frühen rheumatoiden Arthritis erleichtern und dabei helfen, Patienten mit einem erhöhten Risiko schneller zu erkennen.
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Bei mehr als 90% der Rheuma-Patienten ist im Laufe der Zeit das Handgelenk betroffen. Da entsprechende Funktionseinschränkungen sehr behindernd sind, sollte früh ein Rheumaorthopäde aufgesucht werden.
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Neues vom DGRh-Kongress: Der Konsum von Raps- oder Fischöl kann bei entzündlichem Rheuma zu einem Rückgang von Entzündungsvorgängen beitragen.
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Ein Zuckermolekül scheint bei der Entstehung von Autoimmunkrankheiten wie Rheuma eine Rolle zu spielen. Forscher erhoffen sich aus dieser Erkenntnis neue Ansätze für die Therapie.
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