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Special Prostatakrebs

Seit Anfang des Jahres können sich Patienten kostenlos telefonisch beraten lassen
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe hat seinen telefonischen Beratungsdienst auf eine gebührenfreie Nummer umgestellt. mehr

Eine familiäre Häufung des Prostatakrebses findet sich bei ungefähr 15% aller Patienten
Für ein gehäuftes Auftreten von Prostatakrebs werden mehrere Risikofaktoren verantwortlich gemacht. Als gesichert gilt ein erhöhtes Risiko, wenn in der Familie eines Mannes bereits nahe Angehörige erkrankt sind. mehr

Seit Jahren untersuchen Forscher die Wirksamkeit komplementärmedizinischen Therapien
Forscher untersuchen seit Jahren die Wirksamkeit der Komplementärmedizin bei der Prevention und der unterstützenden Therapie urlogischer Erkrankungen. mehr
Prostatakrebs spricht zwar nicht so gut auf eine Chemotherapie an wie andere Krebsarten. Seit kurzer Zeit machen jedoch neue Substanzen diese Therapieform im fortgeschrittenen Stadium zu einer wirksamen Waffe, die Schmerzen lindern und das Leben verlängern kann. mehr
Die Diagnose Prostatakrebs stellt nicht nur das Leben des Patienten auf den Kopf, sondern auch das von Angehörigen und Freunden. Deren Bedürfnisse sollten bei aller Sorge um den Erkrankten nicht vernachlässigt werden. mehr
Veränderungen der Prostata können sich störend auf den Harnfluss auswirken. Ein Arzt muss abklären, ob eine gut- oder bösartige Veränderung vorliegt. mehr
Nicht immer ist Krebs die Ursache für Blasenentleerungsstörungen. Viele Männer leiden unter gutartigen Veränderungen der Prostata oder einer Entzündung. mehr
Multivitamine als Garant für ein gesundes Leben? Ein Irrtum: Wer regelmäßig zu Multivitaminpräparaten greift, verdoppelt das Risiko für tödlichen Prostatakrebs. mehr
Herzlich willkommen im Forum Prostatakrebs! Hier können Sie sich mit anderen Betroffenen und Angehörigen zum Thema Prostatakrebs austauschen. mehr
Ultraschalluntersuchungen sind wichtig zur Bestimmung des Tumorstadiums und leisten so einen wichtigen Beitrag bei der Wahl der Therapie. mehr
Minimal-invasive Operationen bieten gegenüber einer offenen viele Vorteile: Patienten haben weniger Schmerzen und sind nach der OP schneller wieder mobil. mehr
Ist eine Operation erforderlich, so wird meist der chirurgisch tätige Urologe der Arzt der Wahl sein. Ohne Operation bietet sich ein Onkologe an. mehr
Scheinbare rheumatische Beschwerden oder Hexenschuss bei älteren Männern können erste Symptome eines metastasierten Prostatatumors sein. mehr
Insbesondere die Sexualität kann nach einer Prostataoperation ein Problem darstellen. Oftmals sind es die Frauen, die hierüber offener sprechen können. mehr