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Mini-Computer steuert verhaltensbasierten Rauchstopp
Wer kennt sie nicht: die guten Vorsätze zum Jahreswechsel. Der Entschluss, das Rauchen aufzugeben, gehört dabei zu den ehrgeizigsten Zielen, sein Leben positiv zu verändern. Doch die eingefahrenen Verhaltensweisen in vielen Situationen, der Griff zur Zigarette als fester Bestandteil im gewohnten Tagesablauf, erschweren das Loskommen von der Sucht erheblich. Verbunden mit rasch auftretendem Entzug endet dann nach kurzer Zeit so manch hoffnungsvoll begonnener Versuch erneut in blauem Dunst und Frustration.
Die Motive zu rauchen sind vielfältig und häufig miteinander verknüpft, sei es bei Stress, aus Langeweile, zur Anregung, als Genuss oder als reine Ablenkung. Auch das Einprägen der individuellen Rauchgewohnheiten in das tägliche Verhalten führt in die gefürchtete Abhängigkeit. Deshalb sind verhaltensbezogene Methoden zur Raucherentwöhnung wirksam und erfolgversprechend.
Hilfe verspricht hier der QuitKey, ein neues Produkt zur selbständigen, verhaltensbasierten Raucherentwöhnung an. Dieser Mini-Computer in der Größe einer Stoppuhr ist einfach zu bedienen. QuitKey erfasst in der ersten Woche die persönlichen Rauchgewohnheiten des Anwenders. Aus diesen Daten wird ein individuelles Programm zur stufenweisen Entwöhnung errechnet. In der anschließenden Entwöhnungsphase gibt der Computer dann den Rhythmus des Rauchens vor. Er unterbricht damit zugrundeliegende Verhaltensmuster und Assoziationen des Rauchers (nach dem Essen, zum Kaffee, etc.). Zusätzlich werden die Abstände zwischen den Zigaretten verlängert, bis zur letzten gerauchten Zigarette. QuitKey konnte auch in klinischen Studien sehr gute Erfolgsraten verzeichnen. QuitKey ist in Apotheken (PZN 4193042) und im Internet (www.quitkey.de) zu bestellen.







