Neuroendokrine Tumoren unterscheiden sich hinsichtlich des Orts ihres Auftretens, ihrer Gewebeeigenschaften, ihrer Hormonaktivität und ihrer Bösartigkeit. Moderne Therapien berücksichtigen diese Vielfältigkeit. mehr
Absiedelungen von neuroendokrinen Tumoren in der Leber können für die Betroffenen erhebliche Beschwerden nach sich ziehen. Verschiedene Therapiemethoden erlauben es, die Absiedelungen gezielt zu bekämpfen. mehr
Die Chirurgie ist ein bewährter Weg, um neuroendokrine Tumoren zu behandeln. Je früher die Diagnose erfolgt und eine Operation stattfindet, desto besser. mehr
Wie alle Neuroendokrinen Tumoren (NET) sollten auch Gastrinome durch eine Operation möglichst vollständig entfernt werden. Beschwerden, wie Magenübersäuerung, bessern sich durch Medikamente. mehr
Insulinome sollten nach Möglichkeit operativ entfernt werden. Schwierig gestaltet sich die Behandlung, wenn der Tumor bösartig ist. Dann sind die Besonderheiten des jeweiligen Erkrankungsfalls zu berücksichtigen. mehr
Somatostatin-Analoga können die Hormonausschüttung und das Wachstum vieler neuroendokriner Tumoren verringern. Voraussetzung ist jedoch, dass der Tumor Hormone ausschüttet und Somatostatin-Rezeptoren trägt. mehr
Flush, Durchfälle sowie die Gefahren der Karzinoidkrise und der Schädigung des Herzens kennzeichnen das Karzinoidsyndrom. Zwar können die Beschwerden oft nicht völlig behoben werden, aber eine Linderung ist möglich. mehr
Die Behandlung mit Somatostatin-Analoga konnte in den letzten Jahren deutlich vereinfacht werden. Ein neuer, kostenloser Patientenservice trägt zu einer weiteren Entlastung der Erkrankten bei. mehr