So überlebt die Liebe den Alltag

Von der Verliebtheit zur Partnerschaft

Am Anfang ist alles wunderbar, die Verliebtheit steigt uns zu Kopf und setzt uns eine rosarote Brille auf die Nase. Doch wie überlebt eine Beziehung den Alltag und andere Herausforderungen für eine Partnerschaft?

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Frisch verliebt - Liebe und Glück liegen nah beieinander
Getty Images/Polka Dot RF

Schmetterlinge im Bauch, eine rosarote Welt voller Glück und Liebe – wer verliebt ist, verhält sich oft nicht mehr rational. Den Emotionen liegen – so unromantisch das klingt – biochemische Vorgänge im Körper zugrunde.

Die Schmetterlinge im Bauch werden vom Kopf produziert. Gleiches gilt für Gefühle wie Glück und Liebe. Verliebt sein bedeutet, dass der Körper eine ganze Kette biochemischer Abläufe in Gang setzt. Nicht umsonst heißt es: Zwischen uns stimmt die Chemie. Zwar war schon den alten Ägyptern und dem griechischen Arzt Hippokrates bewusst, dass das Gehirn des Menschen mit Denkprozessen in Verbindung gebracht werde kann. Doch bis zu den heutigen Erkenntnissen war es ein langer Weg. Ihnen liegen zahlreiche Forschungen von Medizinern, Biochemikern oder Hormonfoschern zugrunde.

Das Hirn steuert Ihre Gefühle

Die Regie Ihre Theaterstücks „Liebe“ führen die Hormone. Als wichtigstes „Liebeshormon“  gilt das Oxytocin. In der neurochemischen Forschung wird das Oxytocin mit verschiedenen Gefühlen, darunter Liebe und Vertrauen in Verbindung gebracht. So bewirkt beispielsweise das Streicheln der Haut eine Ausschüttung des Hormons, das für ein Gefühl des Wohlbefindens sorgt und damit auch die Bindung zum Partner stärkt, der dieses Wohlgefühl auslöst. Zudem hat Oxytocin eine luststeigernde Wirkung. Während des Orgasmus ist die Ausschüttung des Hormons stark erhöht. Im Anschluss ans Liebesspiel sorgt der hohe Oxytocinspiegel für tiefe Entspannung und Müdigkeit. Somit wird vermutet, dass das Hormon auch für die Vertrautheit des Liebespaars verantwortlich ist. Oxytocin wird auch in erhöhter Dosis bei einer Geburt ausgeschüttet und ist für die emotionale Verbindung der Mutter zu Ihrem Kind mitverantwortlich.

Wer bereits mehrere Beziehungen hinter sich gebracht hat, weiß: Jede ist anders, aber bestimmte Abläufe sind immer gleich. Die Psychologie hat anhand verschiedener Parameter sechs typische Muster erkannt. Wer sie kennt, kann in der eigenen Beziehung manches gelassener sehen, damit die Qualität der Partnerschaft erhöhen – und dadurch glücklicher und gesünder leben. Bekanntermaßen ist eine glückliche Beziehung ein wichtiger Faktor für körperliche und psychische Gesundheit, wir sollten uns also nicht nur am Valentinstag um eine funktionierende Partnerschaft bemühen.

Die sechs Phasen der Partnerschaft:

Phase eins: Frisch verliebt

Jeder kennt das: Schmetterlinge im Bauch, rosarote Brille, nicht schlafen können vor Glück, weiche Knie allein schon beim Anblick des oder der Liebsten. Die Hormone spielen verrückt und dieser Ausnahmezustand dauert – so sagen Paarexperten – drei Monate bis zwei Jahre. Je nachdem, wie oft sich das Paar sehen kann. Bei Fernbeziehungen ist Phase eins länger, wenn die Partner rasch zusammenziehen, ebbt das Hormonhoch schneller ab.

Phase zwei: Richtig kennenlernen

Die Verliebtheit geht, Liebe kann langsam entstehen. Die meisten Paare ziehen nun zusammen, versuchen, gemeinsam den Alltag zu meistern. Beide lernen sich besser kennen, erfahren von den Ängsten und Wünschen des anderen, seinem Lebensplan, sehen seine Eigenarten. Die rosarote Brille ist weg. Jetzt ist der beste Zeitpunkt, kritisch zu betrachten, ob man mit dem Partner wirklich länger gemeinsam leben kann. Checken Sie genau: Passen Sie wirklich zueinander? Fühlt sich der gemeinsame Alltag gut an? Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Bei Zweifeln: Sprechen Sie darüber.

Phase drei: Eigenarten akzeptieren

Jetzt kann es kritisch werden. Denn bestimmte Eigenarten des anderen können, nachdem die Beziehung schon mehr als zwei Jahre besteht, nerven. Meist handelt es sich um Kleinigkeiten: Die Socken auf dem Boden, der nicht geschlossene Mülleimer, die offene Zahnpastatube. Viele versuchen dann, den Partner zu erziehen. Das funktioniert jedoch nicht. Keiner kann einen erwachsenen Menschen ändern. Sie sollten ihn oder sie so akzeptieren und lieben können, wie er/sie ist. Das bedeutet: Eigene Vorstellungen auch mal überdenken und eventuell modifizieren. Partner, bei denen alles hundertprozentig harmonisiert, gibt es nicht. Es kommt nur darauf an, ob sie mit den Eigenarten und Vorlieben des anderen auf Dauer zurecht kommen können.

Phase vier: Richtig entscheiden

Stimmt der Lebensplan in den wichtigsten Punkten überein? Gehen wir liebevoll miteinander um? Können wir gut miteinander streiten, kann jeder mal nachgeben und versöhnen wir uns jedesmal wieder richtig? Wenn alles gut läuft, sagen jetzt die beiden Partner „Ja“ zueinander: Für Heirat und dann eventuell auch für Kinder entscheiden sich die meisten Paare nach drei bis fünf Jahren.

Phase fünf: Den Alltag meistern

Kinder, Karriere, Rollenverteilung, Alltag und Routine: Jetzt zeigt sich erst wirklich, ob die Beziehung stabil ist. Studien zeigen: Kinder sind eine unendliche Bereicherung für ein Paar, aber auch die härteste Bewährungsprobe für die Beziehung. Nicht umsonst trennen sich viele Paare nach fünf bis sieben Jahren. Wer also zweifelt: Sprechen Sie alle Probleme offen an und pflegen Sie Ihre Beziehung: Erinnern Sie sich an den wunderbaren Anfang, gönnen Sie sich mal ein Wochenende ohne Kinder in einem schönen Hotel.

Phase sechs: Stabilität und Glück

Wer Phase fünf überstanden hat, Höhen und Tiefen akzeptiert hat, kann meist davon ausgehen, dass die Beziehung stabil ist. Die Krisen sind überwunden. Vergessen Sie darüber jedoch nicht, dass auch eine gute Partnerschaft gepflegt werden muss. Sonst kann der Auszug der Kinder oder auch die Midlife-Crisis des Mannes die Beziehung bedrohen. Manche Paare trennen sich nach 20 Jahren Ehe oder mehr. Allerdings ist das nicht die Mehrheit: Die meisten bleiben zusammen. Sie genießen, wenn die Kinder selbständig sind, ihre neue gemeinsame Freiheit, suchen sich Hobbys und freuen sich auf ihre neue Rolle als Großeltern.

Nicht zulassen, dass der Alltag die Liebe verscheucht!

Sie haben Ihre große Liebe erobert, sind ein Paar geworden und glauben, dass die Partnerschaft von allein läuft? Dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Ihnen der oder die Liebste bald unzufrieden entgegen schaut.  Das Problem: Solange Sie frisch verliebt sind, bemühen Sie sich, dem Partner nur Ihre beste Seite zu zeigen. Aber kein Mensch hat nur eine Sonntagsseite.

Im Alltag kommen die Macken ans Licht

Jeder hat seine Macken, und die treten im Alltag allmählich zu Tage. Dann trägt der Liebste daheim plötzlich gern Sporthosen und die geliebte Superfrau läuft mit Lockenwicklern im Haar herum. Aus dem Paar werden zwei Einzelpersonen, die sich so verhalten, wie vor der Beziehung. Wenn Sie sich lieben, akzeptieren Sie natürlich die kleinen Macken des Partners, einiges ist ja vielleicht auch ganz charmant. Aber je länger der gemeinsame Alltag dauert, desto mehr nerven die kleinen Macken. In einer Partnerschaft brauchen Sie beide Zeit für sich, in denen Sie tun und rumlaufen können, wie Sie wollen. Aber achten Sie auch darauf, sich Zeit zu Zweit zu nehmen.

Miteinander Reden und Bedürfnisse des anderen respektieren

Es müssen keine aufwändigen Kurzreisen nach Paris oder Rom sein. Ebenso wenig wie romantische Wellness-Wochenenden. Ein wenig mehr gegenseitige Aufmerksamkeit im Alltag bringt für Ihre Liebe mehr als seltene Großaktionen. Reden Sie miteinander, besorgen Sie Ihrem Schatz seine/ihre Lieblingsschokolade oder schauen Sie – ohne zu murren – mit Ihrem Partner dessen Lieblingsfilm an. Wer sich Aufmerksamkeit schenkt, zeigt, dass er die Bedürfnisse des Partners respektiert. Und Respekt ist eine wichtige Basis für die Liebe.

Jede Beziehung braucht Freiräume

Natürlich ist es Liebe und im Prinzip sind Sie glücklich in Ihrer Beziehung. Im Prinzip... Wenn da nicht dieses Gefühl wäre. Dieses Gefühl, keine Zeit mehr für sich zu haben. Zu Beginn einer Partnerschaft möchten Sie am liebsten jede freie Minute mit dem neuen Partner verbringen. Doch mit der Zeit wächst der Wunsch, auch mal wieder etwas allein zu unternehmen. Das ist völlig normal. Schwierig wird es, wenn Ihr Partner Sie oder Sie ihn zum einzigen Lebensmittelpunkt machen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Selten ist es nur die Liebe. Hinzu kommt die Angst vor dem Alleinsein oder dem Verlassenwerden.  Sich davon freizumachen ist schwer, aber es lohnt sich. Denn sonst besteht die Gefahr, dass Sie Ihren Partner erdrücken oder sich Sie sich im umgekehrten Fall eingeengt fühlen. Und das schadet Ihrer Liebe.

Wenn es nur noch „wir“ gibt

Wir gehen in Fitnessstudio, wir essen gern Tiramisu, wir kochen heute Abend chinesisch, weil wir das gern essen. Paare, die alles zusammen machen, laufen Gefahr, sich schneller zu trennen. Denn wenn Sie alles gemeinsam erleben, haben Sie nichts mehr, was Sie Ihrem Partner noch erzählen können. Auch streiten „Wir-Pärchen“ häufiger als andere. Nur so können sie überhaupt noch Distanz zum Partner herstellen. Und Distanz ist einer der wesentlichen Bausteine langjähriger Beziehungen. Es ist wichtig, dass jeder von Ihnen in der Beziehung seinen Freiraum hat. Sie sollen Ihrem Partner nichts verheimlichen, aber Sie werden sehen, dass es ihm/ihr Freude macht, unbekannte Seiten an Ihnen zu entdecken. Wenn Sie etwas Unbekanntes, Neues am eigenen Partner entdecken, haben Sie nicht nur ein Gesprächsthema, sondern werden feststellen, dass Sie auch in einer länger andauernden Partnerschaft neue Seiten an Ihrem Liebsten entdecken können. Das weckt Ihren Eroberungstrieb wie zu Beginn der Beziehung und hält Ihre Liebe frisch. 

Krankhafte Eifersucht gefährdet jede Beziehung

Bis auf wenige, glückliche Menschen muss fast jeder im Leben einmal das Gefühl der Eifersucht durchleben – und zwar immer im Zusammenhang mit Liebe. Denn ohne Liebe keine Eifersucht. Eifersucht ist kein Liebesbeweis, aber Bestandteil einer Liebe. Denn dauerhafte Sicherheit gibt es nicht. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Partner einer anderen Person mehr Aufmerksamkeit schenkt als Ihnen und Sie sich darüber ärgern, dann sind Sie eifersüchtig. Das kann im Kleinen geschehen, wenn Ihr Partner auf einer Party mit jemand anderem spricht. Zum großen Problem wird es, wenn Ihr Partner tatsächlich untreu ist. Wie sich Eifersucht auf die Liebe auswirkt, hängt auch vom Verhalten des Eifersüchtigen ab. Leichte Eifersucht kann ein Ansporn sein, dass Sie sich wieder mehr um Ihren Partner bemühen, denn die Eifersucht zeigt Ihnen, dass Sie Ihren Partner lieben. Schwierig wird es, wenn die Eifersucht dauerhaft Ihre Beziehung belastet und sich Ihr Partner eingeengt und kontrolliert fühlt.

Eifersucht als Krankheit

Eifersucht entspringt aus dem tiefen Wunsch, die Liebe zu erhalten. Diesem Wunsch liegen immer Selbstzweifel zugrunde. Wenn Sie selbst sich nicht liebenswert finden, fällt es Ihnen schwer zu glauben, dass Ihr Partner das tut. Wenn Sie damit beginnen, Ihren Partner zu bespitzeln und er oder sie Ihnen Rechenschaft über seine Aktivitäten ablegen muss, ist Ihre Eifersucht krankhaft. Und ab diesem Punkt können Sie allein nicht mehr viel gegen dieses übermächtige Gefühl ausrichten. Krankhaft Eifersüchtigen kann eine Therapie helfen. Um diese Hilfe anzunehmen, müssen Sie aber erkennen und akzeptieren, dass Sie krankhaft eifersüchtig sind. Wenn Sie einen krankhaft eifersüchtigen Partner haben, sprechen Sie mit ihm/ihr über das Problem. Stellen Sie klar, dass Sie ihn/sie lieben, das Eifersuchtsverhalten aber nicht akzeptieren. In den meisten Fällen rennen Sie offene Türen ein, denn Eifersüchtige wissen um Ihr Verhalten und möchten es gern beenden. Unterstützen Sie Ihren Partner daher bei der Therapie und helfen Sie, seine Selbstachtung zu stärken.

Respektvoll bleiben, wenn die Liebe geht

Wenn die Liebe nicht mehr stark genug ist, bleibt Ihnen nur noch die Trennung. Wenn dem kein großer Streit vorangegangen ist, bleibt oft der Wunsch, den Partner nicht dauerhaft zu verlieren. Gerade Frauen können sich kaum vorstellen, den Partner nicht mehr täglich zu sehen – auch wenn Sie selbst sich getrennt haben. Eine Freundschaft erscheint ihnen die ideale Lösung. Aber das funktioniert

  1. nur selten und
  2. nicht direkt nach der Trennung.

Akzeptieren Sie zunächst, dass der Partner künftig der oder die „Ex“ ist. Sie haben sich schließlich getrennt. Eine Freundschaft lässt sich unter diesen Voraussetzungen nur schwer aufbauen. Denn in den meisten Fällen ist eine Trennung nicht einvernehmlich. Und derjenige Partner, der die Trennung nicht wollte, wird in der vermeintlichen Freundschaft das suchen, was er oder sie eigentlich will: eine Beziehung. Daher ist es sinnvoll, wenn beide Ex-Partner nach der Trennung eigene Wege gehen. Ob später eine Freundschaft möglich ist, entscheidet sich danach, wie gut beide die Trennung verarbeitet haben. Und auch das „wie“ der Trennung spielt eine Rolle für späteren Kontakt.

Behandeln Sie Ihren Partner fair

Dass sich aus einer Partnerschaft keine Freundschaft entwickelt, wenn Sie Ihrem/Ihrer Ex das Geschirr hinterher geworfen haben, sollte klar sein. Doch auch wer per Telefon, Brief oder gar SMS Schluss macht, darf sich nicht wundern, wenn der Partner kein Interesse daran hat, später eine Freundschaft aufzubauen. Auch wenn Sie Ihren Partner nicht mehr genug lieben um die Beziehung aufrecht zu erhalten, hat er Ihren Respekt verdient. Das bedeutet, dass Sie persönlich mit Ihm sprechen und die Gründe für Ihre Trennung nennen. Geben Sie Ihrem Partner auch die Möglichkeit zu einer zweiten (und letzten) Aussprache. Wenn sich Ihr Ex-Partner fair und respektvoll behandelt fühlt, wird er später auch die Beziehung in positiver Erinnerung behalten und einer Freundschaft weniger abgeneigt sein.

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Letzte Aktualisierung: 02. November 2010
Quellen: Froböse, Gabriele & Rolf: Lust und Liebe – alles nur Chemie? Weinheim 2004. Glasl, Tina & Stefanie Reger: Liebes Coach. Blitzschnelle Lösungen für den Beziehungsalltag. München 2008. Bodenmann, Guy: Scheidung – Was wissen wir heute zu ihren Ursachen? Institut für Familienforschung und –beratung, Universität Fribourg, Schweiz. Jellouschek, Hans: Wie Partnerschaft gelingt – Spielregeln der Liebe: Beziehungskrisen sind Entwicklungschancen. Freiburg im Breisgau 2009. Teibler, Claudia: Warum heiraten glücklich macht. München 2008 Bundesamt für Statistik, www.destatis.de, Abruf 11/10

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