Die wichtigsten Nährstoffe
Von manchen Mineralstoffen braucht der Körper nur Millionstel Gramm. Trotzdem sind sie unentbehrlich. Aber auch Vitamine sind lebenswichtig.
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Immer mehr Jugendliche scheinen auch in den Industrienationen nicht ausreichend mit dem wichtigen Nährstoff versorgt zu sein.
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Frauen, die ausreichend mit Vitamin D versorgt sind, erkranken seltener an Multipler Sklerose (MS).
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Neun von zehn Schmerzpatienten leiden unter einem Vitamin-D-Mangel. Vor allem jüngere Patienten sind betroffen.
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Auch Frauen, die nicht unter einer Anämie (Blutarmut) leiden, können von Eisenpräparaten profitieren. Dies hat eine Studie aus der Schweiz gezeigt.
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Fast alle Lebensmittel enthalten Pantothensäure - allerdings nur in geringen Mengen. Wer oft nur wenig isst, riskiert somit ein Defizit.
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Haarausfall, Hautentzündungen, Infekte - die Folgen eines Zinkmangels sind zahlreich. Zu rechnen ist außerdem mit Impotenz und Wachstumsstörungen.
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Wer sich vor Umweltgiften fürchtet, sollte auf seinen Selen-Haushalt achten. Der Mineralstoff ist in Getreide, Fisch, Fleisch und Bohnen enthalten.
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Es gibt Frauen, die sich müde fühlen, obwohl sie reichlich schlafen. Wenn auch noch ihre Mundwinkel rissig sind, leiden sie vermutlich unter Eisenmangel.
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Seefisch ist besonders reich an Jod. Doch in Deutschland steht dieser nur selten auf dem Speiseplan. Als Ausgleich empfiehlt sich jodiertes Speisesalz.
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Auch wenn Phosphor nicht - wie Kalzium - den Ruf eines "Knochen-Minerals" genießt: Dieses chemische Element ist für den Aufbau des Knochens unentbehrlich.
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