Varizellen als häufige Kinderkrankheit

Windpocken: Warum eine Impfung sinnvoll ist

Die Windpocken oder Varizellen sind eine hochansteckende Infektionskrankheit, die durch das Herpesvirus Varicella zoster hervorgerufen wird. Die Krankheit betrifft hauptsächlich – aber nicht nur! – Kinder.

windpocken symptom ausschlag bläschen.jpg
An juckenden Windpocken erkranken überwiegend Kinder.
iStock

Der Name Windpocken erklärt einerseits das Hauptsymptom der Infektionskrankheit – einen juckenden Ausschlag mit Bläschen- und Schorfbildung. Andererseits versteckt sich darin der Übertragungsweg der Viren: Mit den Speicheltröpfchen aus dem Atem eines Patienten reisen die Viren bis zu einige Meter weit durch die Luft. Andere Namen für die Windpocken sind Spitzblattern, Schafblattern oder Wasserpocken: Der Erreger kann auch über eine Schmierinfektion durch den infektiösen Inhalt der Windpocken-Bläschen übertragen werden.

Meist verlaufen Windpocken gutartig und ohne Folgen

Dabei gehen die Viren sehr effektiv von einem Menschen zum anderen über: Über 90 von hundert nicht immunen Personen erkranken, wenn sie mit Varicella zoster in Kontakt kommen.

Windpocken oder medizinisch Varizellen verlaufen in den meisten Fällen unkompliziert und heilen narbenfrei ab. Üblicherweise machen Kinder noch vor der Vorschule die Infektion durch, anschließend sind sie ein Leben lang immun gegen den Erreger. In Deutschland haben 95 Prozent aller Erwachsenen bereits Antikörper gegen Varicella zoster gebildet.

Komplikationen und Spätfolgen der Varizellen

Das Herpesvirus, das für die Windpocken verantwortlich ist, kann nach deren Abheilen allerdings später im Leben zu einer Gürtelrose (Herpes zoster) führen. Dazu überdauert der Erreger in den Nervenzellen des Rückenmarks und des Gehirns, vollkommen los werden ihn die Virusträger also nie.

Schwere bis tödliche Verläufe der Windpocken kommen vor allem bei Neugeborenen, Schwangeren und Menschen mit geschwächter Immunabwehr (zum Beispiel durch Aids oder eine Chemotherapie) vor, bisweilen selbst bei ansonsten gesunden Erwachsenen. Komplikationen der Windpocken reichen von der Entzündung der Bläschen bis hin zu Gehirn- und Lungenentzündungen. Pro Jahr sterben im Schnitt sieben Patienten an Windpocken.

Seit 2004 empfiehlt das RKI die Windpocken-Impfung

Zur Vorbeugung empfiehlt die Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (RKI) eine zweifache Windpocken-Impfung zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr. Oft wird sie mit der Dreifachimpfung gegen Masern-Mumps-Röteln kombiniert. Der Impfschutz mit dem abgeschwächten Erreger funktioniert sehr zuverlässig. Seit seiner Einführung im Jahr 2004 nahmen die Windpocken-Fälle um 85 Prozent ab, bei den Kleinsten zwischen einem und vier Jahren erkrankten sogar über 90 Prozent weniger an Varizellen. Ohne Impfung wären dagegen 750.000 neue Fälle pro Jahr zu erwarten.

Sternenhimmel auf der Haut: Symptome der Windpocken

Das wichtigste Symptom der Windpocken ist ein Ausschlag mit roten, flüssigkeitsgefüllten Bläschen, die später verkrusten und abheilen. Die Hautveränderungen beginnen meist am Kopf oder Rumpf und greifen dann auf den ganzen Körper über.

Anhand verschiedener Krankheitszeichen lassen sich die Windpocken recht eindeutig feststellen, untypische oder unklare Verläufe sind selten. Meist erkranken ungeimpfte Kinder zwischen vier und acht Jahren, die meisten kommen schon immunisiert in die Schule.

Zu den typischen Symptomen gehören:

  • Linsengroße, blassrote Flecken und wasserhaltige Bläschen am ganzen Körper, die alle drei bis vier Tage neu auftreten ("Sternenhimmel" oder "Sternenkarte" genannt). Der Ausschlag beginnt zwei bis drei Wochen nach der Ansteckung.
  • starker Juckreiz
  • manchmal Fieber bis 40°C
  • Kopfschmerzen und Unwohlsein

Windpocken-Ausschlag sieht aus wie eine Karte des Sternenhimmels

windpocken diagnose bläschen.jpg
Das Hauptsymptom der Windpocken sind sekretgefüllte Bläschen auf der Haut.
Getty Images/Hemera

Nach einer Inkubationszeit von etwa zwei Wochen entwickeln sich unter Fieber die ersten kleinen, roten Knötchen am Körper. Sie wandeln sich zu flüssigkeitsgefüllten, juckenden Bläschen, die von der Mitte her eintrocknen und verkrusten. Beim Heilungsprozess fällt diese Kruste ab. Während der folgenden ein bis zwei Wochen kann es zu mehrmaliger Neubildung der Bläschen kommen, wodurch das für die Infektionskrankheit charakteristische Sternkartenbild entsteht.

Die Ausschläge finden sich darüber hinaus an den Schleimhäuten der Nase, des Mundes und an den Geschlechtsorganen (vor allem bei Mädchen). Selbst die behaarte Kopfhaut bleibt nicht von den Bläschen verschont.

Komplikationen der Viruserkrankung

Die Infektion mit Windpocken heilt meist folgenlos ab. Schwere Verläufe sind jedoch bei Menschen mit Immunschwäche möglich oder bei Neugeborenen, wenn die Mutter sich kurz vor der Geburt oder aber im ersten bis zweiten Schwangerschaftsdrittel angesteckt hat.

Nach durchgemachter Erkrankung kann das Virus im Körper verbleiben, ohne weitere Symptome hervorzurufen. Dieser Virusverbleib ist die Ursache dafür, dass es im späteren Leben bei verminderter Kraft des Immunsystems zu einer Reaktivierung des Virus kommen kann. Diese führt dann allerdings nicht mehr zu Windpocken, sondern zu einer Gürtelrose, die etwa jeder fünfte Windpocken-Patient irgendwann im Leben entwickelt.

Kinderkrankheiten erkennen und behandeln

 

Krank durch ein Virus

Der Erreger der Windpocken, das Virus Varicella zoster, zählt zur Familie der Herpesviren. Nachdem die Varizellen ausgestanden sind, verbleibt es im Körper. Im Fall einer Virusreaktivierung kommt es zu einer Gürtelrose (Herpes zoster).

Das Varicella-Zoster-Virus, das zu den Herpesviren gehört, verbreitet sich durch Tröpfcheninfektion, also durch die Luft beim Niesen, Husten oder Ausatmen. Der Erreger kann dabei mehrere Meter Distanz überwinden. Das Virus kann aber auch durch den hochinfektiösen Inhalt der Windpocken-Bläschen auf einen anderen Menschen übergehen. Varizellen treten saisonal gehäuft im Winter und Frühjahr auf, wenn sich auch andere Viren wie das Norovirus oder Erkältungserreger (Rhinoviren) am wohlsten fühlen.

Der Windpocken-Erreger heißt auch Herpesvirus vom Typ 3 und ist eng mit dem Herpes-simplex-Erreger verwandt. Der Mensch bildet das einzige natürliche Reservoir für die Viren der Art Varicella zoster. 

Erworbene Immunität schützt nur vor Windpocken

Ansteckend sind Infizierte schon wenige Tage vor den ersten Bläschen und bis zu eine Woche, nachdem der Ausschlag abgeklungen ist. Meist erkranken Kinder, sofern sie nicht entsprechend der Empfehlung geimpft sind, noch vor der Schulzeit an den Windpocken. Wenn sie sie einmal durchgemacht haben, sind die Kleinen gegen einen erneuten Ausbruch immun.

windpocken virus gürtelrose.jpg
Der Windpocken-Erreger ist zugleich ursächlich für das Auftreten einer Gürtelrose.
Getty Images/iStockphoto

Diese lebenslange Immunität gilt jedoch nicht für Gürtelrose, die der Windpocken-Erreger ebenfalls hervorrufen kann. Dazu verbleiben Varicella zoster und andere Herpesviren ein Leben lang im Körper. Selbst nach Jahrzehnten kann die sogenannte stumme Infektion wieder ausbrechen. Etwa jeder fünfte ehemalige Patient erkrankt mindestens einmal in seinem Leben an Herpes zoster, wie die Gürtelrose auch heißt. Besonders anfällig dafür sind Menschen ab 40.

Windpocken: die Diagnose

In vielen Fällen von Windpocken kann der behandelnde (Kinder-)Arzt eine Blickdiagnose stellen: Schließlich fällt der flächige, rote Ausschlag des Patienten als Hauptsymptom sofort ins Auge.

Windpocken-Bläschen ergeben auf der Haut das typische Muster eines Sternenhimmels, so dass bei der Diagnose kaum Zweifel bleiben. Dass die Hautveränderungen sich in unterschiedlichen Heilungsstadien befinden, hilft dem Arzt dabei, die Windpocken von den echten Pocken zu unterscheiden.

Andere sogenannte Kinderkrankheiten - darunter Masern, Röteln, Scharlach - verursachen zwar ebenfalls rote Flecken, aber keine gefüllten Bläschen. Das typische klinische Bild der Windpocken erlaubt dem Behandler fast immer eine schnelle Blickdiagnose ohne weitergehende Untersuchungen.

Nachweis-Methoden der Windpocken-Viren

Besteht dennoch Unsicherheit (zum Beispiel, weil der Patient zu einer Risikogruppe gehört), kann der Arzt einen direkten Virusnachweis durchführen lassen. Dabei wird das Virus in Zellkulturen vermehrt und seine Erbsubstanz mittels Polymerase-Kettenreaktion vermehrt. Beim indirekten Virusnachweis werden dagegen die Antikörper, die der Infizierte gegen den Windpocken-Erreger bildet, aus dem Blut isoliert.

Bettruhe und Salben gegen den Juckreiz: die Behandlung

Windpocken lassen sich nur durch Impfung verhindern. Sind sie schon ausgebrochen, dient die Behandlung dazu, lästige Symptome wie Juckreiz zu lindern und Komplikationen zu vermeiden.

Varizellen klingen meist von allein und ohne Spätfolgen wieder ab. Nur im Fall einer bakteriellen Infektion der Bläschen verschreibt der Arzt ein Antibiotikum. Schwere Krankheitsverläufe der Windpocken werden mit Aziclovir behandelt. Das Virostatikum dämmt die Vermehrung des Varizellen-Erregers ein.

Eine spezielle Therapie ist ansonsten nicht nötig - die Behandlung erfolgt symptomatisch, dient also der Linderung der Beschwerden, die vor allem von den juckenden Bläschen ausgehen.

Therapie der Windpocken:

  • Solange der Patient fiebert, ist Bettruhe angesagt.
  • Spezielle Lotionen lindern den Juckreiz, Puder fördert gleichzeitig das Eintrocknen und Abheilen der Bläschen.
  • Eitrige, entzündete Windpocken werden mit antibiotischen Salben behandelt.

Daneben ist sorgfältige Hygiene in der Familie wichtig:

  • Wechseln Sie häufig die Wäsche.
  • Spülen Sie regelmäßig den Mund des Patienten mit Kamillentee.
  • Bis die Windpocken-Bläschen eingetrocknet sind, sollte nicht gebadet werden, denn die Wärme des Wassers kann zu starkem Juckreiz führen. Besser ist es, die Haut mit einem kalten Waschlappen abzuwaschen. Danach sind Bäder angenehm. Ausnahme: Ein Sitzbad mit entzündungshemmender Kamille eignet sich besonders, wenn starker Juckreiz im Genitalbereich auftritt.

Kratzen verhindern und Kind mit Windpocken krankschreiben

windpocken therapie fingernägel.jpg
Um Kratzen zu verhindern, sollten Kinder mit Windpocken kurze Fingernägel haben.
Getty Images/iStockphoto

Verhindern Sie, wenn möglich, dass Ihr Kind sich kratzt. Denn wenn die Windpocken sich entzünden, können Narben zurückbleiben. Schneiden Sie Ihrem Kind deshalb am besten die Fingernägel kurz und waschen Sie ihm öfter die Hände. Bei einem Baby werden Sie das Kratzen nicht verhindern können. Hier helfen weiche Fäustlinge aus Baumwolle.

Weil Varizellen hochansteckend sind, dürfen erkrankte Kinder weder Kindergarten noch Schule besuchen. Das gilt so lange, bis der Hautausschlag völlig abgeheilt ist.

Harmlos bis kompliziert: Verlauf der Erkrankung

Windpocken verlaufen meist harmlos. Manchmal können von dem Ausschlag kleine Narben zurückbleiben. Gefährlich sind Windpocken aber für Schwangere und Neugeborene.

Die Inkubationszeit der Windpocken beträgt im Mittel 15 Tage, in Extremfällen nur eine oder aber bis zu vier Wochen. Bei Kindern beginnt die Infektion mit einem leichten Krankheitsgefühl und Fieber. Der kleine Patient erscheint schwach und weinerlich, noch bevor der typische Ausschlag entsteht.

250 Windpocken-Bläschen, aber nur selten Narben

Rund zwei bis drei Wochen nach der Ansteckung kommen die Bläschen dazu, die einige Tage später aufplatzen und nach und nach abheilen, während neue dazukommen. Während einer Windpocken-Infektion haben Kinder rund 250 Hautveränderungen.

Die Erkrankung verläuft meistens harmlos. Nach einigen Tagen klingt die Erkrankung ohne Folgeschäden ab, der Patient ist wieder gesund. Haben sich Bläschen durch starkes Kratzen entzündet, können kleine Narben zurückbleiben.

Schwere Komplikationen möglich

Vor allem bei Neugeborenen und abwehrgeschwächten Personen kann es bei Windpocken jedoch zu schweren Komplikationen kommen. Dazu gehören Lungenentzündungen und bakterielle Superinfektionen, meist mit Staphylokokken. In sehr seltenen Fällen können Varizellen zu Schädigungen des zentralen Nervensystems führen.

Schwangere, Neu- und Frühgeborene besonders gefährdet

Eine Windpocken-Erkrankung bei Schwangeren kann das Ungeborene schädigen. Mögliche Folgen für das Kind sind Fehlbildungen des Skeletts, Augenschäden, angeborene Hautveränderungen oder Gehirnschäden. Besonders gefährlich ist die Virusinfektion zwischen der fünften und 24. Schwangerschaftswoche. Aber auch für Kinder von Müttern, die kurz vor der Geburt (fünf bis zwei Tage vorher) erkranken, besteht Lebensgefahr – genau wie für Frühchen, die sich anstecken. Frauen mit Kinderwunsch sollten sich daher impfen lassen, sofern sie noch keine Windpocken hatten.

Windpocken vorbeugen

Die Impfung gegen Windpocken empfiehlt sich nicht nur für Babys, sondern auch für alle älteren Kinder, die die Infektion noch nicht durchgemacht haben, sowie für bestimmte Risikogruppen unter den Erwachsenen.

Varizellen sind bis zum vollständigen Abheilen des Ausschlags (Verkrustung aller Bläschen) ansteckend, diese Phase dauert etwa zehn Tage. Betroffene müssen so lange von allen noch nicht Erkrankten fern gehalten werden, um eine Übertragung zu verhindern.

Seit 2004 empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) des Robert-Koch-Instituts (RKI) allen Kindern und Jugendlichen, sich vorsorglich gegen der Windpocken-Erreger impfen zu lassen. Das Serum enthält dabei abgeschwächte Varicella-zoster-Viren, die nicht mehr in der Lage sind, eine Infektion hervorzurufen. Babys sollten den Impfstoff laut Empfehlung zwei Mal bekommen: einmal zwischen dem elften und 14. Lebensmonat, die zweite Dosis ist zwischen dem 15. Lebensmonat und dem zweiten Geburtstag fällig. Es ist daneben möglich, die Windpocken-Impfung mit dem MMR-Pikser gegen Mumps, Masern und Röteln zu kombinieren.

Abwehrschwache Personen gegen Windpocken impfen

Daneben sollten sich laut Stiko ungeimpfte Erwachsene mit geschwächtem Abwehrsystem immunisieren lassen sowie Frauen mit Kinderwunsch, Patienten mit schwerer Neurodermitis und Menschen, die in der Gesundheitsbranche arbeiten. Ältere Kinder, die noch keine Windpocken hatten, sollten die Impfung ebenfalls nachholen, empfiehlt das RKI.

Zwar verlaufen die Windpocken in den meisten Fällen ohne Komplikationen, diese können aber besonders schwerwiegend ausfallen. Außerdem ist die Infektion für Kinder äußerst unangenehm. Dazu kommt, dass sie mit der hochansteckenden Krankheit von Kindergarten und Schule zuhause bleiben müssen – die Impfung ihres Kindes kann also beispielsweise Alleinerziehende vor Schwierigkeiten bewahren.

Windpocken-Impfung bietet zuverlässigen Schutz

Die Impfung gegen Windpocken schützt sehr zuverlässig vor einer Infektion: Bei unter 13-Jährigen ist der Schutz zu annähernd hundert Prozent gewährleistet, bei Erwachsenen liegt er zwischen 80 und 90 Prozent. Falls es trotz Impfung zu einer Infektion kommt, verläuft die Krankheit milder und mit weniger Bläschen.

Daneben gibt es für besonders gefährdete Personen wie Schwangere die Möglichkeit, sich noch nach dem Kontakt mit einer infizierten Person impfen zu lassen. Die sogenannte Postexpositionsprophylaxe ist bis zu 96 Stunden danach möglich, schützt aber nicht so zuverlässig wie eine Impfung.

Rat und Hilfe: weiterführende Links

Falls Sie Fragen zum Thema Windpocken haben, sollten Sie sich an Ihren Kinderarzt wenden. Auch im Internet finden Sie Rat und Hilfe.

• Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte:

www.kinderaerzte-im-netz.de

• Kindgerechtes Angebot des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg mit Informationen über Kinderkrankheiten & vieles weitere:

www.medizin-fuer-kids.de

Die wichtigsten Impfungen

Autor:
Letzte Aktualisierung: 13. März 2017
Durch:
Quellen: nach Informationen des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, des RKI sowie des Deutschen Grünen Kreuzes

Beitrag zum Thema aus der Community
  • ER-Archiv (410er)
    Windpocken
    28.06.2013 | 09:27 Uhr

    Hallo, mein Sohn (6 Jahre) hat sich im Kindergarten mit den Windpocken angesteckt. Die...   mehr...

Newsletter-Leser wissen mehr

Der kostenlose Gesundheits-Newsletter

Hier bestellen...
Fragen Sie unsere Experten!

Kostenlos. 24 Stunden täglich. Unsere Gesundheitsexperten beantworten Ihre Fragen.

mehr lesen...

Zum Seitenanfang