Potenz & Impotenz
Unterwürfige Männer leiden häufiger an Potenz-Störungen
Unterwürfige Männer haben häufiger Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen, als dominante Männer. Das sagen nach Angaben der Medical Tribune Online Epidemiologen des New England Research Institute, nachdem sie Teildaten der Massachusetts Male Aging Study analysiert haben.
An der 1987 gestarteten Studie nahmen 776 Männer teil, deren Gesundheitszustand über fast zehn Jahre hinweg verfolgt wurde. Zu den regelmäßigen Untersuchungen gehörten auch psychologische Tests. Die haben laut Medical Tribune Online nun gezeigt, dass Depressionen und Ärger nicht zur so genannten erektilen Dysfunktion (ED) beitragen - wohl aber ein unterwürfiges Verhalten.
Männer, die auf einer Dominanz-Skala von 16 Punkten nur 0-9,5 Punkte erreichten, litten doppelt so häufig an Potenz-Störungen wie ihre dominanteren Geschlechtsgenossen. Möglicherweise hat dies hormonelle Gründe, so das Online-Magazin. Das Geschlechtshormon Testosteron beeinflusse nämlich nicht nur die Dominanz und Aggressivität eines Mannes, sondern auch dessen









