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Wer regelmäßig joggt, mindert die Säureentstehung im Magen
Amerikanische Wissenschaftler haben gute Nachrichten für Jogger und Wanderer: Mit ihrer sportlichen Betätigung tun sie nicht nur ihrem Herz, ihren Muskeln und Knochen etwas Gutes, sondern mindern auch das Risiko für ein Magengeschwür oder Sodbrennen. Zumindest für Männer sei das so. Forscher haben 8500 Männer und 300 Frauen auf einen Zusammenhang zwischen sportlicher Betätigung und Auftreten von Magenschwüren untersucht.
Sie fanden unter Berücksichtigung von Alter, Rauchgewohnheiten und Stress heraus, dass Männer, die jede Woche mindestens 15 Kilometer joggen oder wandern, im Vergleich zu Sportmuffeln ein um 62 Prozent geringeres Risiko für ein Magengeschwür und Sodbrennen haben. Diese Relation trifft auch auf Männer mit geringerem sportlichen Einsatz zu.
Warum bei Frauen dieser Zusammenhang nicht bestätigt wurde, liege vielleicht daran, dass Frauen seltener Sodbrennen und Magengeschwüre haben. Nach bisherigen Studien kann Sport positive Wirkungen auf das Immunsystem haben und die Säureentstehung im Magen mindern, auch indem Stress abgebaut wird.





