Medizin & Forschung

Neubauwohnungen fördern Depressionen

Nicht nur der subjektiv empfundene Zustand der Wohnsituation kann sich negativ auf die Gemütslage auswirken. Auch objektive Kriterien wie das Leben in einem Mietshaus mit Gemeinschaftsfluren sowie in Neubauwohnungen, scheinen depressiv zu machen, hat eine Studie im Norden Londons mit 1.887 Teilnehmern ergeben.

Sozio-ökonomische Status und der subjektiv eingeschätzte Zustand der Wohnung beeinflussen das Befinden - diese Erkenntnis ist nicht neu. Daneben hat die Untersuchung aber gezeigt: Depressionen tauchen bei Bewohnern von Mietswohnungen sowie von Wohnungen in Häusern jüngeren Baudatums ab etwa 1970 gehäuft auf. Andere objektive Baumerkmale wie Graffiti-Bemalungen der Wände hatten dagegen keinen Einfluss.

Autor: Springer Medizin
Letzte Aktualisierung: 27. März 2006

Aktuelle Top-Themen
Thrombose im Flieger – so beugen Sie vor
BBT-Regel schützt vor Blutgerinnseln

Lange Flugreisen erhöhen das Risiko für ein Blutgerinnsel, das Gefäße verschließen kann mehr...

Sieben Heilpflanzen gegen Herpes
Hausmittel gegen Lippenherpes

Gegen Lippenherpes sind Heilpflanzen wie Melisse, Salbei und Rhabarberwurzel eine Alternative mehr...

Mallorca-Akne: Wirksamer Schutz vor Pusteln und Juckreiz
Sonnenempfindliche Haut

Manche sprechen stark auf die Strahlung der Sonne an: Ihre Haut zeigt eine allergische Reaktion mehr...

So kommen Sie gesund durchs Wetterchaos
Sommergrippe vorbeugen

Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Sommergrippe: Wetterwechsel belasten den Körper mehr...

Fragen Sie unsere Experten!

Kostenlos. 24 Stunden täglich. Unsere Gesundheitsexperten beantworten Ihre Fragen.

mehr lesen...
Ratgeber
  • ArthroseArthrose

    Gelenkverschleiß stoppen und endlich wieder frei von Schmerzen sein mehr...

Zum Seitenanfang