
Teilzeitarbeit
Ministerin Köhler: Wer pflegt, darf Teilzeit arbeiten
Bundesfamilienministerin Kristina Köhler (CDU) will Angehörige pflegebedürftiger Menschen besser unterstützen. So sollen Berufstätige die Möglichkeit erhalten, weniger zu arbeiten, um Angehörige neben ihrem Beruf zu pflegen. In einem Interview plädierte sie für eine Regelung, die Teilzeitarbeit bei vorübergehendem Gehaltsverzicht vorsieht.
Die Ministerin will auch die Beschäftigung illegaler Pflegekräfte eindämmen. „Viele Menschen stehen mit einem Bein in der Illegalität, weil sie ausländische Frauen für die Pflege beschäftigen“, sagte sie. „Wir sollten gesetzlich etwas machen, um die Menschen nicht in die Illegalität zu zwingen.“ Die Politikerin sagte, für eine legale Beschäftigung von Personen für „haushaltsnahe Tätigkeiten“ gebe es bereits funktionierende Modelle. „Es gibt Möglichkeiten, die Kosten steuerlich abzusetzen, es gibt Modelle, die die Lohnzusatzkosten verringern“, stellte Köhler fest. „Wenn wir das auf Pflegekräfte übertragen, dann wäre es zumindest für viele Familien erschwinglich.“
Die Ministerin will auch die Beschäftigung illegaler Pflegekräfte eindämmen. „Viele Menschen stehen mit einem Bein in der Illegalität, weil sie ausländische Frauen für die Pflege beschäftigen“, sagte sie. „Wir sollten gesetzlich etwas machen, um die Menschen nicht in die Illegalität zu zwingen.“ Die Politikerin sagte, für eine legale Beschäftigung von Personen für „haushaltsnahe Tätigkeiten“ gebe es bereits funktionierende Modelle. „Es gibt Möglichkeiten, die Kosten steuerlich abzusetzen, es gibt Modelle, die die Lohnzusatzkosten verringern“, stellte Köhler fest. „Wenn wir das auf Pflegekräfte übertragen, dann wäre es zumindest für viele Familien erschwinglich.“



