Gesundheit für 2014

Die Top Ten der guten Vorsätze

Was sich die Deutschen für 2014 vornehmen

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Gesundheit, Glück und Gelassenheit stehen oft ganz oben auf der Wunschliste fürs neue Jahr. Mit eigenen guten Vorsätzen können wir selbst etwas für diese Wünsche tun.
Getty Images/iStockphoto

Weniger stressen lassen ist der häufigste gute Vorsatz für 2014. Was die Deutschen außerdem wollen - und was die Mitglieder des Lifeline-Redaktionsteams sich persönlich vornehmen.

"Im nächsten Jahr werde ich..." so beginnen die meisten guten Vorsätze. Doch was nehmen sich die Deutschen für 2014 vor und wie verbindlich waren ihre guten Vorsätze vom letzten Jahr? 2013 hat es immerhin jeder zweite Deutsche geschafft, seine guten Vorsätze für das neue Jahr sechs Monate und länger durchzuhalten. Das hat eine Forsa-Studie im Auftrag der DAK-Gesundheit ergeben. Und auf der Liste der guten Vorsätze für 2014 hat die Untersuchung folgendes am häufigsten gefunden:

Mehr als jeder Zweite will in 2014 Stress abbauen, vor allem Frauen geben dies an (60 Prozent). Insbesondere die 30- bis 44-Jährigen stehen beruflich unter Strom. Zwei Drittel von ihnen möchte sich mehr entspannen. Mehr Zeit für Familie und Freunde wünschen sich immerhin 54 Prozent aller Befragten.

Jeder Dritte will abspecken

Beim Thema Bewegung und Ernährung haben sich die Deutschen ebenfalls viel vorgenommen: So gab die Hälfte der Befragten an, 2014 mehr Sport treiben zu wollen. 47 Prozent möchten sich gesünder ernähren, knapp ein Drittel will abnehmen. Weitere Klassiker der guten Vorsätze wie das Rauchen aufgeben oder weniger Alkohol trinken finden sich auf den hinteren Rängen. Immerhin: Etwa jeder achte Befragte gab dies an (elf und zwölf Prozent) – hier vor allem die Männer.

  • Stress vermeiden oder abbauen (57%)
  • Mehr Zeit für Familie / Freunde (54%)
  • Mehr bewegen/Sport (52%)
  • Mehr Zeit für mich selbst (47%)
  • Gesünder ernähren (47%)
  • Abnehmen (31%)
  • Sparsamer sein (26%)
  • Weniger fernsehen (16%)
  • Weniger Alkohol trinken (12%)
  • Rauchen aufgeben (11%)
Umfrage
Was ist Ihr guter Vorsatz für das neue Jahr?

Die guten Vorsätze der Lifeline-Redaktion

Gute Vorsätze gibt es auch bei allen Mitgliedern der Lifeline-Redaktion. Die Bildergalerie zeigt, was sich jeder ganz persönlich für 2014 vorgenommen hat. Logisch, dass dabei Gesundheitsthemen im Vordergrund stehen - denn über Gesundheit schreiben geht am besten, wenn man selbst einiges dafür tut...

Die gesunden Vorsätze der Lifeline-Redaktion
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    Noch mehr Rohkost, Gemüse und Obst

    Kein Zucker, kein Weizen, kein Alkohol - das ist der Vorsatz von Sabine Letz für den Januar. "Es gibt dann weder Fruchtsäfte noch vorgefertigtes Essen bei mir - der Gang in die Kantine wird zur Herausforderung." Der Ausweg ist öfter selbst Gekochtes. Damit der Körper trotzdem Zucker aus der Nahrung bekommt, muss täglich mehr Rohkost auf dem Speiseplan stehen - am einfachsten sind Karotten als Snack zwischendurch. Aber auch Äpfel. Übrigens: Der Weizen wird ersetzt durch Dinkel, Kamut oder Roggen. Zum Frühstück gibt's selbst gemischtes Müsli mit frischen Früchten, mittags Salat ohne Balsamico (enthält meist Zuckerarten) stattdessen mit Weißweinessig, abends Pasta ohne Weizen, Kartoffeln oder Quinoa mit Gemüse, Grünkernsotto... - je nach Laune. Lecker!

    Foto: Eva Schiwarth

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    Mehr Wasser trinken

    Andreas Gill vergisst regelmäßig das Trinken von Mineralwasser oder Tee. Sein guter Vorsatz für 2014 ist daher, besser auf die regelmäßige Flüssigkeitszufuhr zu achten und sich da mehr zu disziplinieren. Eventuell wird er sich eine App programmieren, die ihm stündlich empfiehlt: Drink more water! Und das Team wird ihn natürlich auch daran erinnern...

    Foto: Eva Schiwarth

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    Dreimal pro Woche laufen

    Dass Laufen richtig gut tut, hat Eva Schiwarth schon vor drei Jahren für sich entdeckt. Trotzdem standen die Laufschuhe lange im Regal. Jetzt werden sie wieder aus der Versenkung geholt, Eva will im neuen Jahr mindestens dreimal pro Woche laufen gehen. Ziel: zehn Kilometer am Stück. Und warum gerade laufen? "Das macht den Kopf frei und lüftet den Körper durch. Außerdem ist es gerade am Anfang unheimlich befriedigend und motivierend, weil man recht schnell seine eigenen Fitness-Fortschritte merkt."

    Foto: Andreas Gill

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    Mehr schlafen

    Wer Nachwuchs hat, kann davon ein Lied singen: Bei Matthias Sandner, unserem Leiter Digitale Medien, kam der gesunde Schlaf im vergangenen Jahr ganz schön kurz. Grund sind seine zwei zwar sehr reizenden, aber immer sehr wachen Töchterchen (zweieinhalb Jahre und vier Monate). Deshalb sein fester Vorsatz für 2014: Mehr Schlaf. "Im Durchschnitt sieben Stunden pro Nacht wären perfekt", meint er.

    Foto: Eva Schiwarth

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    Nichtraucherin bleiben

    "Diesmal für immer!", hat sich Sarah Wagner geschworen, die schon einmal zwei Jahre rauchfrei war und es seit Frühjahr 2013 wieder ist. Warum, liegt doch auf der Hand: "Rauchen stinkt, macht faltig und hässlich, fördert Krebs, kostet jede Menge Geld - kurzum: Es ist einfach dumm." Warum also daran kleben und noch dazu die Umwelt verseuchen?

    Foto: Eva Schiwarth

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    Gesünder essen

    Apfel statt Schokoriegel, Salat statt Fastfood - Webmaster Bernhard Buchs hat sich vorgenommen, nicht nur an der Lifeline-Webseite zu schrauben, sondern auch an seiner Ernährung: gesünder, vitaminreicher und frischer soll die 2014 werden. Obst und Gemüse sollen darum einen größeren Teil auf dem Speiseplan einnehmen als bisher. Und wenn dadurch dann noch ein paar Pfunde purzeln, wäre das ein angenehmer Nebeneffekt.

    Foto: Eva Schiwarth

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    Gymnastik mit Bändern und Hanteln

    Gleich nach Weihnachten geht es bei Monika Preuk wieder mit dem Training los: Zwei bis dreimal pro Woche mit Therabändern zu üben ist das Ziel, dazu Gewichtsmanschetten und Hanteln schwingen. Alles für starke Muskeln und einen tollen Body. "Das Programm stammt von meinem Personal-Trainer - es ist kein Zuckerschlecken...", sagt sie. Aber es habe den Vorteil, dass es unabhängig vom Wetter immer durchgeführt werden kann.

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    Und tschüss, Zucker!

    Die letzte Tüte Zucker landet in der Mülltonne - bei Ruth Sharp kann das neue Jahr kommen. Die Redakteurin will 2014 dem Süßen abschwören - im Kaffee, Tee und möglichst in vielen anderen Speisen und Getränken.

Autor: / Lifeline
Letzte Aktualisierung: 27. Dezember 2013
Quellen: Pressemitteilung der DAK-Gesundheit

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